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3.0 von 5 Sternen
"Nur wer Vorhandenes stört, wird auch erneuern können" (S.38), 25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Erfolgsfaktor Innovation: Ideen systematisch generieren, bewerten und umsetzen (Gebundene Ausgabe)
Der Titel des Buches ist vielversprechend. Innovationen sind wichtig, das weiss inzwischen jeder (sogar die Top-Manager). Leider gibt es zwischen dem Wissen und den Aktionen erhebliche Differenzen - so die Botschaft des Autors. Und der erste Teil des Buches ist richtig genial, die Ausführungen zu Kreativität und Innovationsfähigkeit von Unternehmen sind 95 Parker Punkte (mindestens).
Leider hält der Autor das vorzügliche Bouqet nicht durch. Er lässt sich sehr von der linearen Dichotomie - Idee generieren, Idee bewerten und Idee umsetzen leiten. Das ist viel zu einfach und zielt im Wesentlichen auf Problemlösungen hinaus. Dünner Abgang. Der Argumentation im ersten Teil folgend kann man ahnen, dass in den meisten Unternehmen hinsichtlich Innovationen ein gigantisches Potential zur Verbesserung besteht. Insofern kann man es jedem Innovationsinteressierten empfehlen. Wenn man das hier Gelernte umsetzt, dann ist schon jede Menge getan.
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1.0 von 5 Sternen
Wenig innovativ, 30. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Erfolgsfaktor Innovation: Ideen systematisch generieren, bewerten und umsetzen (Gebundene Ausgabe)
Innovationen zu erzielen sind für viele Unternehmen und deren Verantwortliche ein wesentlicher Erfolgsfaktor. In wieweit man jedoch durch das Buch von Wahren, 'Erfolgsfaktor Innovation' hier Unterstützung erhält, ist zweifelhaft.
Sicherlich gibt das Stichwortverzeichnung und die noch umfangreichere Quellenangabe die Möglichkeit einer vertieften Behandlung des Themas, was allerdings auch notwendig ist.
Es wäre allerdings besser gewesen, wenn der Autor seine eigenen Erfahrungen ausführlich dargelegt und nicht Beispiele aus anderen Quellen zum Teil seitenweise weitergegeben hätte. Als Beispiel dafür sei eine Ideengenerierung eines Unternehmens angeführt, die über 25 Jahre zurückliegt. Wer die diesem Beispiel zugrunde liegenden Hintergründe kennt, und weiß, das dieses Unternehmen einige Zeit danach 'abgewickelt' wurde, ist schon erstaunt darüber, daß so ein Beispiel ohne tiefere Recherche des Autors für einen Kreativprozess herangezogen wurde.
Der Autor wird dem Thema 'Innovationen' nicht gerecht und auch seine Darstellungen sind wenig innovativ, sondern es ist nur ein weiteres Buch, das man nicht gelesen haben muß.
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