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Erinnerung an einen schmutzigen Engel: Roman Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 5 (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552055797
  • ISBN-13: 978-3552055797
  • Originaltitel: Minnet av en smutsig ängel
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebt als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. Die fünfte Frau (1998) und Mittsommermord (2000). Zuletzt erschienen bei Zsolnay der Krimi Der Chinese (2008), der Roman Daisy Sisters (2009) und Der Feind im Schatten (2010).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alasca am 13. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine erstaunliche Geschichte wird uns da versprochen, die obendrein den Anspruch erhebt, wahr zu sein: Hanna Renström, ein armes Mädchen aus Schweden, heuert auf einem Frachter als Köchin an, heiratet im Mosambik des Jahres 1904 einen Bordellbesitzer, wird zur steinreichen Witwe, gibt um der Geliebten eines portugiesischen Kaufmanns und schließlich eines schwarzen Mannes willen allen Reichtum auf und verschwindet kurz darauf aus einem berühmten Grand Hotel in Beira, ohne jemals wieder gesehen worden zu sein.

Das klingt nach einem starken Charakter, nach Glamour, nach Verruchtheit, nach moralischem Absturz, Umkehr und Heldentum. Nach einem schmutzigen Engel eben.

Aber Hanna ist zunächst keine Heldin, die durch ihr Handeln die Geschichte antreibt. Sie ist ein naives junges Mädchen, das auf das reagiert, was ihr zustößt, und die versucht, der Erwartung ihrer Umgebung zu entsprechen. Nachdem ihre erste bewusste Entscheidung sie in einem afrikanischen Hafen stranden lässt, erkrankt sie und wird von schwarzen Frauen gesund gepflegt. Trotzdem übernimmt sie zunächst die verächtliche Haltung der afrikanischen Weißen gegenüber der schwarzen Bevölkerung, versucht aber gleichzeitig, sich der Gemeinschaft der schwarzen Frauen anzunähern. Sie wird unvermeidlich zurückgewiesen, und der Schmerz darüber öffnet ihr die Augen: An ihrer Wahrnehmung das Verhältnis zwischen Kolonialherren und Unterworfenen in ihrem Gleichgewicht gegenseitiger Angst darzustellen, gelingt dem Autor überzeugend - an der Stelle fand ich den Roman am gelungensten. Hannas Unbehagen mündet in ihren Rettungsversuch der Mörderin Isabel.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beate1971 am 24. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag die Bücher von Henning Mankell, seine Wallander-Krimis habe ich als sehr klug, sehr gesellschaftskritisch und in sich sehr schlüssig empfunden. Aber auch seine anderen Bücher wie "Teabag" oder "Kennedys Hirn" habe ich so empfunden. Alle durch und durch lesenswert!

Als ich die Ankündigung des neuen Mankell-Buches "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" gelesen habe, war ich daher voller Vorfreude, auch weil ich die Geschichte der jungen Hanna aus Schweden, die durch einige Zufälle in Mosambique landet, dort durch Heirat reich wird und nach dem frühen Tod ihres Mannes ein Bordell betreibt, mich fasziniert hat.

Um so größer war die Enntäuschung als ich das Buch gelesen habe. Die Charaktere sind in sich nicht schlüssig, mir fiel es schwer einzuschätzen wer was denkt, wer welche Ziele verfolgt. Die Entwicklung der jungen Hanna von einem naiven Mädchen, die den Umgang mit den farbigen Einheimischen erst lernen muss, auch lernen muss, diese als vollwertige Menschen zu betrachten, was in der damaligen Zeit leider nicht selbstverständnlich war, ist für mich nicht klar nachvollziehbar. Mir fehlte der "rote Faden", an manchen Stellen hatte ich das Gefühl, das Buch wäre gekürzt, entscheidende Stelle wären entfernt worden. Hinzukommt die Sprache, die als zu einfach, platt, ja nahezu abgehackt empfunden habe. Dies kann aber auch an der Übersetzung liegen, das vermag ich nicht zu beurteilen.

Trotz allem ist es eine schöne und eine kluge Geschichte. Doch gerade ein Autor wie Hennig Mankell hätte aus diesem Stoff viel mehr machen können. Das Buch wird sicherlich bei "eingefleischten" Mankell-Fans seine Leserschaft finden, meinen Ansprüchen und Erwartungen genügt es nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleur am 6. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" greift Henning Mankell das Schicksal einer real existierenden Person auf, um daraus einen fiktiven Roman zu schreiben. Das Buch könnte man auch als historischen oder historisierenden Roman bezeichnen. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wird die junge Hanna von ihrer Mutter weggeschickt, da sie ein zusaetzlicher Esser ist. So landet Hanna auf einem Schiff, und heiratet einen Mann, den sie trotz geringer Kenntnis innig liebt. Doch der Mann stirbt.

In Portugiesisch - Afrika geht Hanna von Bord. Das vermeintliche Hotel, in welchem sie sich einquartiert, erweist sich als Bordell. Schwarze Prostituierte werden von (vermeintlich) zivilisierten Europäern " frequentiert". Der Besitzer des Etablissements heiratet Hanna - die weiße, wohl standesgemässe Frau schliesslich, kann aber die Ehe nicht vollziehen, was schon ironisch ist. Er hat einen kränklichen Bruder und besitzt einen vermenschlichten Affen namens Carlos. Wofür steht der Affe ?

Auch Hannas zweiter Mann stirbt - und vermacht ihr das Bordell....

Henning Mankells Geschichte ist in ihrem Kern eine Kritik an Imperialismus, Kolonialismus, Eurozentrismus und Chauvinismus. Selbst die Protagonistin partizipiert anfangs (teils widerwillig) an Aktionen, die die indigene Bevölkerung marginalisieren, stigmatisieren und herabwürdigen. Mit einem Wort: Rassismus.
Doch Mankell lässt den Leser lieber zwischen den Zeilen lesen, als mit dem "Holzhammer" seine message zu verbreiten. Mir scheint, dass er ganz bewusst keine Schwarzweissmalerei betreibt. Seine Sprache und der Erzählstil sind von grosser Präzision geprägt.
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