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Erinnerung an einen schmutzigen Engel: Roman [Kindle Edition]

Henning Mankell , Verena Reichel
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schweden, Anfang 20. Jahrhundert: Die junge mittellose Hanna muss als älteste von fünf Geschwistern ihr Heimatland verlassen und kommt in die portugiesische Kolonie Mocambique. Sie wird dort ein Vermögen erben, ein Bordell leiten und einige Jahre später spurlos wieder verschwinden. Auf der Grundlage weniger überlieferter Dokumente hat Bestsellerautor Henning Mankell einen spannenden, farbenprächtigen Roman über eine außergewöhnliche Frau geschrieben, die ihren eigenen Weg zwischen den weißen Rassisten und der schwarzen Bevölkerung in Afrika finden muss.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

HENNING MANKELL wurde 1948 im schwedischen Härjedalen (bei Stockholm) geboren. Schon im Alter von 17 Jahren ging er an das Riks Theater und arbeitete bereits ab 1968 als Regisseur und Autor. Mit einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972 einen Kindheitswunsch. Die Faszination für dieses Land ließ Henning Mankell auch in seiner schwedischen Heimat nicht mehr los. Seit 1990 widmete er sich den Fällen des Kommissar Wallander, die mittlerweile in 15 Sprachen übersetzt wurden und auch in Fernsehen und Kino weltweit erfolgreich sind. Die Hälfte des Jahres verbringt der vielbeschäftigte Schriftsteller, Drehbuchautor und Intendant in Moçambique, wo er seit 1996 das Teatro Avenida in Maputo leitet.

Axel Milberg war bis 1998 Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff oder Dieter Dorn. Mitte der 90er Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, z. B. in "Nach fünf im Urwald" (1995), "Jahrestage" (2000), "The International" (2009), "Ludwig II." oder "Hannah Arendt" (2012). 2013 spielte er in den Verfilmungen der Romane "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche und "Rubinrot" von Kerstin Gier. Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als "Tatort"-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 363 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008MAUM1C
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #11.085 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überdeutlich 13. September 2012
Von alasca
Format:Gebundene Ausgabe
Eine erstaunliche Geschichte wird uns da versprochen, die obendrein den Anspruch erhebt, wahr zu sein: Hanna Renström, ein armes Mädchen aus Schweden, heuert auf einem Frachter als Köchin an, heiratet im Mosambik des Jahres 1904 einen Bordellbesitzer, wird zur steinreichen Witwe, gibt um der Geliebten eines portugiesischen Kaufmanns und schließlich eines schwarzen Mannes willen allen Reichtum auf und verschwindet kurz darauf aus einem berühmten Grand Hotel in Beira, ohne jemals wieder gesehen worden zu sein.

Das klingt nach einem starken Charakter, nach Glamour, nach Verruchtheit, nach moralischem Absturz, Umkehr und Heldentum. Nach einem schmutzigen Engel eben.

Aber Hanna ist zunächst keine Heldin, die durch ihr Handeln die Geschichte antreibt. Sie ist ein naives junges Mädchen, das auf das reagiert, was ihr zustößt, und die versucht, der Erwartung ihrer Umgebung zu entsprechen. Nachdem ihre erste bewusste Entscheidung sie in einem afrikanischen Hafen stranden lässt, erkrankt sie und wird von schwarzen Frauen gesund gepflegt. Trotzdem übernimmt sie zunächst die verächtliche Haltung der afrikanischen Weißen gegenüber der schwarzen Bevölkerung, versucht aber gleichzeitig, sich der Gemeinschaft der schwarzen Frauen anzunähern. Sie wird unvermeidlich zurückgewiesen, und der Schmerz darüber öffnet ihr die Augen: An ihrer Wahrnehmung das Verhältnis zwischen Kolonialherren und Unterworfenen in ihrem Gleichgewicht gegenseitiger Angst darzustellen, gelingt dem Autor überzeugend - an der Stelle fand ich den Roman am gelungensten. Hannas Unbehagen mündet in ihren Rettungsversuch der Mörderin Isabel.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend 24. August 2012
Von beate1971
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag die Bücher von Henning Mankell, seine Wallander-Krimis habe ich als sehr klug, sehr gesellschaftskritisch und in sich sehr schlüssig empfunden. Aber auch seine anderen Bücher wie "Teabag" oder "Kennedys Hirn" habe ich so empfunden. Alle durch und durch lesenswert!

Als ich die Ankündigung des neuen Mankell-Buches "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" gelesen habe, war ich daher voller Vorfreude, auch weil ich die Geschichte der jungen Hanna aus Schweden, die durch einige Zufälle in Mosambique landet, dort durch Heirat reich wird und nach dem frühen Tod ihres Mannes ein Bordell betreibt, mich fasziniert hat.

