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Erkenntnis für freie Menschen (edition suhrkamp)
 
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Erkenntnis für freie Menschen (edition suhrkamp) [Broschiert]

Paul Feyerabend
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


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Paul Feyerabend
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der veränderten Neuausgabe (Feyerabend verfaßte eine neue Einleitung und schrieb das zentrale Kapitel über den Relativismus neu) von Erkenntnis für freie Menschen zieht Feyerabend die politischen Konsequenzen aus dieser These: "Wie beurteilt ein Bürger die Vorschläge der Institutionen, die ihn umgeben, von seinem Geld leben und sein Dasein verunstalten und wie beurteilt er diese Institutionen selbst? Er braucht Maßstäbe und Kriterien - das hören wir fortwährend von unseren Intellektuellen. Aber welche Maßstäbe wird er wählen? Die Antwort, die ich im vorliegenden Buch auf diese Frage gebe, erkläre und verteidige, lautet wie folgt: In einer freien Gesellschaft verwendet der Bürger die Maßstäbe der Tradition, der er angehört."

Über den Autor

Paul K. Feyerabend (1924-1994) lehrte Philosophie und Wissenschaftstheorie u. a. in Berkeley, London und Zürich.

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geschmacksfrage 1. Oktober 2011
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Paul Feyerabend's "Erkenntnis für freie Menschen" ist ein essayistischer Rundumschlag gegen "die westliche Tradition" "der Wissenschaften" und "des Rationalismus", dessen teils nebulöser und teils polemischer Inhalt beste Voraussetzungen für eine Polarisierung der Leserschaft mit sich bringt. Damit erweist er sich als Kind seiner Zeit, der späten 1970er Jahre. An das eigentliche Essay schließen sich Ausführungen zu den "Ursprüngen seiner Ideen" an. Weiterhin wird eine Diskussion zwischen Feyerabend und einem skeptisch-ablehnenden Publikum im Jahre 1978 geschildert.

Zunächst ein paar Worte zum Inhalt. Die Wikipedia sagt, dass in einem Essay "die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema [im Mittelpunkt steht]. Die Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik können dabei vernachlässigt werden." Dies gilt auch für dieses Essay und passt zu Feyerabends Ablehnung wissenschaftlicher Methodik. Die Kehrseite davon ist, dass seine Ausführungen unklar, unvollständig und manchmal widersprüchlich bleiben. Im Wesentlichen fordert er die Gleichberechtigung aller Traditionen, ohne den Begriff der Tradition oder die im Zustand der Gleichberechtigung geltenden Spielregeln zu erläutern. Wie er selbst im angesprochenen Publikumsgespräch einräumt, wäre die praktische Umsetzung seiner Vorschläge mit einer Reihe Probleme verbunden, deren Lösungen er selbst nicht kennt. Dies bezeichnet er als Absicht und begründet es damit, dass er "den Leuten, die eine solche Gesellschaft [...] aufbauen, [nicht vorschreiben wolle], wie sie das tun sollen" (S. 296).

Ungestellt und unbeantwortet bleibt die Frage, warum jene Leute seinen Vorschlägen folgen sollten, wenn doch die damit einher gehenden Probleme ihre eigenen sind. Wenn ich meine Probleme selber löse, dann kann ich sie mir auch selber schaffen, d.h. ich kann meinen eigenen Weg wählen und brauche keine Richtungsweisung von Herrn Feyerabend. Weiterhin wäre zu begründen, warum er überhaupt das Essay geschrieben hat, anstatt sich entweder in einer Bürgerinitiative zu engagieren oder ganz einfach "das Maul [zu] halten", wie er es auf Seite 238 selber fordert. Feyerabend würde argumentieren (bzw argumentiert im Essay), dass das erstrebte Fernziel noch nicht verwirklicht sei, weshalb es während der Übergangszeit besonderer Methoden bedürfe. Ob man dies, oder auch seinen Vorschlag, jenes Fernziel mithilfe einer Art "Fairness-Polizei" durchzusetzen, sinnvoll findet oder unmittelbar die Begriffe "Faschismus" und "Kommunismus" assoziiert, ist eine jener Geschmacksfragen, die in diesem Essay polarisierend wirken. Ich betone: das Wort "Fairness" verwende ich zur Umschreibung von Feyerabends Anliegen, das Wort "Polizei" verwendet er selber zur Beschreibung von dessen Durchsetzung.

