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Erklär mir die Liebe! - Worüber Frauen mit Mädchen sprechen sollten [Gebundene Ausgabe]

Dr. med. Esther Schoonbrood , Barbara Dobrick
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

31. Oktober 2008
Kaum zu glauben, aber wahr: Deutschlands Jugend ist zu wenig aufgeklärt! Aus dem Internet kennen die Teenies zwar reißerische Sexszenen, doch am Grundlagenwissen hapert es; dies weiß Dr. Esther Schoonbrood aus ihren Fragestunden mit Mädchen. Daher hat sie ein Aufklärungsbuch verfasst, wie es noch nie eines gab. Eltern haben plötzlich keinen Zugang mehr zur Gefühlswelt ihrer Kinder und wissen nicht,wie und wann sie das Thema Sexualität ansprechen sollen. Deshalb überlassen sie die Aufklärung oft Schule, Freunden und Medien. Doch vor allem die »Pornografierung« der Medien vermittelt den Teenies oft ein falsches Bild vom Erwachsenwerden. Wie groß die Wissenslücken bei Mädchen sind, erfährt die Ärztin Esther Schoonbrood regelmäßig an Schulen. Eltern müssen deshalb die Pubertät mit ihren verwirrenden, aber auch schönen Seiten sensibel selbst ins Gespräch bringen. Worüber und wie sie mit ihren Töchtern reden können, zeigt die Autorin: Neben Sachinformationen zu Körper, Sexualität und Gefühlen gibt sie Tipps für einfühlsame Gespräche und beantwortet Fragen aus der Praxis. Ein Buch vor allem für Mütter, damit es ihnen leichter fällt, das Vertrauen der Mädchen in den eigenen Körper zu stärken und ein positives Selbstbild zu vermitteln.

Wird oft zusammen gekauft

Erklär mir die Liebe! - Worüber Frauen mit Mädchen sprechen sollten + Was Mädchen wissen wollen: Das Mädchenfragebuch + Schmetterlingsflügel für dich!: Das Coachingbuch für starke und selbstbewusste Mädchen
Preis für alle drei: EUR 32,89

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Dr. med. Esther Schoonbrood, geboren 1957, ist Fachärztin für Allgemeinmedizin, verheiratet und Mutter von zwei gerade volljährig gewordenen Töchtern. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie e.V. Im Auftrag der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau (ÄGGF), die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe steht, führt sie seit 1997 Ärztinnenfragestunden mit Mädchen in Schulen durch. Sie referierte bei Elternabenden und hält Vorträge. Außerdem unterrichtet sie angehende Arzthelferinnen. Schoonbrood ist regelmäßig Gast im Fernsehen und in Radiosendungen, im letzten halben Jahr etwa bei Menschen bei Maischberger , in einem Einspielfilm zu Hart aber fair und im Radio bei Der Talk auf NDR info und Leben auf SWR 2.




Barbara Dobrick hat Gedichte, Romane und Sachbücher veröffentlicht und arbeitet als freie Autorin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, u. a. für den NDR, den SWR und Deutschlandradio Kultur. Für ihr erstes Buch, den Bestseller "Wenn die alten Eltern sterben. Das endgültige Ende der Kindheit", erhielt sie den Wilhelmine-Lübke-Preis. Sie veröffentlichte eine Reihe erfolgreicher Kriminalromane. Sie wurde 1951 in Hamburg geboren und ist dort aufgewachsen. Seit 1993 lebt sie in Schleswig-Holstein.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Behutsames Aufklärungsbuch 19. Mai 2010
Von Daniela Hanisch (Media-Mania) TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Erklär mir die Liebe!" ist ein Aufklärungsbuch, das nicht von den jungen Mädchen selbst, sondern von deren Müttern gelesen werden soll. Schließlich betonen die Autorinnen, wie wichtig es ist, das Thema Liebe und Sexualität je nach Altersstufe und Situation thematisch aufzugreifen, um das heranwachsende Mädchen so Schritt für Schritt auf die Veränderungen vorzubereiten. Um zu erläutern, welche Sprache angemessen ist, gibt es in jedem Kapitel passende Vorschläge für Mutter und Tochter-Gespräche, die zeigen, wie man Inhalte altersgerecht vermittelt. Für den Grundstock an Wissen für die lesende Mutter ist auf alle Fälle gesorgt. Sehr viele Informationstafeln mit anschaulichen Bildern machen hormonelle und körperliche Veränderungen greifbar. Diese Informationsabschnitte können auch gut von den Jugendlichen als Erläuterung genutzt werden, um schwierige Themen anschaulicher zu machen.

