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Erkämpfte Freiheit: Erinnerungen (Küngs Memoiren, Band 1) [Taschenbuch]

Hans Küng
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2004 Küngs Memoiren (Buch 1)
Alles hätte auch ganz anders kommen können. Eine Ausbildung unter den Augen des Papstes im römischen Eliteinstitut Collegium Germanicum, die Priesterweihe in Rom, eine aufsehenerregende Dissertation in Paris, mit 32 Jahren Professor für Fundamentaltheologie und Konzilsberater: So beginnen kirchliche Karrieren allerersten Ranges. Aber Hans Küng entscheidet sich anders: für Freiheit statt Anpassung, für Wahrheit statt Kompromiss. In einem sehr persönlichen und gedankenreichen Rückblick auf die ersten vier Jahrzehnte seines Lebens erzählt er, wie aus dem »Mustergermaniker« und potenziellen Kardinal ein Mann des aufrechten Ganges wird, der sich seine Freiheit in der Kirche und teilweise auch gegen sie erkämpft.

Wird oft zusammen gekauft

Erkämpfte Freiheit: Erinnerungen (Küngs Memoiren, Band 1) + Umstrittene Wahrheit: Erinnerungen (Küngs Memoiren, Band 2) + Erlebte Menschlichkeit: Erinnerungen (Küngs Memoiren, Band 3)
Preis für alle drei: EUR 54,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241352
  • ISBN-13: 978-3492241359
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der breiten Öffentlichkeit ist Hans Küng wohl wegen seiner Auseinandersetzung mit der vatikanischen Glaubenskongregation über seine theologischen Thesen sowie schließlich dem Entzug seiner kirchlichen Lehrerlaubnis 1979 durch dieselbe bekannt. Wirklich verstanden, worum es in der Sache ging, werden es jedoch nur Theologen sowie interessierte und gebildete Laien haben.

Wer nun aber glaubt, durch Erkämpfte Freiheit, die Autobiografie Hans Küngs, fiese Details über diesen Konflikt sowie hämische Schadenfreude oder triumphierende Arroganz des Autors zu erfahren, ist hier an der falschen Adresse. Denn dieser Band der Autobiografie reicht lediglich bis zu seinem 40. Lebensjahr (ein zweiter wird folgen). Er schildert somit zwar die ersten theologischen Konfrontationen und die Entwicklung Küngs zu einem unabhängigen wie unbestechlichen Geist und Kämpfer für seine argumentativ belegten Überzeugungen. Die Eskalation der konträren Auffassungen wird jedoch Gegenstand des späteren Lebensberichtes sein. Außerdem ist dieses Leben ein Paradebeispiel dafür, dass Kritik an Teilen der Institution katholische Kirche nicht gleichbedeutend ist mit Kampf gegen diese in ihrer Gesamtheit und schon gar nicht mit Negierung des Glaubens, sondern vielmehr etwas zu tun hat mit der Position des Einzelnen innerhalb des Ganzen.

Was den Leser erwartet ist ein kluges Buch, sehr persönlich, offen, ironisch, spannend geschrieben, eine verständliche und präzise Darlegung theologischer Forschungen und Argumentationen. Ganz nebenbei ist es eine Kirchengeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Papstgeschichte, Geschichte und Scheitern des Zweiten Vatikanischen Konzils, Kirchenreform, biografische Skizze bedeutender Theologen und ihres Werkes wie das des protestantischen Theologen Karl Barth, dessen Rechtfertigungslehre Küng zu seinem Promotionsthema anregte, und ein Alltagsbericht zu Leben und Ausbildung eines Jesuitenschülers (des Collegium Germanicum). Kenntnisreich und souverän führt Hans Küng durch diffizile und komplexe Themen, aber auch durch die Personalpolitik der Kirche, universitätsinterne Strukturen, schildert Auslandsreisen und Begegnungen, erzählt liebevoll über seine Familie.

Man spürt den Enthusiasmus, den Idealismus, die aufrichtige Empörung des jungen Küng über Missstände innerhalb der Kirche -- ebenso wie man später die Verteidigung seiner Thesen und die Entscheidung für die Auseinandersetzung um seiner Überzeugung willen, nicht aus Streitsucht, die Enttäuschung und Verbitterung verstehen kann. Man muss seine weltpolitischen Betrachtungen oder zuweilen naiv erscheinenden Urteile über seine Schweiz nicht teilen, doch das sind Marginalien. Trotz der etwas mehr als 600 Seiten ist keine zu viel -- und die Fortsetzung folgt hoffentlich bald. --Osseline Kind -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch – sowie »Erlebte Menschlichkeit«, der dritte Band seiner Memoiren. Weiteres zum Autor: www.weltethos.org

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen notizen aus einer fernen welt 24. Juli 2006
Von der leser
Format:Taschenbuch
das buch ist vom sprachstil her leicht zu lesen. einzig störend wirkt die doch auffällige egozentrik (selbstverliebtheit?) des autors, der dann seinen theologischen gegnern gegenüber seine überlegenheit demonstriert und mit diesen gelegentlich recht harsch ins gericht geht, ohne auch nur im ansatz deren theologischen gegenargumente zu nennen. vielleicht verständlich, wenn man berücksichtigt, wie unfair mit küng von offizieller seite umgegangen wurde - es ist dennoch nicht schön zu lesen. hier wäre weniger mehr gewesen.

