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Eric the Red

Týr Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Týr

Fotos

Abbildung von Týr

Biografie

Profession of the Christian Faith or Decapitation: This was the choice given by Sigmundur to his Faroese Viking compatriot Tróndur í Gøtu. And so it was that in 999 A.D., the Christianization of the small "Faeroe Islands" began, casting a veil of oblivion over the ancient Scandinavian gods and only leaving the relics of forgotten heathenry buried deep within the ... Lesen Sie mehr im Týr-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000EMGFSU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.853 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The edge
2. Regin smidur
3. Dreams
4. The wild rover
5. Styrisvolurin
6. Olavur riddararos
7. Rainbow warrior
8. Ramund hin unge
9. Alive
10. Eric the red
11. God of war
12. Hail to the hammer

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Metalbands gibt's wie Sand am Meer, möchte man meinen. Aber nur eine auf den Färöer Inseln, noch dazu eine, die dann auch noch eins der meistverkauftesten Alben der Insel produziert hat. Ein guter Grund, um dieses Album jetzt auch dem Rest der Welt zugänglich zu machen. Schließlich ist Viking Metal nicht gleich Viking Metal, und TÝR sind herausragende Vertreter dieses Genres, die keine Vergleiche zu scheuen brauchen. Wikingerchöre und eingängige Melodien neben Texten in der Landesprache und gelungenen Gitarrenharmonien ergeben ein erfreulich eigenwilliges Ganzes, traditionell geprägt und ohne Kitsch. TÝR haben einen hohen Wiedererkennungswert, Klasse, brauchen sich vor Plagiatrufen nicht zu fürchten und können auch noch auf intelligente Weise Songs covern: Die Iren selbst hätten ihre Freude an TÝRs Version des bekannten Volksliedes "The Wild Rover". Durchdachte und dichte Kompositionen treffen auf Tradition ohne dabei zu verstauben und sind mit Sicherheit die beste musikalische Grundlage für (be)rauschende Feste in bester Wikingermanier.

Biographie der Mitwirkenden

"Christliches Glaubensbekenntnis oder Enthauptung" – das war die Wahl, vor die Sigmundur seinen faröischen Wikinger-Landsmann Tróndur í Gøtu seinerzeit stellte, um ihn von seinem heidnischen Götterglauben zu "bekehren". Nachdem Sigmundur bei seinem ersten, etwas friedlicheren Versuch anno 998 fast vom wütenden Mob gelyncht wurde, griff er ein Jahr später zu diesem drastischen, damals durchaus gängigen Mittel, und hatte wie erwartet Erfolg damit. Im Jahre 999 nach Christus begann somit die Christianisierung des kleinen, landschaftlich aber umso eindrucksvolleren Eilands Føroyaland, und die alten Götter gerieten wie bereits in Skandinavien langsam, aber sicher in Vergessenheit. Übrig blieben nicht mehr als Relikte alter heidnischer Rituale im christlichen Mantel. Nun, nicht ganz...