Der Aufbau des Buches ist sinnvoll und klar durchdacht. Durch das ausführliche Inhaltsverzeichnis und das Register findet man fix genau den Abschnitt, den man nachschlagen möchte. Da sich das Buch an Erwachsene richtet, ist die Gestaltung sehr sachlich gehalten. Dadurch sind die Inhalte klarer strukturiert und lassen sich schnell erfassen. Der Ton des Buches ist gut getroffen, er ist eine gute Mischung aus medizinischer Fachinformation und psychologischen Ratschlägen, wie man am besten an das jeweilige Thema herangehen sollte. Für reife Jugendliche ist es auch ein leicht lesbares Nachschlagewerk, wenn man eben nicht selbst die Mutter fragen möchte.

Dr. med. Esther Schoonbrood und Barbara Dobrick gelingt es, ein heikles Thema in eine passende Form zu gießen. Sie verbinden die sexuelle Aufklärung mit der moralischen Lehre von gegenseitigem Respekt und Achtung. Denn es ist nicht besonders wichtig, dass Mädchen wissen, was ein Cunnilingus ist oder wie man dem Jungen einen bläst, sondern man muss ihnen stattdessen klar machen, dass Sexualität und Liebe etwas Kostbares sind, das man nicht jedem schenken sollte, sondern dass man respektieren darf. So fühlen sich Mädchen verstanden und haben nicht Angst, dass sie allein deswegen, dass sie weiblicher werden, zu Dingen verpflichtet sind, die sie nicht wünschen. Ein besonders wertvolles und wichtiges Sachbuch, das zeigt, dass Sexualität etwas Wunderbares und Schönes ist, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert und dabei hilft, dass Mädchen mit ihren körperlichen und seelischen Veränderungen leichter umzugehen wissen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Erklär mir die Liebe", gemeinsam geschrieben von einer Journalistin und einer Ärztin, die Mutter von Töchtern ist und an Schulen Sexualkunde unterrichtet, richtet sich an Mütter von Töchtern. Die Autorinnen stellen unmissverständlich klar, dass sie nicht allein umfassend über den weiblichen Körper, sowie seelische und körperliche Veränderungen während der Pubertät informieren wollen. Mit einer gelungenen Verbindung aus Sachinformationen, Einblick in die Gefühlswelt Jugendlicher und konkreten Gesprächsanregungen wollen sie Mütter ermutigen, ihre Töchter durch offene Gesprächen vor Erlebnissen zu bewahren, für die die jungen Frauen sich noch nicht bereit fühlen. Dazu gehören schon gewalttätige Doktorspiele unter Kindergartenkindern, frauenfeindliche und Gewalt verharmlosende Pöbeleien, Pornografie, unangenehme Erlebnisse beim Chatten und erste sexuelle Erfahrungen unter dem Druck, dazugehören zu wollen. Die genannten Erlebnisse könnten Kinder in der falschen Vorstellung aufwachsen lassen, all dies sei normal und sie müssten sich als Erwachsene selbst einmal so verhalten.