Um so größer war die Enntäuschung als ich das Buch gelesen habe. Die Charaktere sind in sich nicht schlüssig, mir fiel es schwer einzuschätzen wer was denkt, wer welche Ziele verfolgt. Die Entwicklung der jungen Hanna von einem naiven Mädchen, die den Umgang mit den farbigen Einheimischen erst lernen muss, auch lernen muss, diese als vollwertige Menschen zu betrachten, was in der damaligen Zeit leider nicht selbstverständnlich war, ist für mich nicht klar nachvollziehbar. Mir fehlte der "rote Faden", an manchen Stellen hatte ich das Gefühl, das Buch wäre gekürzt, entscheidende Stelle wären entfernt worden. Hinzukommt die Sprache, die als zu einfach, platt, ja nahezu abgehackt empfunden habe. Dies kann aber auch an der Übersetzung liegen, das vermag ich nicht zu beurteilen.

Trotz allem ist es eine schöne und eine kluge Geschichte. Doch gerade ein Autor wie Hennig Mankell hätte aus diesem Stoff viel mehr machen können. Das Buch wird sicherlich bei "eingefleischten" Mankell-Fans seine Leserschaft finden, meinen Ansprüchen und Erwartungen genügt es nicht.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchst empfehlenswert! 29. Juli 2012
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diesmal also kein Krimi aus der Feder des skandinavischen Autors, der wohl den meisten Lesern durch seine Romane mit Kommissar Kurt Wallander aus dem schwedischen Ystad ein Begriff sein wird.

Für Erinnerung an einen schmutzigen Engel" hat sich Henning Mankell in seiner Wahlheimat Mosambik (Südostafrika) umgesehen. Inspiriert durch historische Dokumente, auf die der Schriftsteller Tor Sällström bei Recherchearbeiten in einem Archiv gestoßen ist, erzählt Mankell die fiktive Geschichte der Hanna Rennström:

Wir schreiben das Jahr 1904. Die Verhältnisse, in denen Hanna aufwächst, sind ärmlich, und als ihr Vater stirbt, trifft ihre Mutter eine folgenschwere Entscheidung über die Zukunft des 17jährigen Mädchens. Sie soll in Sundsvall bei Verwandten unterkommen und für ihren eigenen Lebensunterhalt arbeiten. Dort angekommen gibt es jedoch von diesen keine Spur, und so bleibt Hanna vorerst im Haushalt des Händlers Forsmann, der sich für sie verantwortlich fühlt. Dieser entscheidet dann auch, dass sie als Köchin auf einem Handelsschiff zur See fahren soll. Auf dem Schiff lernt Hanna den Steuermann Lundmark kenne, heiratet ihn, und wird, da er kurz darauf erkrankt und stirbt, zur jungen Witwe. Als das Schiff in Lourenco Marques Zwischenstation macht, geht die junge Frau heimlich von Bord und mietet sich in einem, wie sich später herausstellt, Bordell ein, dessen Besitzer ihr recht bald Avancen macht und sie um ihre Hand bittet. Nach Abwägen ihrer Situation willigt sie schließlich ein, aber auch diese Beziehung ist nicht von Dauer. Senhor Vaz stirbt überraschend und macht Hanna zur Alleinerbin.
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4.0 von 5 Sternen Großartige Erzählung
Wunderbar geschriebene Erzählung von Mankell über die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts in Afrika, sowie die Einstellung der Weissen gegenüber den... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Ilse-Christine Neuhaeuser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beängstigend!
Packende und informative Beschreibung der jeweiligen Zustände anfangs des19. Jahrhunderts in Schweden und Mosambique. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Ernst Stanzl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke
in meinem Bücherregal stehen alle Mankel Bücher. Wobei das beste die Italienischen Schuhe ist, mal abgesehen von Wallander, den man echt lieben könnte
Vor 2 Monaten von Maryan Emme veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grottig
Langweilig, ohne jede sprachliche Brillianz geschrieben, hölzern, farblos. Es hat nichts mit einem Wallander zu tun, bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mononoke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtig
Wirkt ein wenig konstruiert, die Hauptfigur wird nicht lebendig ... aber trotzdem solide gemacht und gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexandra Wallner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sprache, Zufall und Moral
Der Roman erzählt die Geschichte von Hanna, einer jungen Frau aus ärmlichen Verhältnissen, deren Leben determiniert scheint, jedoch aufgrund von Zufällen und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von qblank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman
einfach genial dieses Buch, herrlich geschrieben, voll von Spannung, man lebt mit, kann die Situation förmlich spüren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maria Graser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Unterschied zwischen "Schwarz" und "Weiß" in einer anderen...
Die Geschichte:
Hanna Renström wird als junges Mädchen, kaum eine Frau, von ihrer Mutter Elin von Zuhause fortgeschickt, damit sie dort ein besseres Leben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der Schreibstil ist übrhaupt nicht mein Ding
Schweden, Anfang 20. Jahrhundert: Die junge mittellose Hanna muss als älteste von fünf Geschwistern ihr Heimatland verlassen und kommt in die portugiesische Kolonie... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Petra Donatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!!!
Dieses Buch ist genauso schön geschrieben wie alle anderen von Hennung Mankell auch. Für alle Fans von Schwedischen Krimis. 📖
Vor 13 Monaten von Krischka39 veröffentlicht
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