Pressestimmen
»Die Stärke des Bandes liegt in der Detailfreude der einzelnen Beiträge, das beste Mittel gegen nostalgische Geschichtsklitterung.« ((Karl-Ludwig Baader, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.5.2008))
»Die blasierte offizielle Einbindung übersonnten bundesdeutschen Erfolgs aus eigener, selbstredend demokratischer Leistung wird von etlichen Hof-Historikern und Hof-Politologen mit wissenschaftlicher Aura versehen. (...) Dagegen bietet der hier anzuzeigende Sammelband mit gut recherchierten Beiträgen bis fast an die Schwelle der Gegenwart triftige Kratzer.« ((Wolf-Dieter Narr, Bürgerrechte & Polizei, 2/2009))
»Die blasierte offizielle Einbindung übersonnten bundesdeutschen Erfolgs aus eigener, selbstredend demokratischer Leistung wird von etlichen Hof-Historikern und Hof-Politologen mit wissenschaftlicher Aura versehen. (...) Dagegen bietet der hier anzuzeigende Sammelband mit gut recherchierten Beiträgen bis fast an die Schwelle der Gegenwart triftige Kratzer.« ((Wolf-Dieter Narr, Bürgerrechte & Polizei, 2/2009))
Karl-Ludwig Baader, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.5.2008
»Die Stärke des Bandes liegt in der Detailfreude der einzelnen Beiträge, das beste Mittel gegen nostalgische Geschichtsklitterung.«
Kurzbeschreibung
Die Entwicklung der frühen Bundesrepublik wird oft undifferenziert als rechtsstaatlich-demokratische Erfolgsgeschichte dargestellt. Doch die Hypothek des Nationalsozialismus wog schwerer, als lange Zeit angenommen - und beeinflusste Justiz, Wissenschaft, Kultur, Politik und Öffentlichkeit.
Über den Autor
Die Herausgeber Stephan A. Glienke, geb. 1974, Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaften und International Cultural Studies an den Universitäten Hannover, Pisa und Roskilde, 2006 Promotion zur Geschichte der Aufarbeitung nationalsozialistischer Justizverbrechen. Volker Paulmann, geb. 1973, Studium der Politischen Wissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Universität Hannover, freier Mitarbeiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Hochschule Hannover. Joachim Perels, geb. 1942, Prof. em. Dr. jur. für Politische Wissenschaft an der Leibniz Universität Hannover, Mitbegründer und Redakteur der Zeitschrift »Kritische Justiz«.