Die Autorinnen räumen mit der falschen Einschätzung auf, dass Kinder durch den Einfluss der Medien heute schon früh umfassend über Sexualität informiert seien und Aufklärungsgespräche damit unnötig. Die sexualisierte Sprache einiger Kinder und ihre kühne Behauptung, es bestehe kein Informationsbedarf, sollte Eltern nicht über gravierende Wissenslücken hinwegtäuschen und die ernüchternde Tatsache, dass unter Jugendlichen nur noch selten von Liebe die Rede ist. Die Einschätzungen Erwachsener über die Kenntnisse Jugendlicher zum Thema Sexualität werden der Realität gegenübergestellt und aufgezeigt, welche Sorgen sich hinter welchen Kinderfragen verbergen können. Schoonbrood/Dobrick teilen Winterhoffs These Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit, dass Kinder zunehmend nicht ihrem Entwicklungsstand entsprechend erzogen werden und von ihren Eltern keine Grenzen gesetzt bekommen. Wer viel zu früh wie ein gleichberechtigter Partner behandelt würde, könne nicht mehr lernen, sich vom eigenen Gewissen leiten zu lassen. Im Gegensatz zu Winterhoff, der den Zustand beklagt und Eltern in seinem ersten Buch noch keine Hilfe bietet, nimmt Schoonbrood elterliche Sorgen um das zu frühe Ende einer behüteten Kindheit ernst und hält eine Fülle von Ratschlägen aus ihrer sexualpädagogischen Praxis parat. Die angeführten Beispiele aus dem Sexualkunde-Unterricht in Schulklassen kann jede Lehrkraft bestätigen; die Autorinnen untermauern ihre Einschätzungen zusätzlich mit den Ergebnissen einer Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter 14- bis 17-Jährigen im Jahr 2006.

Mit großem Einfühlungsvermögen in Kinder und Eltern verknüpfen die Autorinnen abstraktes Wissen mit emotionalen Aspekten der Pubertät und Veränderungen der Mutter-Tochter-Beziehung. Unter dem Motto "Du sollst das schon mal [rechtzeitig] wissen" zeigen sie anschaulich, wie Gespräche über Liebe und Sexualität im Idealfall ablaufen können. Wichtig ist den beiden dabei Diskretion und Takt, sowie die Wahrung der Privatsphäre Jugendlicher.

Die sehr umfassenden, aktuellen Sachinformationen sind anschaulich illustriert und aus medizinischer wie psychologischer Perspektive sorgfältig recherchiert. Die körperliche Entwicklung im Laufe von Kindheit und Jugend, innere und äußere Geschlechtsorgane, Menstruation und Hormon-Zyklus werden vorbildlich beschrieben. Informationen über Verhütung sind auf aktuellem Stand und führen Vor- und Nachteile speziell für die Bedürfnisse junger Frauen auf. Das Risiko von Verhütungspannen wird deutlich genannt und auf die "Pille danach" hingewiesen; ein Thema, um das sich Sachbuchautoren sonst gern drücken. Der Hinweis auf die Bedeutung des Fruchtbarkeitswissens, das Frauen bei der Anwendung der Temperaturmethode erwerben, zeugt vom ganzheitlichen Ansatz der Autorinnen, junge Frauen auf eine erfüllende Partner-Beziehung vorzubereiten.

Ob es um die Verantwortung des männlichen Partners für Verhütung, um Lust und Orgasmus, um ungeplante Schwangerschaften, sexuellen Missbrauch oder den Besuch beim Frauenarzt geht, die offenen Worte der Autorinnen sind in jeder Hinsicht realistisch. Deutlich nehmen sie Stellung zu sämtlichen Spielarten von Pornografie und Gewalt, mit denen Jugendliche im Internet konfrontiert werden, zu den Auswirkungen verzerrter Darstellungen von Sexualität in der Rap-Musik und zur alltäglichen, sexuell motivierten Anmache auf dem Schulhof.

Wer selbst die Richtung und die Normen im Leben seiner Kinder bestimmen wolle, dürfe sich nicht vor unangenehmen Gesprächen scheuen, aus Angst, damit selbst zum Ende der Kindheit beizutragen. Eltern müssten ihre Kinder darin bestärken, Anzüglichkeiten und Grenzverletzungen deutlich zurückzuweisen, und konsequente Grenzsetzung auch von Erziehern und Lehrern ihrer Kinder einfordern.

