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Erinnerungen an glückliche Tage Gebundene Ausgabe – 20. August 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (20. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446230580
  • ISBN-13: 978-3446230583
  • Originaltitel: Souvenirs des jours heureux
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es ist ein ernstes, aber auch sehr gütiges, warmes, liebevolles Buch - und manchmal furchtbar komisch." (Elke Heidenreich, Lesen!, ZDF, 05.09.08)

"Green musste sich nicht empor schreiben: er fing an der Spitze an. (...) Weil er ganz sachlich und ohne stilistische Anstrengung schrieb, gelang Julien Green mit seinen Erinnerungen ein kleines Meisterwerk." (Wolf Lepenies, Die Welt, 13.08.08)

"Ein Buch von betörendem Charme und einer Sehnsucht, die ansteckt." (Fritz J. Raddatz, Die Zeit, 18.09.08)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Julien Green wurde 1900 als das Kind protestantischer US- amerikanischer Einwanderer in Paris geboren. Er wuchs zweisprachig auf (Französisch/englisch) und ist 1998 hoch betagt in seiner Pariser Wohnung gestorben und in Klagenfurt beigesetzt worden. Er hat so wunderbare Romane geschrieben, wie "Mont-Cinere" "Fremdling auf Erden" und "Der andere Schlaf". Das zentrale Thema, auch in seinen Erzählungen und Dramen, ist die menschliche Daseinsangst und die daraus resultierenden Folgen.

"Erinnerungen an glückliche Tage" wurde aus dem Französischen von der Romanistin Elisabeth Edl übersetzt. Es sind Lebens- und Jugenderinnerungen, die der Autor unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges, als damals vierzigjähriger Mann geschrieben hat. Er schildert darin seine glücklichen Kinderjahre, am Beginn des 20. Jahrhunderts, im Kreise seiner zahlreichen Schwestern und gütigen, aufgeklärten, warmherzigen Eltern. Er war damals so glücklich, wie es ein kleiner Junge, der seinen Phantasien freien Lauf lassen durfte, nur sein konnte.

Das Buch hat zwei Erzählstränge. Im ersten Teil schildert der Autor die frühen Jahre seines Lebens in Paris, mit all den Dingen, an die er sich genau erinnern kann und die ihn in der einen oder anderen Form prägten. Er erinnert sich an des verschwundene Lebensgefühl all derer Dinge, die er als Kind so faszinierend fand, zum Beispiel ein Alltag ohne Telefon, Radio und Fernseher, die peinigenden Ängste, die von dem gnadenlosen Schulsystem ausgingen, die Harmonie und Ruhe die er von Geräuschen, wie dem Klappern der Pferdehufe auf dem Kopfsteinpflaster wohltuend empfand und schließlich die vielen markanten Gerüche, die durch die Luft zogen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fitzgerald am 22. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
julien green ist ja nicht gerade für heitere bücher bekannt. leviathan oder adrienne mesurat, der andere sind alpträume weit weg von einer äußeren realität. und dieses buch? der grundton ist heiter, ohne jede überreiztheit, man fühlt sich wohl in diesem buch. aber trotzdem ist ein buch julien greens. es sind eben erinnerungen an glückliche tage, man merkt den mann, der anfang der vierziger in den usa sitzt und versucht, die glücklichen tage, die kindheit, das freie paris usw. zurückzuholen. ein heiterer traum, den julien green diesmal träumt. und deshalb so berührend, weil er gleichzeit weiß, daß er davon nur noch träumen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 9. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Julien Green (1900-1998) hat neben einer Reihe von Romanen, die von der Daseinsangst des Menschen handeln und deren Charaktere sich nicht selten aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder eben aus Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken (lassen), eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur veröffentlicht. Es erstreckt sich über einen Zeitraum von 1926 bis zu seinem Todesjahr 1998, ist in vier Bänden veröffentlicht und damit das umfangsreichste jemals publizierte Tagebuchwerk überhaupt.

Das vorliegende Buch "Erinnerungen an glückliche Tage" verfasste Green 1942 im Exil in den USA. Seine Eltern waren Amerikaner und immer wieder nahm er mit seinem Wohnsitz kurze Stippvisiten in Amerika, lebte aber hauptsächlich in seiner Geburtsstadt Paris, wo er auch verstarb. Seiner dort verbrachten Kindheit und Jugend sind ein großer Teil dieser "Erinnerungen an glückliche Tage" gewidmet. Als der kleine Julien Green in das Alter kommt, wo Kinder ihren Eltern beginnen Fragen zu stellen, ist sein Geburtsland Frankreich durch die Folgen des Krieges von 1870 und den Verlust von Elsass-Lothringen noch schwer getroffen. Aber auch das Herkunftsland seiner Eltern, sie waren beide Südstaatler, leidet immer noch unter den Folgen des schrecklichen und das ganze Land spaltenden Bürgerkriegs.

Immer wieder reflektiert Julien Green in diesen auch heute noch lesenswerten Erinnerungen jene Themen seiner beiden Heimatländer. Aber auch fröhliche Themen tauchen auf, die Schilderung seiner Schulzeit und die Streiche, die er spielte zum Beispiel.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Ditzen am 27. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Welche Stadt eignet sich besser für eine Liebeserklärung als Paris. Julien Green ist tasächlich im wahrsten Sinne des Wortes verliebt in diese Stadt, aber auch in das Land Frankreich. Sicher spielt dabei auch eine Rolle, dass er Amerikaner war und zwischen alter und neuer Welt quasi wählen konnte. Er war sicherlich auch ein sehr positiver Mensch, was vielleicht etwas überraschen mag, wen man einige seiner Romane kennt. Er erzählt sein Leben vom 4. bis zum 40. Lebensjahr und strahlt dabei eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus. Das hat natürlich auch viel mit der Zeit zu tun, als noch Pferdewagen das Stadtbild von Paris beherrschten. Zeitgenossen wie Jean Cocteau oder André Gide werden von ihm voller Bewunderung beschrieben und verehrt. Auch ist schon überraschend wie schnell er mit seinen Büchern Erfolg hatte und gar nicht so sehr von Selbstzweifeln getrieben wurde wie das oft bei grossen Schriftstellern der Fall war. Seine Rückbetrachtungen sind fast immer von Schwärmerei geprägt, auch wenn da sicher schon einiges von der Zeit verschüttet war.
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