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Eric. Eine Erzählung von der bizarren Scheibenwelt Taschenbuch – 1992


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Taschenbuch, 1992
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 154 Seiten
  • Verlag: Heyne (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453062345
  • ISBN-13: 978-3453062344
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 601.940 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948, verkaufte seine erste Geschichte im zarten Alter von dreizehn Jahren und ist heute einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt. Neben Douglas Adams und Tom Sharpe gilt er als Großbritanniens scharfsinnigster und pointensicherster Komik-Spezialist.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juli 1999
Format: Taschenbuch
An Terry Pratchett's DISCWORLD-Roman "ERIC" hätte Goethe seine Freude gehabt: Eric ist ein pubertierender Möchtegern-Zauberer ganz im Stile Fausts, der bei seinem Versuch, einen Dämon zu beschwören, versehentlich Rincewind, den unfähigsten Zauberer der Scheibenwelt beschwört... Zusammen reisen die beiden Beinahe-Helden quer über die Scheibenwelt, wo sie mit TRUHE, dem gefräßigen und angriffslustigen Möbelstück aus intelligentem Birnbaumholz ferne Länder entdecken (und verwüsten) und sogar einen Trip in die Hölle machen (wo im Zuge der Reformen die Feuer und Höllenqualen abgeschafft und durch die quälende Langeweile der modernen Bürokratie ersetzt worden sind...).
ERIC glänzt nicht nur durch den schrägen und absolut genialen Humor Pratchett's, sondern auch durch die vielen Illustrationen von Josh Kirby, der die abgedrehte Handlung treffend ins Bild gebracht hat.
Wer Fantasy und englischen Humor mag, wird die DISCWORLD-Romane von Pratchett lieben... und für Scheibenwelt-Kenner ist ERIC eh Pflicht! Die Verbindung mit den Illustrationen von Kirby hebt diesen Roman noch von allen anderen Scheibenwelt-Romanen ab.
Einsteiger sollten aber vielleicht zuerst "Das Licht der Phantasie", "Die Farben der Magie" oder einen anderen der frühen Scheibenwelt-Romane lesen, um in die Eigenarten der Scheibenwelt im allgemeinen und die Geschichten um Rincewind im Besonderen einen besseren Zugang zu bekommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. November 2000
Format: Taschenbuch
Der neunte Band des Scheibenwelt-Zyklus, „Eric", ist sehr ironisch und kritisiert viele Dinge unserer Welt unter dem Deckmantel eines erdachten anderen Planeten. Der Protagonist, Eric Thursley, ist 13 Jahre alt, und Eric ist der jüngste Dämonologe der Scheibenwelt. Die Beschwörung seines ersten vermeintlichen „Dämonen" verändert sein eher langweiliges Leben von Grund auf. Denn das erste Wesen, das er beschwört ist keineswegs ein Dämon, es ist Rincewind, ein weiteres Unikat des bizarren Planeten. Rincewind ist der schlechteste der unzähligen Scheibenwelt-Zauberer und er ist einige Jahre zuvor auf mysteriöse Art und Weise verschwunden, bis er eben während eines Beschwörungsrituals des jungen Dämonologen aus der Unterwelt erscheint. Wobei wir beim ersten kleineren Kritikpunkt des insgesamt sehr kurzweiligen Romans wären: Um sich völlig in der sehr komplexen Handlung zurechtfinden zu können, sollte man die vorhergegangenen Bände des Scheibenweltzyklus gelesen haben. Die Lektüre ist jedoch keinesfalls ein Muss, höchstens ein willkommene Einstiegshilfe für den sich bei einigen Aspekten der Nebenhandlung nicht zurecht findenden Leser. Der junge Eric hält den herbei gerufenen Rincewind natürlich für einen Dämonen und hat ergo drei Wünsche frei, so lautet das Gesetz. Die da wären: „Die schönste Frau aller Zeiten. Herrschaft über die Königreiche der Welt. Und ewiges Leben." Das Aufeinandertreffen dieser beiden übersteigerten Charaktere in Kombination mit diesen wenig bescheidenen Wünschen, entwickelt sich zu einer chaotischen und ebenso exotischen Reise durch die Scheibenwelt. Die Handlung des Romans verläuft auf zwei Ebenen.Lesen Sie weiter... ›
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juni 1999
Format: Taschenbuch
"Eric" ist die wohl beste und unterhaltsamste Form des Faust I. Das Buch ist ein wahres Bombardement in Sachen trockenen Humors und unglaublicher Komik, gewürtzt mit okkultem und magischem Beiwerk. Wieder einmal ist der möchtegern Zauberer Rincewind durchweg damit beschäftigt, seine Haut zu retten, gerät aber in nur noch schlimmere Situationen und wünscht sich oft, gar nicht erst geboren worden zu sein. Er wird bei einer Chance von 1:1000000 von einem Faust-Verschnitt beschworen, der glaubt, daß Rincwind ihm von jetzt an willenlos dienen muß. Doch leider gelingt das nicht ganz so, wie "Eric" sich das vorgestellt hat. Aber mit Hilfe von einigen Dämonen erleben dir beiden einige unglaubliche Dinge, wie zum Beispiel die entstehung von "Great A'Tuin", der riesigen Schildkröte auf der die Scheibenwelt ruht.Nun, und wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie es in der Hölle wirklich aussieht, oder was Dämonen mit Religion zu tun haben, dann ist dieses Werk von Terry Pratchett ein absolutes Muß. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, denn den werdet Ihr haben, versprochen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 1999
Format: Taschenbuch
Was passiert, wenn ein unfähiger Zauberer einen anderen beschwört und dann auch noch drei Wünsche von ihm erfüllt haben möchte? Genau, es entsteht ein thaumatisch begabter Faust, an dem selbst Goethe seinen Spass gehabt hätte. Und das nicht so knapp. So landen die beiden Magier nicht nur im Krieg vor Troja, sondern lernen auch noch den neuen schrecklichen Alltag in der Hölle kennen: tötlich langweilige Bürokratie. Da soll noch mal jemand sagen Beamten gehören in den normalen Alltag. Begleitet werden die beiden von einer alles fressenden Truhe aus intelligentem Holz. Wenn das Chaos da nicht perfekt ist. Terry Pratchett beschreibt mal wieder in seiner eigenen Art und Weise wie chaotisch Stümpertum kombiniert mit Unwissen sein kann. Ein wirklich guter Band aus dem Scheibenwelt Zyklus. Um aber alles so richtig zu verstehen, sollte man schon vorher den einen oder anderen Band gelesen haben, aber selbst einzelnd ist das Buch gut. Als nette Zugabe erhält man noch jede Menge Bilder. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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