Jens Höhner wartet nicht mit oberflächlichen Albernheiten auf. Freundschaft, die Fürsorge für den Nachbarn, praktizierte Nächstenliebe, Verbindlichkeit und Verantwortung ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Geschichten. (...) Sehr empfehlenswert --Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur & Medien der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Okt 2010
"Jens Höhners "Erik Elch. Rentiere sind doof!" ist ein außergewöhnliches, amüsantes und unterhaltsames Buch (...) Gosejacob hat in ihren Illustrationen Stimmungen und Gefühle eingefangen, die berühren, aber auch schmunzeln lassen. "Erik Elch" ist Unterhaltung pur" --Literaturmarkt, Susann Fleischer, Dezember 2009
Der Kunstgriff des Autors liegt darin, den Elch einerseits Elch sein zu lassen, aber ihn gleichzeitig zum Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu machen. --Kölner Stadtanzeiger Nov 09
"Spannend und gleichzeitig lustig.... Besonders die Zeichnungen sind ein Highlight dieses Buches" --Leserwelt, Franziska Hörold, Dezember 2009
"Zu schön waren die kleinen Anekdoten, von denen ich gerne noch mehr gelesen hätte." --Buchrezicenter, Januar 2010
"Eine sehr schön zu lesendes Unterhaltungsbuch mit herrlichen Grafiken" --mooseman.de, Okt 2010
"Kurzgeschichten für Elch-Fans, für Kölsche, für Immis, für Kinder und für Erwachsene, die sich einen Kindskopf bewahrt haben." --Julia Hohenadel, Kölner Stadt-Anzeiger, "Magazin", 17./18. Juli 2010
"In Jens Höhners Buch "Erik Elch - Rentiere sind doof" berichtet der Ich-Erzähler in 30 kurzen Kapiteln aus einem turbulenten WG-Leben mit dem sprechenden Zweibein-Elch und spricht auch ernste Themen wie Fremdenfeindlichkeit an. Dagmar Gosejacobs witzige Illustrationen dokumentieren die turbulenten Erlebnisse des neugierigen kleinen Kerls, der gerade mal 54,8 Zentimeter misst (ohne Geweih!), Currywurst und norwegischen Rock liebt und auch für jeden Spaß zu haben ist." --Kölnische Rundschau, 19. Dezember 2009
"Rentiere sind doof heißt [Jens] Höhners Erstling, und es liest sich genau so sympathisch, wie der Titel vermuten lässt. --Johannes Schmitz, Kieler Nachrichten, 10. Oktober 2009
Erik ist ein kleiner Zweibeinelch aus Elgby in Norwegen. Er kam nach Deutschland, weil er von einer Stadt gehört hatte, in der immer Weihnachten sei und man dort als Elch sicher Arbeit finden könne. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm und er wurde obdachlos. Der Erzähler findet ihn frierend auf den Stufen von Sankt Engelbert in Köln und der kleine, eigenwillige Elch mit dem zartgrünen Geweih wird sein neuer Mitbewohner..."Mein Name ist Erik. Ich bin ein kleiner Zweibein-Elch und komme aus Elgby in Norwegen. Aber das kennt ihr sowieso nicht. Schließlich ist Elgby so klein, dass eigentlich alle Kartenzeichner meinen Heimatort vergessen, wenn sie eine neue Landkarte zeichnen. Vor einiger Zeit habe ich Elgby verlassen. War irgendwie langweilig da. Und ich wollte ja auch schon immer mal auf einem echten und großen Weihnachtsmarkt arbeiten oder vielleicht sogar bei euch in Deutschland die Stadt finden, in der immer Weihnachten ist. Hat alles nicht so ganz geklappt. Ist aber nicht weiter schlimm, denn in Köln habe ich eine tolle Heimat gefunden und fühle mich wirklich sehr wohl, außer wenn mich mal wieder jemand mit einem Rentier verwechselt...