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Eric Clapton - One More Car, One More Rider
 
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Eric Clapton - One More Car, One More Rider

Eric Clapton    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Clapton
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Unbekannt (Dolby Digital 2.0), Unbekannt (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 4. November 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006SFLX
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.350 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der fantastische Filmmitschnitt One More Car, One More Rider bietet einen repräsentativen Querschnitt durch Eric Claptons Schaffenskatalog. Die Werkschau in Auszügen, im August 2001 im Staples Center zu Los Angeles auf Zelluloid festgehalten, versammelt Stücke aus sämtlichen Karrierephasen des Briten in großartigen Bühnenfassungen. Dabei kommen all seine Zielgruppen voll auf ihre Kosten. Die Anhänger des Unplugged-Opus werden an den stromfreien Versionen von "Change The World", "Tears In Heaven" oder auch dem Jazz-Samba "Reptile" vom gleichnamigen Longplayer des Jahres 2001 ihre helle Freude haben.

Die Bluesfreunde dürfen sich auf Zwölftakter wie Muddy Waters Oldie "Hoochie Coochie Man", den "Bell Bottom Blues" und Joe Turners Klassiker "Got You On My Mind" freuen. Die Romantiker können in Balladen à la "Wonderful Tonight", "I Want A Little Girl", "Over The Rainbow" (bekannt aus dem Hollywood-Musical The Wizard Of Oz) etc. den Träumen freien Lauf lassen. Und die Clapton-Fans der ersten Stunde zu guter Letzt werden in den Frühwerken "Cocaine" (aus der Feder von J.J. Cale) und "Sunshine Of Your Love" (Cream, 1967) ihre Erinnerungen an die Anfänge auffrischen.

Für die Konzertaufzeichnung hat sich Mr. Slowhand mit exzellenten Session-Musikern umgeben, die ihn größtenteils schon seit vielen Jahren auf seinem künstlerischen Weg begleiten. Schlagzeuger Steve Gadd, Bassist Nathan East, Gitarrist Andy Fairweather Low sowie die Keyboarder Billy Preston (Beatles) und Dave Sancious (Bruce Springsteen, Sting, Peter Gabriel) harmonieren perfekt und haben großen Anteil an diesem Live-Meisterwerk. Clapton selbst präsentiert sich aufgeräumt und sehr gut gelaunt. Der Mann, der in seinem Leben so manches Problem wie etwa Drogenmissbrauch und den tragischen Tod seines Sohnes meistern musste, ist mit sich selbst ganz offensichtlich im Reinen. Er musiziert an diversen Gitarrenmodellen entspannt und selbtsicher jenen sparsamen Sound, der ihn bereits Mitte der 60er-Jahre weltberühmt gemacht hat. Weniger ist bei ihm auch heute noch mehr! --Harald Kepler

Amazon.de DVD-Bewertung

Die 125-minütige DVD, die mit "Will It Go Round In Circles" einen Track mehr als die gleichnamige Doppel-CD aufweist, gibt den Auftritt im hoch auflösenden Breitwandformat wieder. Und der kristallklare Soundmix in den Tonformaten Dolby Digital 2.0 und 5.1 bzw. DTS-Surround befriedigt gar die Ansprüche audiophiler Zeitgenossen. Zum besseren Verständnis der Songtexte und Zwischenkommentare hat man der DVD englische Untertitel gegönnt. --Harald Kepler


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bei Clapton gehen mir die Superlative bald aus, 6. Dezember 2002
Von 
eds1970 "eds1970" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eric Clapton - One More Car, One More Rider (DVD)
Bei diesem neuen Werk des Extraklassekünstlers fallen mir nur noch Worte wie grandiose Magie ein, denn EC wird offenbar mit den Jahren ständig besser. Wie sonst ist es zu erklären, dass dieser Mann mit seinem unspektakulärem Äußeren, der nicht eben der große Entertainer ist, allein mit Gesang und seiner unglaublichen Gitarre derart begeistern kann. Hier zählt nur die pure gute Musik. Bei Songs wie z.B. „River Of Tears" wird die Spielfreude Claptons und seiner Band so unmittelbar und dicht, dass es einen regelrecht umhaut. Dieses Stück gewinnt übrigens wie auch andere deutlich gegenüber der Studioversion auf „Pilgrim". Das Repertoire ist ausgewogen und enthält neben einigen Stücken der neueren Alben „Reptile" und „Pilgrim" natürlich viele seiner Klassiker. Die Band ist hervorragend aufeinander abgestimmt, wobei man vielleicht Drummer Steve Gadd und Billy Preston besonders hervorheben sollte - was dieser Veteran der Rockmusik aus seinem Hammond Organ herausholt ist gigantisch. Gibt es Kritikpunkte? An der Musik natürlich nicht und auch Bild und Ton sind wunderbar. Ich bin zwar tolerant, aber vielleicht hätte man auf einige Zuschauereinblendungen verzichten können. Ob einige Leute wussten, wo sie sich befinden???

Wer die Hydepark-DVD in sein Herz geschlossen hat, wird auch „One More Car, One More Rider" lieben. Für mich war es jedenfalls mal wieder eine EC-Offenbarung.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das nenne ich Anschauungsmaterial, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Eric Clapton - One More Car, One More Rider (DVD)
Nachdem mich die Doppel-CD total begeistert hatte war ich natürlich auf die DVD mehr als gespannt. Einerseits begierig darauf sie endlich erwerben zu können, andererseits ein wenig skeptisch ob sie den Eindruck, den ich von der Doppel-CD hatte, auch bestätigen kann.

Sie kann und zwar mit Nachdruck.

