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Produktinformation
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Am 29. Juni 1996 spielte Clapton in Englands berühmtester Grünanlage und sparte dabei weder an Personal noch an Material: Nicht nur Sound und Licht waren vom Feinsten, auch die Begleitband Claptons konnte sich mit versierten Rock-Instrumentalisten, zwei Backgroundsängerinnen, einem kleinen Bläserensemble und dem East London Gospel Choir mehr als sehen und hören lassen.
Längst ins Weltkulturerbe eingegangene Ohrwürmer wie "Layla", "I Shot The Sheriff", "Have You Ever Loved A Woman" und "White Room" groovten in spielerisch tadellosen Versionen durch die perfekt justierte P.A., und so manche Zuschauer lagen sich mit Tränen der Rührung in den Armen. Zusammengehalten wurde die geballte musikalische Klasse von Claptons unverkennbarer Stimme und seinem ebenso einzigartigen Gitarrenspiel. Auch nach beinahe 40 Jahren im Showgeschäft ist Mr. Slowhand den größten Bühnen immer noch gewachsen. --Michael Rensen
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Der Hyde Park ist gerammelt voll und plötzlich :" We proudly present: Mr. Eric Clapton"! Die Spots voll drauf und dann legt Mr. Slowhand himself, der Meister, seine Hand an die Gitarre und „Layla" fegt über die Massen hinweg. Sir Clapton im schwarzen Lederoutfit bringt die Massen zum Kochen. Unterstützt von Dave Bronze am Bass, Steve Gadd an den Drums und Andy Fairweather Low an der Rhythmusgitarre zwingt Clapton „Badge" und „Hoochie Coochie Man" unters Volk, das begeistert mitgeht.
Clapton legt das Sakko ab. Unscheinbar nimmt er die Akkorde auf zu seiner heimlichen Hymne „I Shoot The Sheriff", bevor er sein lamentöses „It Hurts Me Too" anstimmt. Jerry Portnoy mit seiner Harmonica und Chris Stainton an den Keyboards begleiten in souveran und die Bläsersektion mit Roddy Lorimer und Simon Clarke unterstützt in dabei kraftvoll.
Wenn das Publikum jetzt noch nicht tobt, dann singt und tanzt es spätestens bei „Wonderful Tonight" zu Claptons romantischen Bluesklängen, die durch die Stimmen der beiden hübschen Backgroundsängerinnen Katie Kissoon und Tessa Niles noch aufwertet werden.
Der Mittelteil des Konzerts mit „Five Long Years", „Tearin'Us Apart" und „Old Love" gibt nicht nur Clapton die Möglichkeit echten Blues zu fabrizieren, sondern auch seinen wackeren Mitstreitern viel Gelegenheit ihr Können zu zeigen.
„I'm Tore Down" und „Have Youe Ever loved A Woman" füllen das Programm, bevor es mit „White Room" rockig in die letzen Minuten geht. Der Standard von Peter Chatman „Ever Day I Have The Blues" beschließt das Programm mit etlichen wunderschönen Soli, bevor der East London Gospel Choir auf die Bühne tritt und Eric Clapton als Zugabe eine grandiose Version von „Holy Mother" serviert, die dem baerwurz die Gänsehaut auf den Rücken zaubert.
Nach 90 Minuten ist die Herrlichkeit vorbei. Dieses Video ist das einzige Video, daß der baerwurz sich regelmäßig reinzieht. Luken dicht, Vorhänge vor, Surround Sound auf volle Pulle und dann ..... Start ins Hörvergnügen bei einem Konzert der Extraklasse.
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