Ebenso polarisierend sind einige Wertungen, die Feyerabend vertritt. Sein Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass es anmaßend sei, die eigene Lebensweise anderen Menschen aufzuzwingen. Wichtig ist dabei, dass er "Lebensweise" mit "Tradition" gleichsetzt. Seine Schlussfolgerung lautet, dass jeder im Rahmen der ihm eigenen Tradition zu leben habe und dass diese Traditionen gleichberechtigt nebeneinander stehen. Wenn also ein junger Hopi-Indianer Vorlesungen an einer Universität besucht, interpretiert Feyerabend dies als Abkehr von dessen eigener Tradition als Hopi und als Unterwerfung unter die nicht zu den Hopi passende Tradition des Westens, die sich ihm aufzwingt. Die Möglichkeit, dass ein junger Mensch aus beiden Traditionen Erkenntnisse gewinnt und nicht "ein Hopi", sondern ganz einfach nur "er selber" sein will, wird von Feyerabend zu keinem Zeitpunkt erwogen, sondern ist vielmehr in dem von ihm vertretenen Verständnis von "Menschsein" ausgeschlossen. Wörtlich schreibt Feyerabend, schon ein Fötus sei "kein vollwertiger Mensch - das wird er erst als Teilnehmer an einer Tradition" (S. 19). Hier kann ich mich der polarisierenden Wirkung des Essays nicht entziehen: Ich stelle fest, dass ich Aussagen zur "Vollwertigkeit" eines Menschen allgemein und diese hier ganz speziell abstoßend finde.

Der Kontext der Aussage lautet: "Die Annahme, daß die Institutionen einer freien Gesellschaft das Individuum schützen müssen, nicht aber Traditionen, ist eng mit dem alten liberalen Glauben verbunden, dass Individuen existieren und schützenswerte Eigenschaften haben, ob sie nun Teil einer Tradition sind oder nicht. Daran ist wahr, daß schon ein Fötus ein Eigenleben besitzt, auf seine Umgebung reagiert und Möglichkeiten für ein reiches Leben enthält. Nicht richtig ist die Annahme, daß die Erhaltung dieser Möglichkeiten ein Grundwert ist, der nie überstimmt werden darf. [...] Im Leben entscheidet eben der Wettstreit vieler Werte, nicht ein einzelner Wert - und dieser Wettstreit ist immer das Ergebnis (individueller und damit auch kollektiver) Entschlüsse. Damit werden Traditionen zu Grundelementen der Gesellschaft." (S. 18/19, Klammern wie im Original) Auch diese Passage kann man als Geschmacksfrage bezeichnen. Mir als assoziativ veranlagtem Menschen fallen sofort die Begriffe "Infibulation" und "Ehrenmord" ein, wobei ich Feyerabend zugute halte, dass diese in den 1970er Jahren nicht in jenem Maße diskutiert wurden, wie das heute der Fall ist.

Noch ein paar Worte zum Stil. Feyerabend betreibt exzessives Namedropping, was er sich leisten kann, da er Personen wie von Weizsäcker, Wittgenstein und Popper persönlich kannte und Theater, Mathematik, Physik und Astronomie studiert hat, um anschließend Philosoph zu werden. Fraglich ist nur, ob Studium Meisterschaft bedeutet. Feyerabend selbst schreibt auf Seite 229, dass "der Zweck einer Universitätsvorlesung darin besteht, kurze und triviale Dinge in lange und schwierige Dinge zu verwandeln". Den Nutzen seiner Studien kann er also nicht als immens empfunden haben. Wenn er dann in seinem Essay Behauptungen aufstellt, die über die genannten Bereiche hinaus Expertenwissen in Archäologie, Ethnologie, Medizin und vielen weiteren Gebieten erfordern, und anschließend auf Seite 226 feststellt, dass "nur etwa 10% [seiner] Talente entwickelt" seien, so stellt sich die Frage, ob er seine Talente nicht ein ganz kleines bisschen überschätzt und an vielen Stellen des Essays willkürliche Behauptungen aufstellt, die nur deshalb funktionieren, weil die zu ihrer Widerlegung benötigten Kenntnisse auch seiner Leserschaft fehlen.

So behauptet er auf Seite 206, der Steinzeitmensch habe "die Ozeane in Booten [durchkreuzt], die seetüchtiger waren, als moderne Schiffe von vergleichbarer Größe", und nutzt dieses Argument, um den Rationalismus zu geißeln. Da frage ich mich, woher er seine Kenntnisse über Steinzeitboote bezieht, und was ihn in die Lage versetzt, Vergleiche mit modernen Schiffen zu formulieren. Hat er sich neben den oben genannten Disziplinen auch mit prähistorischem Bootsbau beschäftigt? Oder hat er beim Frisör ein paar Zeitschriftenartikel gelesen und sich den Rest beim Brunchen mit Freunden zusammengereimt? Ich wähle das Beispiel mit den Steinzeitbooten, weil ich hier meine Zweifel deutlich formulieren kann und es in der Wikipedia verständliche Infos zum archäologischen Befund gibt (Artikel "Geschichte der Seefahrt"). Die Behauptungen zur Quantenphysik kann ich nicht nachvollziehen, eben weil mir die Kenntnisse fehlen. Aber die Zweifel bleiben.

