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Erleuchtung, Sex & Coca-Cola: Herausforderungen auf dem spirituellen Weg Gebundene Ausgabe – 7. September 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 2 (7. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442337240
  • ISBN-13: 978-3442337248
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabrina Fox ist Autorin, Referentin und Bildhauerin. Sie beschäftigt sich seit 15 Jahren mit den Themen Engel, Spiritualität und persönliches Wachstum. Ihre Karriere begann sie unter dem Namen Sabrina Lallinger als Fotoredakteurin und Reporterin. Von 1984 bis 1994 moderierte sie zahlreiche Sendungen im Deutschen Fernsehen. Seit 1995 veröffentlichte sie erfolgreiche Bücher wie "Wie Engel uns lieben", „Die Sehnsucht unserer Seele“ und “Über die Heilung von Krisen“. Mitte der 90er Jahre begann sie ihr Studium der Bildhauerei unter Jonathan Bickart in Los Angeles, wo sie 16 Jahre lang lebte. Sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter und freut sich, wieder zu Hause in München zu sein.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Inhalt

Vorwort

Andere überzeugen wollen

Zwischen Vorsicht und Selbstverständlichkeit

Verrückt, mutig oder spirituell?

Hingabe

Entscheidungen

Die Sehnsucht nach Erleuchtung

Der Wunsch nach Perfektion

Im Dienst stehen

Hingabe

Erinnerungen an mich

Innerliche und äußerliche Veränderungen

Wahre spirituelle Menschen brauchen nichts

Karma

Verletzlichkeiten und Offenheiten

Sex

Schockerlebnisse

Abhängigkeiten

Was ist meine Lebensaufgabe?

