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Erinnerungen 1990-1994 Gebundene Ausgabe – 15. November 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Droemer HC; Auflage: 2. Aufl. (10. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426274086
  • ISBN-13: 978-3426274088
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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1990-1994: Das sind die großen Jahre Helmut Kohls, die Zeit, in der er die deutsche Einheit verhandelte und zur Schlüsselfigur der europäischen Politik wurde. Der dritte Band seiner Erinnerungen widmet sich somit den Jahren, an die sich der Bundeskanzler a. D. wohl am liebsten erinnert.

Helmut Kohl hat in seiner langen Karriere viele Rollen gespielt, nicht zuletzt die des politischen Senkrechtstarters: Er war jüngster Landtagabgeordnete in Rheinland-Pfalz, jüngster Ministerpräsident, CDU-Vorsitzender und längster amtierender Bundeskanzler. Vom engagierten Reformer in den ersten Jahren der Kanzlerschaft wurde er bald zur Versinnbildlichung ausgeprägten Beharrungsvermögens. In eine neue Rolle konnte er 1989/90 schlüpften, als er als geschickter Verhandler die Wiedervereinigung und volle Souveränität Deutschlands erreichen konnte - ein strahlender Sieger, der aber allzu bald von den Schwierigkeiten und den gravierenden Fehlern während des Vereinigungsprozesses eingeholt wurde. Am Ende, als Helmut Kohl längst nicht mehr Kanzler war, sah er sich zunehmend als Opfer verschiedener Kampagnen, den "Kanzler der Einheit" zu demontieren. Auch dass sein Ehrenwort im Parteispendenskandal nicht mehr galt als die Prinzipien des Rechtsstaates, verstand er nicht mehr.

Nun ist der dritte - und noch nicht letzte - Teil seiner Erinnerungen erschienen, der Kohls schillerndste Jahre von 1990-94 umfasst. 300 Seiten befassen sich mit der entscheidenden Verhandlungsphase, in der Kohl - auch Kritiker gestehen dies zu - die zentrale Rolle spielte. Hier konnte er die Früchte langjähriger politischer Freundschaften ernten. Die Wähler dankten es ihm mit der furiosen Wiederwahl zum Kanzler.

Doch umfassen die Erinnerungen sehr viel mehr als das Erlangen der deutschen Einheit. Viele inzwischen verblassende Ereignisse fallen in die Jahre 1990-1994: der Putsch gegen Gorbatschow 1991, der Vertrag von Maastricht, der erste Golfkrieg, fremdenfeindliche Anschläge und Asylkompromiss, Bürgerkrieg in Jugoslawien, um nur einige zu nennen. Sie alle waren "Chefsache", bekommen ihren Platz in dem Erinnerungsband und werden auf der Grundlage intensiver Aktenstudien geschildert und mit persönlichen Einschätzungen verknüpft. Naturgemäß sind auch diese Erinnerungen stark subjektiv gefärbt, und dem Leser bleibt es überlassen, welchen Analysen und Schlussfolgerunge er folgen möchte. So ist der Band vor allen Dingen eine aufschlussreiche historische Quelle, die zum kritischen(!) Studium einlädt. -- Henrik Flor, Literaturtest

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Helmut Kohl, geboren am 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1947 Mitglied der CDU. Von 1959 bis 1976 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz. Von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender der CDU. Von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 1. Oktober 1982 bis 27. Oktober 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit Dezember 1998 Ehrenbürger Europas. Helmut Kohl ist mit 16 Jahren Regierungszeit bis heute der am längsten amtierende deutsche Bundeskanzler. Er war der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und der erste Bundeskanzler des wiedervereinten Deutschland. Helmut Kohl lebt mit seiner Frau Dr. Maike Kohl-Richter in seiner Heimatstadt Ludwigshafen.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Kohrs am 6. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich ist diese Darstellung eines unmittelbar beteiligten Zeitzeugen individuell gefärbt und vielleicht auch selbstgerecht. Aber eines muss man ganz klar feststellen. Helmut Kohl hatte die Chance seines Lebens und hat sie mit beiden Händen gepackt. Entgegen der Widerstände aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens war er es, der die Chance zur Wiedervereinigung genutzt hat. In diesem sehr kleinen historischen Zeitfenster zwischen November 1989 und August 1991 hat er die Tür weit aufgestoßen, die nur einen ganz kleinen Spalt offen stand.
Natürlich teilt er auch aus, aber auch über Parteigrenzen hinweg. Eine ganze Reihe von Poltikern werden scharf kritisiert, auch solche die heute noch in der Politik tätig sind, wie z.B. Oscar Lafontaine. Bemerkenswert positiv aber auch solche Berichte die sehr persönlich geschrieben sind, wie z.B. über Willy Brandt und seinen Handlungen in der Zeit Anfang der 90er Jahre bis zu seinem Tod.
Auch wird zum Beispiel klar, dass er wieder als Grundlage für die positiven Ereignisse der Jahre 1989 ff. den Nato-Doppelbeschluss nennt. Auch dafür lobt er erneut die Beteiligten, vor allem seinen direkten Amtsvorgänger Helmut Schmidt, wenn auch dieses Lob nach meinem Geschmack etwas deutlicher und klarer hätte ausfallen können.
Bei aller Kritik, die man an Helmut Kohl üben kann, vor allem an den noch ausstehenden Handlungen zwischen 1994 und 1998, das Buch ist lesenswert. Teilweise ist es spannend wie ein Krimi, vor allem, wenn man noch eigene Erinnerungen an die Zeit hat. Ohne pathetisch zu sein, an manchen Stellen wird einem wirklich wieder einmal klar, welch großes Glück das deutsche Volk in dieser Zeit gehabt hat. Es hätte auch völlig anders kommen können!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Wirtgen am 26. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich die zwei bisherigen Bände von Helmut Kohls Erinnerungen mit Interesse gelesen habe, hatte ich mich schon auf den dritten Band gefreut. Doch leider wurde ich enttäuscht.

