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Erleuchtung in Poona Taschenbuch – 7. März 2013

3.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alles ist gut, solange du wild bist« könnte der Untertitel lauten für diesen radikal ehrlichen und schonungslosen Tagebuchbericht aus den alten Poona-Tagen. Als solches vergleichbar mit Satyanandas Aufzeichnungen von damals, aber in ihrer unzensierten Form noch ein wenig unverblüm ter, egozentrischer und eben »wilder«. Das waren spirituelle Pioniere damals, die sich mit voller Wucht ins Abenteuer Indien, Bhagwan und Erleuchtung stürzten. Erneut betreten wir mit dem ungestümen Autor die Encounter bzw. Leela Gruppenräume und die Buddhahalle des Ashrams in Poona der späten 70iger. Man möchte gern dabei gewesen sein und irgendwie auch wieder nicht. Nichtsdestotrotz ein wertvolles, authentisches Dokument einer wilden Zeit, in der man ohnehin nichts als seinen Kopf verlieren konnte. (vgh) (AURA-Magazin 2/13)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

MORITZ BOERNER, Jahrgang 1945, ist Filmemacher, Seminarleiter, Künstler und Autor von Büchern, Theaterstücken und Computerprogrammen. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören: »Byron Katies The Work«; »Weisheit aus dem Unbewussten«, »Der Wahrheit ist es egal, wo du sie findest«, »Das Tao der Trance« (alle bei Goldmann erschienen), »Die Chance Aids«, »Hypnose und Suggestion«, »30 Minuten für die Auflösung von Ärger und Frustration« (Gabal-Verlag) sowie die Computerprogramme »MagicWorks« und »Nutzen Was Ist«; Filme: »Abenteuer meiner Seele«, »Catch Your Dreams …« u.v.a. Boerner lehrt die Methode THE WORK in Workshops und Seminaren und gibt Einzelsitzungen.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ende der 1970er Jahre, als klar wurde, dass auch die großen politischen und sozialen Ideen des 20. Jahrhunderts den Menschen nicht zwangsläufig frei machen, zeigten sich frühe Ansätze des heutigen Megatrends Spiritualität. Ein junger Deutscher stellt fest, dass er weitgehend verlernt hat, Emotionen zu empfinden. Der Kontakt zu sich selbst und anderen war unter der Regie eines ständig grübelnden und kreisenden Denkens abgerissen. Unbeleckt von jeglichem esoterischen Wissen folgt er seiner übermächtigen Sehnsucht, diese Verbindung wieder herzustellen.
Boerner beschreibt seine spirituellen, finanziellen und sexuellen Eskapaden im Umfeld des indischen Gurus. Ebensowenig, wie er seine Erfolgserlebnisse überhöht, beschönigt er seine Abstürze und Fehlschläge. Und das ist das Besondere an diesem Tage-Buch: Es will dem Leser nichts verkaufen, keine Weltsicht, keine Methode, keine Rechtfertigung. Es will nur beschreiben.
Unerwartet „überfallen“ den Autoren visionäre und energetische Phänomene, wie sie in der okkulten Literatur nur zu gerne beschrieben werden. Doch hier werden sie sehr nüchtern dargestellt und wirken umso glaubhafter. Boerner räumt diesen Erlebnissen, nach denen sich so mancher Sinnsucher verzehren würde, nicht mehr oder weniger Bedeutung ein, als z.B. der Reparatur eines Oldtimers, die er ebenso detailliert beschreibt. Nichts ist unwichtig, und tiefe Erkenntnisse blitzen im chaotischen Straßenverkehr Indiens ebenso auf, wie in der wortlosen Begegnung mit dem Meister.
Wie eine moderne Figur Grimmelshausens mäandert Boerner durch die Weltgeschichte – denn die Welt trifft sich in Poona.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Schade, dass es Herrn Börner nicht gelungen ist, die Einzigartigkeit von Bhagwan (Osho) und dem Ashram in Poona zu beleuchten. Stattdessen bringt er seine bedeutungslosen, mentalen Ergüsse zu Papier und schwelgt in seinen sexuellen Exzessen. Da ich selbst in diesen Jahren, die Börner in seinem Buch beschreibt, in Poona im Ashram lebte, kann ich behaupten, dass es in dem Buddhafeld von Bhagwan um weit mehr als lediglich um Sex und ichbezogene Selbstbeschäftigung mit eigenen Gedanken ging. Dass Börner dann auch noch impliziert, ihn habe die „Erleuchtung“ getroffen, macht das Buch absolut unglaubwürdig und lächerlich."
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein echter Bestseller, für Menschen,die nicht dbei waren! !Seine Fähigkeit brillant,spannend,ehrlich.detailiert Diinge in Worte zu fass
en ist fast genial zu nennen !Eins der wenigen Bücher die ich in einem Atemzug durchgelesen habe

Jora,
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Von Thomas_A am 28. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fühlte mich beim Lesen 40 Jahre jünger lol. Dabei war ich gar nicht in Poona. Und immer peripher zur Szene.. :-)

Trotzdem fühlt sich eigentlich alles an wie selbst erlebt: all die Zweifel, Schein - und Kleinerleuchtungen, Reflektionen und Ängste, Rückschläge, Selbstverurteilung uvm

Ok, manches lese ich mit fast ein wenig Neid: so hartes Suchen, so riskantes loslassen bürgerlicher Sicherheiten und so viele Frauen waren es nicht bei mir....

Vor allem das letztere mach ich im nächsten Leben besser!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This book by a former sannyasin's only value seems to be that it paints a portrait of one of many immature seekers flocking to the mystic Osho (aka Bhagwan Shree Rajneesh) in the 70s. Underlining the fact that Osho was perhaps the first master to give unconditional sannyas to everyone interested without requiering any preparations or qualifications from the aspirant.

Which ofc meant that many sannyasins did not realize that the initiation was only preliminary and that true sannyas required an inner revolution. Therefore we got people like Boerner whose main interest was having sex with as many partners as possible. In his case without much love and often a strong element of violence, he seemed to like hitting his women. And imagining themselves enlightened just because of some passing experience in a therapy group.

Besides of that Boerner openly states that he had no real interest in Osho, sleeping through his discourses and never taking the opportunity to have a personal conversation with the master. And when recommended to do a meditation group spending his time trying to sabotage it.

And then he rose to money and fame making a porn movie starring sannyasins....
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Format: Taschenbuch
ZU Moritz Boerners Poonazeit lebte ich in München. Und obwohl auch ich , wie viele meiner Generation auf dem Selbst-
findungstripp waren, hatten die "Poonaleute" immer etwas besonderes.Rund um den Gärtnerplatz wimmelte es von orangenen Gewändern.So recht wusste man nicht was Poona bedeutete...Dies hat sich mit dem Buch von Moritz Boerner
geändert.In einem ehrlichen Bericht, der den eigenen Schatten des Verfassers nicht scheut, lässt uns Boerner hinter die Kulissen schaun.Durch die Distanz die der Autor einnimmt wird es uns Aussenstehenden leicht gemacht die eigenen
Vorurteile und Falschinformationen über Poona zu vergessen. Ein Buch das den richtigen Zeitabstand zum Erlebten gewählt hat.Für alle die ahnen, das Erleuchtung ein hartes Brot ist.Bravo!
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