Liest man allein die hervorgehobenen Kästen mit Beispielen von Mutter-Tochter-Gesprächen, kann der falsche Eindruck entstehen, dass jungen Frauen wortreich konservative Ansichten übergestülpt werden sollen. Obwohl die Gesprächsmodelle sehr sinnvolle Botschaften vermitteln, finde ich sie zu ausführlich ausformuliert. Leserinnen, die 240 Seiten sorgfältig recherchierte Fakten bewältigen, genügt vermutlich ein knapper Hinweis auf mögliche Gesprächseinstiege. Der Wunsch von Eltern nach einem Aufklärungsbuch wie diesem, das Eltern dabei unterstützt, ihre Kinder vor Erlebnissen zu bewahren, für die sie noch viel zu jung sind, wird häufig im Rahmen von Elternabenden ausgedrückt. Die Autorinnen liefern genau die Antworten, die Eltern in Sexualkundebüchern vermissen, die sich direkt an Jugendliche richten.

"Erklär mir die Liebe" verbindet auf sprachlich hohem Niveau eine Fülle von sorgfältig recherchierten Informationen mit liebevoller Einfühlung in die schwierige Zeit der Pubertät. Das Buch konfrontiert Eltern und Erzieher mit unbequemen Tatsachen und bietet ihnen zugleich hilfreiche Gesprächsanregungen. Für erwachsene Lesemuffel ist das Buch aufgrund des Textumfangs weniger geeignet, für interessierte Jugendliche (die ja auch einmal Kinder erziehen werden) empfehle ich es ab 14 Jahren.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! Hilfreich! Praxisnah! 4. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich! Hilfreich! Praxisnah!

Wie der Klassiker "Kinder fordern uns heraus" für das Thema Kindererziehung, so hat dieses Buch das Zeug dazu, zum Klassiker der zeitgemäßen Aufklärung zu werden - liebevoll und sachlich, leicht zu verstehen und doch differenziert geschrieben. Ein Buch, das sich mit Spannung liest, da es durch die vielen Beispiele aus dem Alltag den Eltern und Erziehern nicht nur praktische Hilfe bietet, sondern auch ohne Voyeurismus in eine Welt Einblick gewährt, die ansonsten auch heute noch (!) eher verschlossen bleibt zwischen Mädchen und erwachsenen Vertrauten.
Das Buch bleibt nicht auf der Sachebene stehen, sondern Emotionen, Unsicherheiten, Vorstellungen, Wünsche und Sehnsüchte der heranwachsenden jungen Menschen werden ernst genommen, es wird wirklich die ganze Dimension von Liebe erfasst. Der Titel verspricht nicht zu viel! - Absolut lesenswert für alle, denen Kinder auf dem Weg zum Erwachsen werden nicht gleichgültig sind und die ahnen, dass die sexuelle Entwicklung ein wichtiger Baustein zum Glücklich sein ist...
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1.0 von 5 Sternen Herbe Enttäuschung
Das Buch war ein gut gemeintes Geschenk für unsere drei Teenager-Töchter. Ich war gleich skeptisch, weil der Name Barbara Dobrick mir geläufig war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Larissa Baumgärtner
5.0 von 5 Sternen Unentbehrlich für Mütter!
Auch die aufgeklärtesten (sic!) Mütter nehmen mitunter etwas verstört wahr, dass sich heute bereits Zehnjährige die Hosen auf die Hüften schieben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von tipitina
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!
Das Buch ist anschaulich, sensibel und sehr vernünftig zusammengestellt! Ein großes Lob an die Autoren für ihre humorvolle und doch sehr erwachsene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Kristin Lenk
4.0 von 5 Sternen Fundiert, liebevoll und sehr informativ!
Selbst in unserer super aufgeklärten Zeit steht jede Mutter (oder auch Vater) irgendwann einmal vor der Frage: Wie und was sage ich meiner Tochter, wenn sie nach Sex und Liebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Maya Stern
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Auf der Suche nach einem geeigneten "Aufklärungsbuch" bin ich auf "Erklär mir die Liebe" gestoßen und habe es gleich bestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Buecherwurm
5.0 von 5 Sternen Erfrischend anders!
(Wie) kann man Liebe erklären? Bevor ich das Buch wirklich in der Hand hielt, es war mir persönlich empfohlen worden, war ich unsicher, was mich zwischen dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2008 von Lesefreund
1.0 von 5 Sternen Altbacken und sprachlich schwach!
Was hatte ich für Hoffnungen in dieses Buch gesetzt. Es ist eine herbe Enttäuschung. Sprachlich schwach und altbacken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von dailyreader
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