Mein Problem ist dabei nicht die subjektive Darstellung, die viele Vorredner hier bemängeln - Subjektivität wird man einem Autor von Erinnerungen nicht ernsthaft vorwerfen können.

Doch ist das Buch äußerst langatmig geschrieben. Dies liegt wohl zum einen an der Dehnung des Stoffes. Ging der erste Teil noch von 1930 bis 1982 und der zweite mit 1982 bis 1990 immerhin noch über acht Jahre, werden nun auf ca. 730 Seiten nur 4 Jahre behandelt.

Dies alleine müsste noch nicht zwingend langweilig sein. Aber Helmut Kohl beschreibt in diesem Band kaum konkrete Begebenheiten, sondern fast ausschließlich allgemeine Überlegungen zu bestimmten Themen. So bietet z.B. ein Kapitel über seine Asienreise keinen Bericht über die Reise an sich, sondern eine allgemeine Darstellung der Asienpolitik der Bundesrepublik in dieser Zeit. Und so geht es weiter: Kapitel über einen EU-Gipfel: Nur allgemeine Gedanken zur Europapolitik, ihren Zielen, ihren Problemen etc. aber keine konkrete Darstellung des Verlaufs des EU-Gipfels. Zudem hat man den Eindruck, dass diese allgemeinen Überlegungen aus Bundestagsreden, offiziellen Kommuniqués usw. entnommen sind, was wiederum dazu führt, dass wenig Überraschendes dabei zu finden ist. Diese Vorgehensweise wird nur in ganz wenigen, meist innenpolitischen Kapiteln (z.B. Tod von Willy Brandt) unterbrochen, was zu Folge hat, dass das Lesen des Buchs mit der Zeit langweilig wird.

Daher nur drei Sterne und die Hoffnung, dass der nächste Band wieder etwas kurzatmiger wird.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pangasius am 28. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Helmut Kohl beschreibt in seinem dritten Band nahezu ausschließlich "seine" Sicht der Jahre zwischen 1990 und 1994. Dabei wird deutlich ,daß es für ihn nur eine, seine eigene Wahrheit gibt. Gegen jeden Abweichler wird mit aller Schärfe ausgeteilt, eigene Fehler en bloc kurz angerissen (..."auch ich habe gravierende Fehler gemacht..."), ohne daß der Altkanzler sie gar genau benennt oder beschreibt.
Seine kohl-typische Wortwahl ("unsere ostdeutschen Landsleute", "...der Deutsche Bundeskanzler..", "mein Freund George" usw.)lassen insgesamt ein echtes Kohl-Machwerk aus dem Buch werden.
Man sollte allerdings eine eigene fundierte Meinung über die genannten Jahr haben, sonst kann es passieren, daß man darauf hereinfällt, es sei so gewesen, wie der Autor es dem Leser weismachen will...
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Garnicht kleinlaut, so kennt man ihn - und auf keinen Fall fremd - erscheint dieser dritte Band seiner "Erinnerungen 1990-1994" den Lesern.
Es kommt darauf an, ob man sich noch einmal mit all dem befassen will, was längst gegessen. Und einiges scheint ja auch vergessen zu sein. Nur sein Bild und die Art, wie er es sagt oder schreibt, das klingt vertraut.

Wobei doch im Vorwort versprochen wird, daß auf Anekdoten verzichtet wird.
Allein die Auswahl der Bilder, besonders der schwarzweißen, strafen ihn Lügen, es ist wohl auch eine entzückende Auswahl aus dem Privatalbum. So kann man getrost anhand der Bilder oder auch der Überschriften einzelner Kapitel fast alles erlesen, erahnen, was geschrieben steht.
"Es war eine Zeitenwende, wie sie die Welt nicht gesehen......"
Das ist nicht etwa der Anfang einer schönen Weihnachtsmär, das ist der Beginn des Kurz-Berichtes auf der Innenseite des Umschlags.

So werden wir mitgenommen auf eine Reise in die jüngere deutsche Vergangenheit und der Altkanzler macht daraus etwas, das sich anhört wie "Gechichtsunterricht".

Wahr ist, daß die Entflechtung der atomaren Streitkräfte auf deutschem Boden damals (endlich!) stattgefunden hat. Dafür gebührt den Machern Dank. Obwohl, die einmalige Chance, Russland stärker zu integrieren (vielleicht sogar in die Nato?) und weniger auf eine Auflösung des Warschauer Paktes zusetzen oder z.B. die schreckensreiche Auflösung Jugoslawiens zu unterstützen, ist (heute sichtbar) ungenutzt geblieben, leider.
Und wie sieht es heute aus?
Herrscht Frieden oder Sicherheit auf Erden?
Das ist eine andere Frage.
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