Stolpersteine für Lehrer

Bewunderung

Ja und nein

Die Quelle deiner Weisheit

Erfolg und Verantwortung

Gebete, Wünsche und Realitäten

Was und wie wir suchen

Wir wissen es besser

Religion

Aufgesprühte Erleuchtungen

Die gesunden Heiligen

Grenzsituationen

Channeling

Gelassenheit

Leben lernen


Vorwort
Wir haben unseren spirituellen Weg begonnen, weil wir mit dem Leben, so wie wir es bisher gelebt hatten, nicht glücklich waren. Irgendetwas bereitete uns große Schmerzen und zwang uns tief nach innen. Dabei haben wir nicht nur unsere Umgebung, sondern auch uns selbst untersucht und versucht, mit Gottes Hilfe neue Wege zu gehen.
Als ich anfing, mich auf meinen spirituellen Weg zu machen, hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie er denn aussehen würde: Er wird wahrscheinlich am Anfang recht steil bergauf gehen, was natürlich zu Beginn sehr anstrengend sein wird, aber dann, wenn ich gelernt habe, wie man »richtig« betet, »richtig« meditiert und »richtig« lebt, wird es ein gerader, herrlicher Spaziergang sein. Meine Mitmenschen werden voller Erstaunen daneben stehen und sich wundern, warum bei mir alles so gut klappt. Ich werde natürlich immer gesund, immer erfolgreich, immer strahlend und immer liebevoll sein. Ich werde in mir ein Gefühl völligen Friedens verspüren – schließlich will man ja nicht umsonst so lange meditiert haben –, und nichts, aber auch gar nichts wird mich aus der Ruhe bringen. Falls sich doch gelegentlich ein Schicksalsschlag in meine Gegend verirren sollte, werde ich den mit den nötigen Gebeten in etwas harmlosere Schranken verweisen oder – je nachdem – so schnell wie möglich meine Lehren daraus ziehen und dann weiterhin dem herrlichen Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang entgegengehen: selbstverständlich singend und in ewiger Glückseligkeit.
Gut, nicht wahr?
»Ha!«, wird sich da der liebe Gott schmunzelnd gedacht haben. »Das wäre doch aber zu langweilig. Bist du nicht hier auf Erden, um zu leben?«
Und meine Antwort hätte ungefähr so gelautet: »Gegen das Leben habe ich ja im Prinzip nichts einzuwenden, aber gegen die Aufregungen und gegen die Gefühle, dagegen möchte ich mich absichern.«
Herausforderungen, wie Stolpersteine, liegen nicht deswegen auf unserem spirituellen Weg, weil Gott gern zuschaut, wenn wir uns anstoßen. Sie liegen da, damit wir auf sie aufmerksam werden. In vielen Fällen, damit wir uns die Demut bewahren. Denn gerade auf unserem Weg zu Gott häufen sich die Gefahren der Arroganz, der Rechthaberei und der Intoleranz. Wir sind so begeistert von unserem neuen Weg und unseren neuen Erfahrungen, dass wir entweder mitleidig oder belehrend (mit allen Schattierungen, die es dazwischen gibt) auf unsere ungläubigen Zeitgenossen blicken und ihnen Ratschläge erteilen.
Meistens ungefragt, wie zum Beispiel im folgenden Fall.
Eine Besucherin meiner Erlebnisabende fragte mich einmal den Tränen nahe, ob ich sie denn auch umarmen würde, obwohl sie so eine schlechte Aura habe. Wie sie denn darauf komme, fragte ich sie. Sie erzählte mir, dass sie vor ein paar Monaten im Zug war und es neben ihr nur noch einen einzigen freien Platz gegeben habe. Sie beobachtete, wie eine Frau das Abteil auf und ab ging, um offensichtlich nach einem anderen Platz zu suchen, da sie den neben ihr anscheinend nicht nehmen wollte. Da aber nun wirklich kein anderer mehr frei war, setzte sie sich zögernd dorthin.
Nach kürzester Zeit begann sie ein Gespräch, das mit der folgenden Aussage einen entsetzlichen Abschluss fand: »Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich mich doch sehr ungern neben Sie setze. Sie haben einfach eine furchtbar schreckliche Aura. Da sollten Sie mal was dagegen tun.«
Monate (!) später hat das meine Besucherin noch beschäftigt. Ich konnte an ihrer Aura nichts Schreckliches finden.
Nach über zehn Jahren intensiven spirituellen Trainings bin ich an einer Wegkreuzung angekommen. Vieles habe ich erfahren und lernen dürfen, und doch fehlt es mir an einigem.
Ich habe dieses Buch aus drei Gründen schreiben wollen: Einmal ist es für diejenigen gedacht, die gerade ihren spirituellen Weg beginnen. Die sich einer ungeheuren Masse an Informationen und Erfahrungen gegenübergestellt sehen und befürchten, entweder Fehler zu machen oder irgendwelchen Scharlatanen auf den Leim zu gehen. Fehler sind meiner Meinung nach unglaublich wichtig, denn sie helfen uns, bedeutsame Erfahrungen zu sammeln. Wir bezeichnen die Erfahrungen als »Fehler«, die uns Ergebnisse bringen, welche wir so nicht erwartet haben. Doch häufig sind es genau ebenjene Resultate (diese Fehler also), die uns helfen, uns darüber klar zu werden, was wir eigentlich wollen.
Natürlich ist es auch sehr wichtig, sich nicht jedem anzuvertrauen, der einem ein Weiterkommen auf dem Weg zur Erleuchtung verspricht. Wir müssen den Verstand eingeschaltet lassen. Und nur weil jemand etwas von Kristallen, elektromagnetischen Frequenzen und Feng Shui versteht, heißt dies noch lange nicht, dass man sein Leben in seine Hände legen soll. Im Gegenteil, der spirituelle Weg verlangt ein hohes Maß an Scharfsinn und kritischer Aufmerksamkeit. Denn jeder Lehrer und jede Lehrerin, die sich uns anbieten, haben auch immer selbst etwas zu lernen.
Ich war auf meinem spirituellen Weg bisher sehr zielstrebig. Ein bisschen zu zielstrebig, wie ich jetzt herausfinden durfte; denn damit ging auch eine gewisse Engstirnigkeit einher. Aber das kann man natürlich im Rückblick sehr viel leichter feststellen.
Während ich mich auf dieses Buch vorbereitete und mir überlegte, was denn alles mit hineingehört, kam mir plötzlich in einer Meditation der Gedanke, meine Familie und meine Freunde zu fragen, was sie denn am meisten an meinem spirituellen Weg gestört hat. Viele von ihnen haben ihn von Anfang an miterlebt und sind mit Entsetzen oder mit Staunen davor gestanden. Sie mussten am eigenen Leib erfahren, was es heißt, in meiner Nähe zu sein. Jemanden um sich zu haben, der nur noch ein Gesprächsthema kennt: Gott.
Vielleicht hilft es Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, durch deren Erzählungen mehr Verständnis für Ihr eigenes Umfeld zu bekommen: für Ihren Ehemann beziehungsweise Ihre Ehefrau, Partner(in), Kinder, Arbeitskollegen, Mutter, Vater, Geschwister, Freunde … Das war der zweite Grund für dieses Buch. Vielleicht, das wünsche ich mir sehr, inspiriert es Sie auch zu einer Leichtigkeit, die mir nicht gelang.
Als ich meine Freunde ansprach, etwas für mein Buch zu schreiben, bat ich sie um Folgendes:
»In meinem neuen Buch würde ich gern eure Gedanken oder Erlebnisse mit dabeihaben. Der Gedanke dieses Buches ist es, großzügiger mit uns selbst und verständnisvoller mit den Menschen in unserer Umgebung umzugehen. Oftmals fällt uns erst im Nachhinein auf, wie genervt unsere Mitmenschen durch uns waren. Besonders in den extrem intensiven Jahren unseres spirituellen Wachstums. Mein Gedanke dabei ist, dass ihr aus eurer Sicht die besonders anstrengenden Phasen beschreibt. Nicht nur eure eigenen, sondern auch die, die ihr an mir oder anderen beobachtet habt. Es geht also um zwei Aspekte, über die ihr schreiben könnt. So lang oder so kurz, wie ihr wollt. Sie werden nicht verändert, sondern nur (falls notwendig) übersetzt.
Die Erfüllung der ersten Bitte sollte euch wahrscheinlich am leichtesten fallen: Schreibt auf, was euch während meines spirituellen Wegs besonders an mir genervt hat (keine Zurückhaltung bitte!). Zweitens irgendwelche ungewöhnlichen, lustigen, warnenden spirituellen...


