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Erinnerung & Identität: Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Weltbild; Auflage: 1., Aufl. (22. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898971708
  • ISBN-13: 978-3898971706
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 784.845 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

religion / theologie - oktav hardcover

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Wimmer am 10. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie der Titel schon sagt, werden hier private Erinnerungen mit dem tiefen Glauben des Karol Wojtyla in Verbindung gebracht. In der deutschen Übersetzung von Ingrid Stampa aus dem Polnischen (Originaltitel: "Pamiec i tozsamosc. Rozmowy na przelomie tysiacleci") tritt die philosophische Ausbildung des Papstes und sein Ringen um Begründungen seines Glaubens zutage. Ob seine Verantwortung dem Zeitgeist gerecht wird, lässt er dahingestellt. Weiters erklärt er seine Definition für Heimat, Patriotismus, Nationalismus.
Geprägt ist seine Erinnerung durchwegs von den politischen Erfahrungen seines Heimatlandes.
Ein Buch, das auch dem einfachen Leser Einblick in die Sorgen des Pontifex gibt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beweist einmal mehr, welch ein kluger Kopf Johannes Paul II. war. Seine philosophischen und historischen Analysen sind klar und verständlich geschrieben. Das Buch liest sich wie ein Vermächtnis seine Pontifikates. Fazit: Unbedingt lesen!
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Zapke-Schauer am 27. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer ein Buch des Papstes erwartet, findet sich plötzlich in Aufzeichnungen, im Stile des Interviews, aus dem Jahre 1993. Seitdem gab es weitere und damit aktuellere Veröffentlichungen des Papstes zu den hier aufgegriffenen Themen. Insbesondere zur Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft.
Intellektuell anspruchvoll sind die Kapitel über "das Böse". Johannes Paul II entwickelte seine Sicht auf das, was das Böse ist, durch persönliche Erfahrungen in der Geschichte der letzten 70 Jahre. Ebenso anspruchsvoll sind eine Erläuterungen zum Begriff Vaterland. Die Rolle der Kirche kommt in den Gesprächen des Juli 1993 in Castel Gandolfo etwas zu kurz, ist aber trotzdem präzise dargestellt. Man sollte dieses Buch schon deshalb lesen, um zu verstehen, dass auch in der Kirche ein Problem des top-down-roll-outs besteht. Von den Kanzeln der Dorfkirchen wird nicht immer genau wiedergegeben, was sich das Oberhaupt der Kirche gerne wünschen würde. Der top-down Informationsverlust ist gross und kann durch dieses Buch etwas kompensiert werden.
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Semenischev am 29. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Buch „Erinnerung und Identität" stellt Johannes Paul II Überlegung zu grundsätzlichen Phänomenen und Ereignissen im Lichte seiner Vergangenheit und Erfahrung.
In den Kapiteln philosophiert er über die Koexistenz des Guten und des Bösen, über Freiheit und Verantwortung der Individuen und der Gesellschaft, über das Vaterland, über Europa und über die Demokratie. Alle Überlegungen herrschen auf einem hohen intellektuellen Niveau. Seine Erfahrung, die Geschichte Polens und die katholische Theologie bilden dabei das Fundament seiner intellektuellen Gedankengänge.
Folglich erscheint einem Philosophieinteressierten jedoch keinem „Hobby-Theologen" dieses Buch als zu „bibellästig". Jedoch kann man dies bei diesem Autor gut nachvollziehen.
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10 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Wolf am 26. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Anspruch des Buches ist theologischer und historisch - kultureller Natur. Am Ergebnis gemessen ist entweder der Anspruch zu hoch oder die mentale Tiefe des Pontifex trotz seiner Amts - und Lebensjahre ernüchternd gering.
Da wird der Kommunismus ("Böse")mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt. Keinerlei Differenzierung zwischen den Ideen von Marx und Hitler. Mit diesem Maßstab müßte man das Christentum und Jesus aufgrund der im Namen Jesu und der Kirche begangenen Verbrechen genauso abqualifizieren wie den Kommunismus, der die Utopie einer menschlicheren Welt zum Ziel und nicht die menschenverachtende Praxis der früheren UdSSR oder einer brutalen Steinzeitpolitik a la Nordkorea im Sinn hatte.
Beim Thema Abtreibung fällt kein Wort über die Nöte der Frauen und Homosexualität wird über zwei, drei rhetorische Ecken genauso zum "Bösen" erklärt wie das dritte Reich.
Wenn es ums Vaterland und die Nation geht, dann werden tote Soldaten schon in die direkte Nähe zur Liebe gegenüber der Schöpfung und Gott gebracht.
Die nötige Geißelung der sozialdarwinistischen Auswirkungen der Globalisierung fehlt der Erinnerung und Identität des Nachfolgers jenes Mannes der vor zwei Tausend Jahren die Händler aus dem Tempel fegte.
Klare Worte zum Größenwahn der USA und zum perversen Terror fanatischer Moslems wäre auch angezeigt gewesen wie eine konkrete Bewegung hin Richtung Ökumene und Signal der Kooperation an die vielen friedlichen Muslime.Wie schreibt er so schön, mit Jesus wird die Heilsgeschichte allen Menschen offenbar.
Insgedsamt: viel Wind um wenig und das auch noch mit verbrauchter Substanz.
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