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Produktinformation
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Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat.
Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) --Jeff Shannon
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein toller Film mit sehr guter Umsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Erin Brockovich - Eine Wahre Geschichte [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Inhalt (10/10)Erin Brockovich wird unverschuldet in einen Unfall verwickelt, entlassen und bekommt vor Gericht auch noch durch ihre Aussagen und Temperament keinen Schadensersatz. Als Ausgleich muss der Anwalt ihr einen Job geben, in einer Kanzlei, in der die moderne und wahrlich nicht biedere Erin absolut nicht hinpasst. Zudem braucht sie ein neues Kindermädchen und einen Mann, den sie in ihrem neuen Nachbarn findet. Das verläuft auch soweit gut, bis Erin sich in einen komplexen und aufwändigen Fall verbeisst, der ihr Leben und das vieler Menschen verändern wird... Das Bild (8/10) Das Bild ist jetzt wahrlich keine Referenz, aber sehr solide. Vor allem in Innenräumen ist es scharf, ohne Korn, mit gutem Kontast und angenehmen Farben. In den Aussendarstellungen leidet es etwas unter den Farbfiltern, die Steven Soderbergh mal wieder so gerne einsetzt. Dadurch wirkt alles etwas künstlicher, aber auch da ist der Grudntenor des Filmes ein sehr guter! Der Ton (6/10) Der Ton ist wahrlich nicht spektakulär, aber das würde auch zu dem Film nicht passen. Der lebt nämlich vom Inhalt, von den Schicksälen der Menschen und der Ton dient als Untermalung und Herausstellung der einzelnen Ereignisse. Da die meist nicht gerade positiv sind, ist es die Musik auch nicht. Die Dialoge sind immer einwandfrei zu verstehen. Die Extras (4/10) Die richtige Erin im Interview zu sehen ist sehr interessant und man kann sich sehr sehr gut vorstellen, dass und wie sie die einzelnen Dinge getrieben hat. Übrigens finde ich, dass sie für ihr Alter fantastisch aussieht. Da können sich einige Frauen was abschneiden, vor allem mit 3 Kindern. Gesamtfazit: Basierend auf einer wahren Gegebenheit ist dieser Film mal wieder ein Beispiel dafür, wie auch in der heutigen Zeit immer noch das Geld über der Moral und den Menschen gestellt wird. Eine Firma vertuscht die Wasserverschmutzung und gibt sich dabei auch noch einen sozialen Anstrich. Aber es gibt auch wie es der Film zeigt, immer mal wieder idealisten, die sich von solchen Dingen nicht blenden lassen und die auch 100 mal gegen Wände laufen, um beim 101sten mal endlich durchzukommen. Mit welchem Erfolg Erin Brockovich das gemacht hat kann man hier sehr gut nachvollziehen. Der Film schwankt oft zwischen lachen und weinen, wobei das Weinen viel öfters vorkommt, oder das lachen bald wieder vorbei geht. Filmisch ist der Film sehr gut umgesetzt. Das Bild ist sehr gut, der Ton sehr gut verständlich, aber nicht aufdringlich, die Extras sind empfehlenswert, wenn auch nicht gerade ausschweifend. Wer einen guten Film mit Inhalt sehen will, dem ist dieser Film mit einer grandiosen Julia Roberts zu empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Leben...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (DVD)
... schreibt immer noch die besten Geschichten. Endlich mal wieder ein Film der nicht nach dem typischen Hollywoodstil gemacht wurde. Julia Roberts, in ihrer wohl besten darstellerischen Leistung, spielt mal nicht eine "Reiche und Schöne", sondern die normale Mutter von der Straße mit allen ihren Sorgen und Nöten. Sie könnte praktisch nebenan wohnen.Auf jeden Fall großes Kino, das sich weder Julia Roberts Fans noch Freunde ernsthafter Unterhaltung entgehen lassen dürfen. Letztlich ist der Film allerdings etwas lang. Da dieser Film allerdings eigentlich sogar sechs Sterne verdienen würde, tut das der Bewertung keinen Abbruch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Verdienter Oscar,
Von
Rezension bezieht sich auf: Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (DVD)
"Pretty Woman" Julia Roberts in einer der besten Rollen (neben "Hochzeit meines besten Freundes") als alleinerziehende Mutter in akuten Geld- und sonstigen Nöten, die zufällig einen unfassbaren Umweltskandal aufdeckt. Schauspieler, Kamera, Musik (hach, die Musik), Regie: alles bestens. Aber vorsicht: ich würde den Film auf keinen Fall den Komödien zuordnen. Stattdessen haben wir einen - für Roberts-Verhältnisse ungewöhnlich - kritischen Streifen.Besonderes Augenmerk bitte auch auf Ihren Chef (Albert Finney, hat zum Beispiel in "Mord im Orient Express" den Hercule und in dem Horrorstreifen "Wolfen" mitgespielt) sowie auf ihren Rocker-Freund richten! Lediglich das Ende finde ich persönlich ein wenig merkwürdig; so als ob da noch etwas kommen würde, und die letzte Filmrolle aus der Kamera irgendwie nie ihren Weg ans Schnittpult gefunden hat. Ansonsten: Ein verdienter Oscar, über den ich mich selber für Miss Roberts sehr gefreut habe. Wer den Film nicht kennt: Anschauen! Wer den Film kennt: Kaufen und mindestens einmal im Jahr anschauen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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