Mit diesen Zweifeln verliert das gesamte Essay Glaubwürdigkeit, und das ist die Kehrseite des Namedropping. Wenn Feyerabend in Nebensätzen und Fußnoten über Brunelleschi, Luther, Konstantin den Großen, Heine und Bob Hope doziert, als würde er das Schaffen dieser Personen im Detail kennen und verstehen, dann ist das nur so lange beeindruckend wie man ihm abnimmt, dass dies tatsächlich zutrifft. Solche Passagen finden sich aber in solcher Häufigkeit und zu so unterschiedlichen Themen, dass der Zweifel zur Gretchenfrage mutiert: Entweder man hält Feyerabend für ein unglaubliches Genie, oder für einen unglaublichen Angeber. Wer bis hierher gelesen hat, wird sicherlich erahnen, für welche Seite ich mich nötigenfalls entscheiden würde.

Allerdings gebe ich mir Mühe, mich solcher Polarisierung zu entziehen. Dieses Essay ist ein Kind der späten 1970er Jahre, und mit zunehmender Lebenserfahrung beginne ich zu verstehen, wie unglaublich ätzend es gewesen sein muss, mit einigen der damals lebenden Zeitgenossen zu tun zu haben. Das ändert nichts an meiner Bewertung von Feyerabends Ausführungen zum Menschsein, aber es beeinflusst meine Wahrnehmung von Feyerabend als Person. Vor allem bin ich unheimlich froh und dankbar dafür, dass ich im Jahre 2011 leben darf, wo es viel leichter ist, sich dem Umgang mit solchen Kreisen zu entziehen. Zu dieser Erkenntnis bin ich allerdings ohne dieses Essay gelangt. Sie ist also kein Kaufargument.
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Musbe
Format:Broschiert
Mit dem ganzen aufgeblasenen sich selbst rational nennenden Wissenschaftsbetrieb räumt Paul Feyerabend in seinem Buch Erkenntnis für freie Menschen" sehr gründlich auf. Ich habe inzwischen 2/3 des Buches durchgearbeitet und soeben Feyerabends Kritik an einer Kritik aus dem Jahre 1975 an der Astrologie, die in einem Statement von 186 hochrangiger Wissenschaftler aus den USA mitsamt 4 Nobelpreisträger nachgelesen werden kann. Dieses Kapitel habe ich genossen und dabei laut gelacht Dieses Statement der Wissenschaftler ist ein schlimmes Beispiel ihrer eigenen Ignoranz, Intoleranz und von keine Ahnung haben. Es ist eine einzige Freude zu lesen, wie Paul Feyerabend die hohen Wissenschaften auseinandernimmt. Jetzt lese ich gerade das Kapitel 7 Laien können und müssen die Wissenschaften überwachen."

Lest das Buch! Es ist eine Argumentationshilfe für evt. notwendige Gefechte, die wir Menschen gezwungen sind, zur eigenen Sicherheit, Gesundheit, Selbstbestimmung und zum Überleben gegen die Hohepriester und Inquisitoren der materialistischen und rationalistische Wissenschaft zu führen, die ja in der Medizin, aber nicht nur da, nicht einmal ihre eigenen angeblich rationalistischen Wissenschaftskriterien erfüllen und über oberwackeligen Annahmen ihres Hypothesengebäudes, wie die Erregerhypothese, nicht einmal mehr nachdenken.

Die ersten 60 Seiten von Erkenntnis für freie Menschen" sind hart. Ich habe längst nicht alles verstanden, jetzt geht es leichter. Wenn ich das Buch durch habe, werde ich diese 60 Seiten noch einmal durchgehen.

Meine Empfehlung!!!
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13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Paul Feyerabend ist für mich einer der wenigen Philosophen, die ich wirklich achte. Gerade weil er nicht nach irgendwelchen Dogmen und intellektuellen Konstruktionen lebt. Das Buch kann den Blick des Lesers auf die Rolle von Wissenschaften in unserer Gesellschaft verändern. Radikal kritisch setzt sich Feyerabend mit dem Wahrheitsanspruch der Wissenschaften auseinander. Ein Buch, das vor allem Wissenschaftler lesen sollten (ich bin selbst Physiker).
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