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Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 610 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag; Auflage: 1 (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549071841
  • ISBN-13: 978-3549071847
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,2 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.213.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sagte man, diese Erinnerungen seien die lesenswertesten unter allen, die wir Überlebenden des Dritten Reiches verdanken, so sagte man nicht genug. Man wird sie unter die Spitzen der politischen Memoirenliteratur rechnen.« Golo Mann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Speer, 1905 in Mannheim geboren, studierte Architektur und trat 1931 der NSDAP bei. Er war Generalbauinspekteur für die Reichshauptstadt, Reichsminister für Bewaffnung und Munition sowie Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion und zählte zu den engsten Vertrauten Hitlers. Das Internationale Militärtribunal in Nürnberg verurteilte ihn zu zwanzig Jahren Haft, die er bis 1966 in der Haftanstalt Spandau verbüßte. Speer starb 1981 in London.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

74 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2004
Alberts Speer Erinnerungen sind eines der spannendsten Bücher, das ich je gelesen habe! Es war mir nicht möglich es wieder aus der Hand zu legen, bis ich es ausgelesen hatte. Immer wieder schlage ich etwas nach, in diesem Standardwerk über das Dritte Reich. Der Umgang mit Speers Autobiographie will allerdings gelernt sein. Das sich hier ein Mann, der tief in die Aktivitäten der Nationalsozialisten verstrickt war, sich mit diesem Buch ein Forum geschaffen hat, um sich von seiner besten Seite zu präsentieren, sollte dem Leser klar sein. Es empfiehlt sich also unbedingt andere, objektive Werke über die Zeit von 1933-1945 zu lesen.
Speer erzählt in diesem Buch seine Lebensgeschichte, angefangen mit den glücklichen Kindertagen in einem wohlhabenden, bürgerlichen Elternhause, über den Anfang seiner Architektenkarriere bis hin zum Aufstieg in Hitlers-Machtapparat. Das Buch endet mit den Nürnberger Prozessen und der anschließenden Haftstrafe Speers. Mit Abstand am interessantesten ist erwartungsgemäß der Teil, in dem Speer von seiner Arbeit für Hitler und seinen Treffen mit ihm berichtet. Einige Schwarzweißphotos runden das Buch ab. Weltberühmt ist wohl das Bild von Hitler beim Mittagsschlaf. Speer äußerst sich über die Intrigen unter den führenden Männern im Hitler-Staat. Berichte über „die versäumte Atombombe", die „Wunderwaffen" und unzählige weiter Details machen dieses Buch zu einer äußerst ergiebigen Informationsquelle. So spannend kann kein Thriller sein!
Albert Speers Erinnerungen sind Pflichtlektüre für jeden, der sich über das Dritte Reich informieren will. Es ist nicht nur ein hervorragendes Nachschlagewerk, sondern auch zum wiederholten Lesen bestens geeignet. Ein Maßstab für andere Autobiographien!
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18 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 2003
Verifizierter Kauf
Ein Buch geschrieben von einem "Zeitzeugen", der in dieser Zeit eine wichtige Schlüsselposition inne hatte (Rüstungsminister). Was mich vor allem fasziniert hat an diesem Buch: Speer versucht objektiv zu bleiben, auch wenn er in seiner Denkweise manchmal etwas blauäugig erscheint (so behauptet er, daß er vor 1933 politisch nicht interessiert gewesen wäre und nur "durch Zufall" in die NSDAP eingetreten ist), er beschönigt nichts, so wie einige behaupten, die ganz offensichtlich sein Buch entweder gar nicht, oder nicht richtig gelesen haben. Es ist zugleich erschütternd zu lesen, wie verbort Hitler und Göring (um nicht zu sagen, blind) und ein Großteil der sog. NS-Elite an ihrer Sichtweise der Kriegslage festhielten, ohne die Meinung anderer, die es besser wissen mußten, auch nur anzuhören bzw. in Erwägung zu ziehen, und wie vor allem auch die Alliierten wissentlich den Zweiten Weltkrieg künstlich dadurch verlängerten, indem sie überwiegend auch zivile Ziele, die keinen strategischen Sinn ergaben, bombardierten. So schreibt Speer beispielsweise, daß die englischen und amerikanischen Bomber den Krieg hätten erheblich verkürzen können, wenn sie konsequent die kriegswichtigen Kugellagerfabriken in Schweinfurt, Steyr usw. immer wieder bombardiert hätten.
Jeder, der sich für diese Zeit interessiert, sollte dieses Buch lesen, das mehr Aufschluß über das NS-Regime und die Verantwortlichen gibt als sämtliche Literatur von Historikern und selbsternannten "Spezialisten" der Nachkriegsgeneration, wie z.B. Guido Knopp u.a., die diese Zeit nicht selbst miterlebt haben.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von claptomaniac am 18. Dezember 2003
Bevor ich mir dieses Buch zusammen mit den "Spandauer Tagebüchern" gekauft habe, hatte ich das Buch "Hitler's Helfer" von Guido Knopp gelesen, das ebenfalls ein umfangreiches Kapitel über Albert Speer beinhaltet. Daher war es äußerst interessant, einmal aus der Sicht eines am NS-Regime Beteiligten hinter die Kulissen des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte zu blicken. Speer schildert seinen eigenen Weg vom arbeitslosen Architekten zum Manager der Kriegsmaschinerie sehr anschaulich und nichts beschönigend. Der Leser bekommt einen Einblick in das Geschehen dieser Jahre und erfährt, wie sich der Erzähler zunächst als begeisterter Anhänger Hitlers und später als Skeptiker immer tiefer im braunen Sumpf verstrickt. Ähnlich wie im Zwillingsband "Spandauer Tagebücher" versucht Speer, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und für die Öffentlchikeit transparent zu machen. Kurzum: Sehr empfehlenswerte Lektüre über das Dritte Reich aus erster Hand.
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