Genau 999 Jahre später findet sich eine kleine Truppe zusammen, ebenjene archaischen Götter und Riten wieder in Erinnerung zu rufen, und gründet darüber hinaus die erste und bisher einzige faröische Folk Metal-Band namens Týr. "Noch vor tausend Jahren glaubte unser Volk an Götter wie beispielsweise Tórur, Óðin und Loki", erläutert Mastermind Heri Joensen. "Ein weiterer wurde Týr genannt." Der einarmige beziehungsweise einhändige Gott des Krieges, tapferster aller Götter, ist Namensgeber des nordischen Quartetts. Dennoch steckt in Joensen kein verkappter "Kriegsverherrlicher", denn in Týr (auch als Gott des Rechts bekannt) sieht der Faröer vielmehr einen Verfechter der Taktik und somit einen Mittler, der in aussichtsloser, diplomatisch vertrackter Situation Eskalation vermeidet – was natürlich nicht über die Tatkraft eines Kriegsgottes hinwegtäuschen kann und soll. Seinen musikalischen Kriegszug verfolgte der Vierer indes tatsächlich mit kämpferisch-stürmischer Vehemenz und konnte nach rund sechs Jahren Bandgeschichte, unzähligen Gigs (unter anderem in Island, Dänemark, Russland, Litauen, Norwegen, Polen, Finnland, Deutschland und natürlich auf den Faröern selbst) sowie einigen Auftritten beim heimatlichen TV-Sender SVF den Titel "bestverkauftes faröisches Album" für seinen Longplayer "Eric The Red", der nun via Napalm Records wiederveröffentlicht werden soll, einheimsen. Mit der CD "Eric The Red" verfolgen Týr weiterhin ihren "Generalkurs", die Kunde der alten Religion ihrer Vorfahren zu verbreiten. Fast alle Songs basieren auf alten faröischen und skandinavischen Weisen, die sie gekonnt in ein metallisch-folkiges Gewand kleiden, um, wie sie selbst betonen, "wahre Wikinger-Musik" zu kreieren. Die Songs mit so klang- und kraftvollen Namen wie "Regin Smiður" (deutsch: Regin, der Schmied), "Stýrisvølurin" (deutsch: Die Ruderpinne) oder "Ólavur Riddararós" (deutsch: Olaf Rosenritter), die ein ums andere Mal an so verschiedene Bands wie Otyg, Glittertind, Ensiferum, Moonsorrow, alte Vintersorg und nicht zuletzt entfernt an so kultige Alben wie Solstices doom-folkiges "New Dark Age" erinnern, gehen direkt ins Ohr und beschwören die "good ol' days" der Wikinger. Doch auch ohne die gängigen Vergleiche bestehen die vier musikalisch geschulten Faröer neben den Szene-Größen. Mit ihrer speziellen Weise zu komponieren, die Gitarren interessant einzusetzen, ihren "Wikinger-Chören" und einem markanten Metal-Sänger wie Heri Joensen haben sie das Rüstzeug, der Masse angesagter Folk Metal-Bands eine weitere Facette hinzuzufügen. Somit dürfte die kleine nordatlantische Inselgruppe zwischen Schottland, Island und Norwegen mit ihren knapp 48.000 Einwohnern letztlich aus einem musikalischen Dornröschenschlaf erwacht sein und dank ihrer Söhne Heri Joensen, Terji Skibenæs, Gunnar H. Thomsen und Kári Streymoy endlich weltweit bei Folkern wie Metalheads Beachtung finden.

Line-Up: Heri Joensen – Gesang, Gitarre Terji Skibenæs – Gitarre Gunnar H. Thomsen – Bass Kári Streymoy – Schlagzeug


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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Epischer Viking Metal abseits des Mainstrams 26. März 2007
Format:Audio CD
"Eric the Red" ist eine herrliche Cd. Tyr, von den Färöer Inseln (das alleine ist schon bemerkenswert)haben ein Album eingespielt, das von epischer Kraft nur so strotzt. Man sieht die Vikinger vor seinem inneren Auge regelrecht wüten.

Doch vorsicht: Tyr spielen keinen Viking-Death/Black Metal. Vielmehr ist die Musik eher dem Power-Metal zuzuordnen. Songs in färöischer und englischer Sprache wechseln sich ab, beziehungsweise ergänzen sich. Getragen wird die Musik vom Sänger und den Chören, die immer wieder auftauchen und auch die Geschwindigkeit (hauptsächlich mid-tempo)variiert.

Der einzige Minuspunkt dieses Albums sind die oft etwas langen Gitarrensoli.

Ansonsten: Wer Musik über Vikinger möchte, die abseits des ganzen Finntroll/Moonsorrow/Amon Amarth Hypes steht, wer auf Keif- oder Grunzgesang verzichten kann, und statt dessen Lieder will, die von Chören und epischen Vikinger Geschichten handeln-der MUSS Tyr und das Album "Eric the Red" haben. Exotischer Viking Metal in Perfektion.

Anspieltipps:

- Regin Smidur

- The Wild Rover

- Ramund hin Unge
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wikinger-Metal mit tollen Melodien 27. Januar 2005
Format:Audio CD
Tyr stammen von den Färöer-Inseln; da sollte der Exotenbonus fast schon ausreichen, um die CD zu kaufen. Geboten wird feinster Wikinger-Metal mit tollen Gesangsmelodien (und klarem Gesang) und Chören. Ein Großteil der Songs wird auf Färingisch vorgetragen (die englische Übersetzung der Texte findet man im ausführlichen Booklet) und verarbeitet Färingische und andere traditionelle Melodien. Besonders auffällig ist das bei "The Wild Rover"; die Melodie ist in Deutschland eigentlich nur durch "An der Nordseeküste" von Klaus und Klaus bekannt. An der Produktion ist nichts auszusetzen. Wer Probleme hat, die CD zu bekommen, sollte sich an den deutschen Vertrieb, Hellion Records, wenden.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Endlich einmal neue Töne, die dem Viking-Metal-Freak entgegenspringen. Sauberer, melodiöser Metal in einer sehr fremden, gutturalen Sprache (zum Teil auch auf Englisch). Frischer Wind fürs CD-Rack, einzig die etwas langatmigen Gitarrensoli, die zum Glück Mitte der 90`er ausgestorben sind, nerven ein wenig.
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