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Eric Burdon - The Lost Broadcasts


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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Burdon
  • Regisseur(e): unbekannt
  • Format: NTSC
  • Sprache: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: unbekannt
  • Erscheinungstermin: 16. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004OTQSL8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.421 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Eric BURDON The Lost Broadcasts DVD

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 28. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zugegeben, die Überschrift meiner Rezension bezieht sich NICHT auf die Bildqualität und auch nur bedingt auf den Sound dieser DVD. Es handelt sich hier um eine TV-Aufnahme von Radio Bremen (Beat Club) und das sagt eigentlich schon alles. Wer hier ein HD-Bild erwartet, wird natürlich enttäuscht werden.
Fairerweise muß man jedoch dem Stereo-Ton attestieren, daß er recht kraftvoll daher kommt.

Was den Reiz dieser kleinen aber feinen Veröffentlichung ausmacht, ist für mich die Performance dieser kurzlebigen Bandkonstellation. Eric Burdon & War waren ja eher ein kurzes Kapitel in der Vita des Ausnahmesängers.
Umso mehr freut es, eine Darbietung dieser Art erleben zu dürfen.

Die Band stürmt gemeinsam mit einem kraftvollen Leadsänger mit einer Spielfreude und Energie durch die (nur) vier Songs, daß es eine echte Freude ist. Und es ist auch die Band selbst, die den größten Raum dieser Performance einnimmt, quasi von Burdon mit seinen, auf die Spieldauer der einzelnen Stücke bezogenen, kurzen aber umso prägnanteren Vokaleinwürfen veredelt. Das ist Jamming, wie es Spaß macht. Und bei dem jedem einzelnen Mitglied des Ensembles angemessener Spielraum zugestanden wird. Toll.

Wer Burdon mag, kommt hieran nicht vorbei. Warum diese Lost Broadcast-Aufnahmen hierzulande nicht populärer sind, ist mir ein Rätsel. Gibt es doch gerade von Eric Burdon eher wenig sehenswertes Material auf DVD bzw. BR.
Vielleicht liegt es an der Art, wie dieses Produkt angepriesen wird. Es handelt sich tatsächlich um eine DVD (!), keine bloße CD (diese Information nur, um eventueller Konfusion vorzubeugen).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ja das war eine geile Session! Besonders durch die Hotpants des Gitarristen und dem Spiel von Lee Oskar aus Dänemark. Auch wurde hier der spätere Megatrend der verdeckten Umhängetasche geboren. Noch über 40 Jahre später kopieren viele Weicheier diese Mode.

Aber das absolute Highlight dieser Aufnahme ist der kurze Auftritt des grauen Kittelträgers in der 24 +25 Sekunde des ersten Songs. Ohne seine Arbeit am Micro würde Eric nur für sich alleine singen. Hat Radio Bremen es ihm gedankt? Nein, Michael Leckebusch bekam den Lob und die hübschen leicht bekleideten Mädchen. Abends nach den Aufnahmen fuhr M. Leckebusch befriedigt und entspannt nach Osterholz-Scharmbeck. Und was machte unser Kittelträger? Jeden Tag nach der Arbeit fuhr er nach Bremen-Stuhr zur seiner leicht sauer riechenden Ehefrau. Schlimmer konnte der Umbruch der Kultur nicht sein.

Viele dieser namenlosen Kittelträger haben den RocknRoll durch ihre Arbeit erst möglich gemacht. Sie sind die wirklichen Helden dieser vergangenen Zeit. Meinen Dank haben sie!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
gestimmt hätte,hätte ich auch 5 Sterne gegeben.
So kommen die gebotenen Stücke gerade mal auf knappe
42 Minuten, die haben es aber in sich.
Eric und seine Mannen legen eine Spielfreude an den Tag, die
ihresgleichen sucht obwohl bei diesem Sessiontermin 1970 bei
Radio Bremen keinerlei Publikum anwesend war.
Es grooved von der Ersten bis zur letzten Minute.
1. das Stones-Cover "Paint it black" 12:42
2. ihr Single-Hit "Spill the wine" 7:16
3. John Loudermilks "Tobacco Road" 14:02
4. ein Vorgriff auf Black Mans Burdon "Bare Back Ride" 7:42

Bei der Seltenheit von Bildmaterial von Eric Burdon & War
ein absolutes "MUSS".

Leadgesang: Eric Burdon
Keyboards: Lonnie Jordan
Bass, Gesang: Bee Bee Dickerson
Schlagzeug: Harold Brown
Gitarre, Gesang: Howard Scott
Tenorsaxophon, Flöte: Charles Miller
Mundharmonika: Lee Oskar
Conga, Perkussion: Dee Allen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Cronkite am 13. Januar 2014
Format: DVD
Es handelt sich um die einzige (!!!) Live Aufnahme dieser legendären Band, kurz bevor die Formation wegen Unvereinbartkeiten platzte. Und es lohnt sich!

Kurz vor dem offiziellen Release des zweiten und letzten Burdon & War Albums (Black Man's Burdon) zeichnet Radio Bremen diesen Auftritt auf.

Und man erlebt eine Gruppe in wahrer Spielfreude. Der Congaspieler trohnt wie ein Buddha und trommelt wie ein Gott. War konnten spielen, ein erdiger, souliger Blues und ein gut aufgelegter Burdon, der nicht so wie später maniriert seine Songs runter wurstelt (Hörprobe dafür: die Albert Hall Reunion 2008 - schrecklich) sondern den Blues singt. Und da konnte ein Weißer den schwarzen Blues singen. "Paint it Black" als opener ist ein schnell gespielter Rock Blues mit einer Conga die alle anderen Soloinstrumente vergessen lässt. Und "Tobacco Road" ist mehr ein virtuoses Instrumental mit, na ja, Textpassagen aus dem Original Song. Schade. Eigentlich kann er es ja. "Bare Back Ride" ist noch mal Spielfreude pur. Und "Spill The Wine", es war eben der Hit.

Von heute aus betrachtet hat jede schlechte Schülerband besseres Equipment, aber was für eine Musik kommt dabei zustande: ein Evergreen. Zeitlos und nicht nur für Fans. Schade nur, dass es nicht als CD erhältlich ist. Als Video bietet es den Standard der späten 60er Jahre, aber es kommt ja auch auf die Musik an. Und die haben die Techniker von RB sauber aufgezeichnet, man hört wirklich alle Stimmen und Nuancen. Am Besten nicht hinsehen und nur genießen.

Schade dass es für "Mother Earth" oder "Sun/Moon" nicht mehr gereicht hat.
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