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. September 2004
In diesem Buch schreibt Sabrina Fox über ihren spirituellen Weg. Das Lustige ist, daß sie dabei ihre Familie, Freunde und Bekannte befragt hat wie sie sie in dieser Zeit gesehen haben (z.B. - wer ihre Bücher kennt - weiß, daß sie mittwochs nicht geredet hat!). Ich hab mich vor allem bei den Berichten von ihrer Schwester Renate "kringlig" lachen können. Aber das lest doch bitte selber.
Das schlimme bei diesem Buch ist, daß ich mich genau selber gesehen habe. Auch meine Mitmenschen werden es wohl genausoschwer mit mir gehabt haben und haben es wohl immer noch. Aber ich bin ja auch noch nicht erleuchtet! Jedenfalls ist das Buch mal ganz anders und doch "spirituell" und sehr leicht zu lesen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ShadowSleeper am 25. August 2007
Nahezu erschreckend ehrlich erläutert Sabrina Fox in diesem Buch die Herausforderungen und Gefahren des spirituellen Weges anhand ihres eigenen Werdeganges. Ob Abhängigkeit, Gutgläubigkeit, Selbstkasteiung, Liebe, Fehlentscheidungen oder Größenwahn, Sabrina Fox klärt über häufige Irrtümer auf dem spirituellen Weg auf. Das Buch ist wie ein Geständnis einer erfahrenen Frau, die auf ihren Weg zurückschaut und sich ihre eigenen Fehler eingesteht. Sie macht schonungslos auf die häufigsten Probleme aufmerksam, die einem Menschen begegnen können, der sich für einen spirituellen Weg entschieden hat. Ganz egal, ob es geldgierige und größenwahnsinnige Lehrer sind, die sich selbst als den Mittelpunkt der spirituellen Welt betrachten oder ob es übertriebene Selbstkontrolle am eigenen Körper ist. Sabrina Fox möchte aufmerksam machen und rät, auf die eigenen Gefühle zu hören, anstatt sie einfach abzutun. Meiner Meinung nach ist "Erleuchtung, Sex & Coca Cola. Herausforderungen auf dem spirituellen Weg" ein wunderbarer 'Taschenratgeber' für alle, die sich auf den spirituellen Pfad begeben und wissen möchten, worauf sie besser achten sollten, um nicht an die falschen Menschen zu geraten und sich am Ende vielleicht sogar in einer Sekte wiederzufinden. Klar und deutlich kommt rüber, dass auch spirituelle Menschen sich irren können und das Lehrer nicht gleich Lehrer ist. Ein zweifelsohne gut gelungenes Buch, dass sowohl für spirituell erfahrene wie auch unerfahrene Menschen geeignet ist.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2005
Der Buchtitel paßt nicht zum Inhalt, denn es ist ein tiefgründiges, ehrliches Buch. Der "reißerische" Titel hätte mich fast davon abgehalten es zu lesen. Vielleicht auch durch den Klappentext des Buches verursacht, habe ich befürchtet, daß Sabrina den spirituellen Weg komplett abgebrochen hat. Doch nein, sie erzählt offen über ihre (nicht nur spirituelle) Entwicklung, wie schon in ihren anderen Büchern in gut lesbarer Form. Ein Buch das LeserInnen zwingt, innezuhalten und auch über sich selbst und den eingeschlagenen Weg nachzudenken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trimena am 21. Februar 2007
Verifizierter Kauf
Da ich ein Sabrina Fox Fan bin und alle ihr Bücher gelesen habe, mußte ich natürlich auch dieses gleich nach Erscheinen bestellen.

