Ich habe dieses Buch heute gekauft und in einem Ritt gelesen. Na gut, keine Kunst - hat ja nur ca. 140 Seiten. In gewisser Weise lehnt es an Tony Parsons Bücher zu diesem Thema an (Richard S. und Tony P. kennen sich gut), ist aber trotzdem spannend. Da es die individuelle Erfahrung von Richard S. in sehr erfrischender, humorvoller Weise darlegt.
Der Gedanke, dass es uns einfach nicht gibt, ist natürlich für einen nicht Sehenden ähnlich abwegig als ob eine Kuh auf die Idee käme, zum Mond zu fliegen.
Aber entweder man "versteht" es oder nicht, das ist dann auch kein Fehler.
Ich kann das Buch empfehlen, da es sehr klar, authentisch, herrlich humorvoll und vor allem nondualistisch geschrieben ist. Es ist nämlich nicht sehr glaubhaft, wenn "Erwachte" schreiben, es gibt da NIEMANDEN und dann Ratschläge geben, was der Niemand tun kann.
Alles Liebe Heike