Nichts, was mich an der CD so begeistert hat geht auf der DVD verloren. Die Dichte der Atmosphäre des Konzertes, die nun auch optisch zu genießende Klasse der Arrangements, die fast unglaublich zu nennende Band, mit einem traumhaften Billy Preston, und und und.

Clapton und Band überzeugen durch Musikalität der Extraklasse und haben es abolut nicht nötig, durch eine gigantische Bühnenshow von etwaigen Schwächen oder Leerlauf abzulenken. Hier greift Eins ins Andere und man ist enttäuscht, wenn dann nach 125 Minuten alles vorbei ist.

Ich habe selten ein so ausgewogenes Repertoire mit einer bis aufs I-Tüpfelchen aufeinander abgestimmten Band erlebt. Für mich ist dies ein Lehrstück wie man allein mit Gesang und einer grandiosen Gitarre total begeistern kann. Hier wird nicht langatmig herumlamentiert, hier wird von der ersten bis zur letzten Minute gezaubert. Endlich mal keine Massenware, die man mitsamt seinen Eindrücken nach dem Ansehen zurück ins Regal stellt.

Es muß ein ganz besonderer Abend gewesen sein. Selten habe ich eine ganze Crew so inspiriert erlebt. Ein River of Tears das um einiges besser ist als auf Pilgrim. Bei den Klassikern Layla, Sunshine of your Love, Badge und Cocain hat ohne Probleme sofort wieder Cream, Yardbirds oder Blind Faith vor dem geistigen Auge.

Es fällt wirklich schwer ernst zu nehmende Kritikpunkte zu finden. Über die manchmal etwas unvermittelten Einblendungen ins Publikum sieht man dann gerne hinweg.

Es hat und wird vermutlich lange dauern, bis ich mich wieder für ein Konzert so begeistern kann wie hier. Subjektiv, ich weiß, aber so ist es halt.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen der mann wird immer besser..., 23. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Eric Clapton - One More Car, One More Rider (DVD)
..das zeigt auf beeindruckende weise dieser livemitschnitt.

eric schlappt mit mit seiner akustikgitarre auf die buehne, und setzt sich aufs stuehlchen und legt einfach los mit "key to hightway".
er wirkt nach all der zeit immer noch ein wenig verschuechtert, gehemmt.
nachwievor kein showman. aber er entlockt nach all der zeit seiner gitarre ímmer noch toene, dass es sich haerchen auf dem arm aufrichten. in seinen solos ist er entrueckt, obwohl er meist starr da steht. aber man sieht, spuert und vor allem hoert mit welcher inbrunst er die toene aus der gitarre kitzelt.

seine illustre band (plus billy preston an der hammond, was fuer eine orgelspieler!) muss ich nicht noch vorstellen.
Bis zu lied nummer sechs sitzen alle auf stuehlen, und spielen nahezu unplugged. wobei da schoen zu sehn ist, wie es eric kaum auf dem sitz haelt. seine beine huepfen hin und her, und zucken in alle richtungen. besonders gut zu sehn bei "change the world".
das ist eben seine art seine musik zu zeigen.

bei "my father`s eyes" kommt (und bleibt) dann die e-gitarre.
und welch ein solo er da hinlegt. mir bleibt auch heut noch der mund offen stehn. da legt er wirklich alles rein.
etwas was auch good ole boy billy preston macht. im hawaii hemd hinter seiner hammond zappelnd. mit sichtbar viel spass und noch mehr koennen dabei.
haette nicht gedacht, welch eine bereicherung diese orgel sein kann...

die songauswahl ein guter mix aus altem und neuem.
wobei er auch die aelteren songs nicht runternudelt, sondern immer wieder variiert. so dass auch klassiker wie "cocaine" oder "wonderful tonight" nie langweilig werden. weder fuer ihn, noch das publikum.

was gibt es sonst noch zu sagen... 20 songs drauf, mit knapp 2 stunden spielzeit. opulent - da kann man nicht maulen.
das bild ist exquisit. glasklar, und immer gut eingefangen.
klar eric ist die hauptperson, aber wenn er in der totalen zu sehn ist, sieht man meist ein mitstreiter mit ihm auf dem bild.
auch die mitmusiker werden sehr gut gewuerdigt. im klang wie auch im bild.
aprospos klang - fuer mich nachwievor der beste den ich auf einem silberling gehoert hab. ob nun cd oder dvd.
ansonsten hat das teil leider keine extra menues. kann aber gut damit leben. meist sieht man die extras nur ein- oder zwei mal an, und das wars dann. im zweifelsfall lieber ein langes konzert wie hier.

zwei dinge (hab lang suchen muessen...) hab ich aber doch zu bemaengeln.
andy fairweather-low ist ein super sideman fuer eric.
aber warum er die zweite solostimme bei "sunshine of your love" immer singen muss, ist mir ein raetsel.
seine stimme reicht max. fuer background. da scheint nathan east fuer mich die bessere wahl zu sein.
zwotens. das publikum wird zu wenig einbezogen in das konzert.
die haelfte des konzerts koennte man meinen dass die band einen soundcheck macht.
klaro, man hoert das publikum, aber man sieht es nicht. die kameras umrunden die stimmig ausgeleuchtete buehne, aber das publikum faellt hinten weg.
so im letzten drittel des konzerts ist das wohl auch jemand anders aufgefallen, und auf einmal sieht man mal ein schwenk in die menge, oder liebespaare die sich anstrahlen.
das ganze muss ja nicht uebertrieben werden, aber es gehoert zu nem live konzert einfach dazu.

selten war qualitaet und quantiaet so nah vereint.

fazit: kaufen, kaufen, kaufen!

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