ansonsten: wie erinnerungen aus einer unbekannten welt muten diese rückbesinnungen hans küngs an. der katholik von heute kann sich kaum noch vorstellen, wie die katholische welt vor nicht einmal 50 jahren aussah. und diese erinnerungen bezeugen, dass sich das 2. vatikanum trotz allem gelohnt hat. diesem konzil widmet küng nun auch einen großteil seiner gedanken und bringt diese in verbindung mit seinem eigenen theologischen werk. jeder der sich mit dem konzil zukünftig beschäftigen will, kommt an diesen erinnerungen nicht vorbei. wer das buch küngs mit gewinn lesen will, sollte sich jedoch mit seiner theologie ein wenig auskennen - nur so wird die geschichte lebendig. auch mit namen wie rahner, ratzinger, schillebeeckx, seckler, könig etc. sollte man etwas verbinden können. kein zweifel, küngs ekklesiologischer ansatz ist der bis heute hilfreichste für den weg der kirche in die moderne. einiges findet sich bereits heute im allgemeinen katholischen gedankengut. welche kämpfe es brauchte, um teile dieser idee ins heute umzusetzten, davon redet dieses buch, das trotz seiner rund 600 seiten schnell gelesen ist.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hans Küng der streitbare Theologe 6. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hans Küng hat den ersten Teil seiner hochinteressanten Autobiographie vorgelegt und man wartet bereits gespannt auf den - hoffentlich bald folgenden - zweiten Teil. Küng ermöglicht uns interessante Einblicke in die Politik des Vatikans und in das Wesen der Katholische Kirche insgesamt. Rücksichten auf Personen nimmt er dabei allerdings nicht. Verständlich schildert er komplizierte theologische Zusammenhänge und lässt uns ein wenig an seiner wissenschaftlichen Arbeit teilhaben. Das die Darstellung manchmal etwas eitel und selbstgefällig ist, mag man diesem streitbaren Theologen nachsehen. Auf den Leser warten rund 600 sehr informative Buchseiten.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie das Leben, so das Buch 6. Juni 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Wie das Leben, so das Buch: Kämpferisch, streitbar, geistreich, kritisch und zugleich mit viel Engagement für die Sache Jesu. Für mich, der die vorkonziliare Theologie (gottlob) und das Ringen um das Zweite Vatikanische Konzil und die Öffnung der katholischen Kirche (Gott sei es geklagt) nur aus Erzählungen und Büchern kennt, eine lebendiges Kapitel Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts. Etwas sattelfest in Sachen Theologie, Philosophie und (Kirchen-)Geschichte sollte der Leser allerdings sein, um die fundierten Ausführungen des Autors wirklich genießen zu können.
Doch mehr als seine intellektuelle Lebensleistung fesselt in diesem Buch sein persönlicher Weg: Geradlinig trotz aller Versuchungen zur Macht, konsequent in seinen Auffassungen, erd- und evangelium-verbunden die Spiritualität. Wer Küng schon einmal bei seinen zahllosen Vorlesungen, Vorträgen oder Fernsehauftritten (wie zuletzt beim Ökumenischen Kirchentag in Berlin) erlebt hat, der nimmt ihm jedes Wort seiner Lebensbeschreibung ab, auch wenn manches allzu selbstgefällig wirkt.
So macht diese Lebensgeschichte Mut, sich auch zu Beginn des 3. Jahrtausends für die Sache des Glaubens und der Freiheit zu engagieren, wo vieles (nicht nur) in der römisch-katholischen Kirche von der "erkämpften Freiheit" verloren zu gehen scheint.
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5.0 von 5 Sternen Mehr als Erinnerungen 31. Juli 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Hans Küng ist ein Vielschreiber, den man gut lesen kann. Aus dem Leben eines katholischen Theologiestudenten vergangener Zeiten in Rom zu lesen, ist schon etwas besonderes. Den mit Abstand größten Umfang des ersten Bandes der Lebenserinnerungen nimmt das 2. Vatikanum ein, an dem Küng als junger Theologe teilgenommen hat. Und dabei erhält man nun auf höchst eindrückliche Weise eine - ausdrücklich so benannte - parteiische Geschichte des Konzils geboten, deren Lektüre auch diejenigen interessieren kann, die mit der Person von Hans Küng wenig verbinden. Wer also eine kritische und kompetente Geschichte des 2. Vatikanums lesen möchte, findet vielleicht nichts besseres und dazu kurzweiligeres als dieses Buch dazu! Darüber hinaus wird man Zeuge dessen, wie die Vision von Ökumene spätestens in den 60er Jahren ganz konkrete Gestalt annahm. Hier schreibt ein katholischer Christ sehr bewußt so, dass er einem evangelischen Christen sehr nahe kommt.
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5.0 von 5 Sternen Hans Küng. Erkämpfte Freiheit: Erinnerungen 8. März 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Und zeugt von immenser Kompetenz dieser Materie.

Ich würde es allen empfehlen, die mit der Diktatur vom Vatikan nicht zufrieden sind.
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