Doch als ich es dann in Händen hielt und es zu lesen begann war ich zuerst enttäuscht, war es doch so ganz anders als ihre anderen Bücher.....

Also nahm ich es nach einiger Zeit nochmal zur Hand, ohne Erwartungen und diesmal vorurteilsfrei, und siehe da, es hat mich sehr angesprochen, hat sie doch alles genau so beschrieben wie ich es auch erlebe und empfinde....

Damals war ich zu sehr auf ihren Stil eingeschossen, konnte die Erkenntnis dahinter noch nicht verstehen, vielleicht war ich auch noch nicht soweit....

Erst als mir eine Klientin sagte, dass sie genau das schreibt was ich lebe, nahm ich es nochmal zur Hand. Heute ist es eines meiner Lieblingsbücher.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Oktober 2004
In ihrer lustigen offenen Art schreibt S. Fox mal wieder locker flockig. Dieses mal jedoch lehrt sie uns nicht mehr, dass wir Müll von der Straße sortieren sollen/können, nach Meisterregeln leben oder ähnliches. Sie bringt in diesem Buch zum Ausdruck, dass manchmal auf dem spirit. Weg ganz schön vieles daneben laufen kann, was uns nicht gut tut bzw. unserem Körper nicht gut tut. Manchmal verlieren wir auch das Leben selbst aus den Augen. Ich habe mich darin 100 % wieder gefunden. Was ich nicht so schön fand, waren etliche Rezitierungen von diversen Bekannten und anderen Schriftschellern, was teilweise sehr langatmig war. Das Buch hätte kürzer sein können. Sabrina hätte genauso gut sagen können. Leute : Glaubt an Gott, aber lebt um Gottes willen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2004
Sabrina Fox rekapituliert ihre Geschichte spiritueller Arbeit und holt sich und auch den Leser auf den Boden der Tatsachen zurück. Für jeden Menschen, der mit spiritueller Arbeit anfängt ist es sinnvoll dieses Buch zu lesen, damit die "Stolpersteine" einen nicht zum Aufhören zwingen, sondern dazu bringen, über sich und die Arbeit nachzudenken. Mich hat diese Buch auf meinem Weg ein ganzes Stück weitergebracht. Danke Sabrina Fox.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "anyanaima" am 24. September 2004
Auch in diesem Buch schreibt Sabrina Fox offen und ehrlich von ihren Lebenserfahrungen. Darüber hinaus gibt sie dem Leser einen Überblick über das was man/frau auf dem spirituellen Weg beachten sollte. Witzig und informativ lässt sie dabei auch Freunde zu Wort kommen. Themen wie der Umgang und Erlebnisse mit Gurus, Channels, Reaktionen des Familie werden ausführlich behandelt. Ich finde dieses Buch ist wunderbar geeignet, bei aller spirituellen Suche und Erfahrung nicht die Bodenhaftung zu verlieren bzw. wieder zu erlangen.
Folgende Frage und Antwort haben mich tief berührt und sagen m.E. alles über den Inhalt aus:
Was ist meine Lebensaufgabe? Zu leben! Ist das alles? Ja.
Also absolut gute Anschaffung.
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