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Erfolgs-Gedächtnis: Wie Sie sich Zahlen, Namen, Fakten, Vokabeln einfach besser merken Taschenbuch – 1. September 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442164737
  • ISBN-13: 978-3442164738
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.661 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Gunther Karsten ist vielfacher deutscher Gedächtnismeister und Gedächtnisweltmeister. Überdies hat er zahlreiche Gedächtnis-Weltrekorde und Guinness-Weltrekorde aufgestellt. Seine enormen Fähigkeiten beruhen auf Techniken, die er sich vor Jahren selbst angeeignet und stetig weiterentwickelt hat. Er ist ein weltweit gefragter Gedächtnistrainer, aus dessen Trainingskursen bereits mehrere Kinder- und Junioren-Gedächtnis-Weltmeister hervorgegangen sind. Einem breiten Publikum wurde Karsten durch zahlreiche TV-Auftritte, wie bei Harald Schmidt oder J.B. Kerner, bekannt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Gedächtnistest: Bestimmen Sie Ihren GQ!

Was ist der GQ - der Gedächtnis-Quotient?

Bevor Sie die Geheimnisse des neuen Lernens kennen lernen und Ihre

Mentalkräfte durch zahlreiche Gedächtnisübungen verbessert haben,

soll ein Eingangs-Gedächtnistest zeigen, auf welchem Niveau Ihre Mental-Power

zu Beginn dieses Buches liegt. Durch zehn Tests, die insgesamt etwa

eine Stunde für die Bearbeitung in Anspruch nehmen, werden Sie Ihren

GQ erfahren. In Anlehnung an den IQ, den Intelligenz-Quotienten, steht

der GQ für den Gedächtnis-Quotienten. In der Tat bildet das Gedächtnis,

unsere Merkfähigkeit, einen Teilbereich der Intelligenz; und so wird

die Gedächtnisleistung auch in fast allen fundierten wissenschaftlichen

Tests zur Bestimmung der allgemeinen Intelligenz gemessen und beeinflusst

den IQ-Wert entsprechend.

Der vorliegende Test hat dagegen zum Ziel, ausschließlich Ihre Gedächtniskapazität

zu messen - Ihren GQ. Somit erfahren Sie am Ende einen den üblichen

IQ-Skalen entsprechenden Wert, zum Beispiel 80, 102 oder 155. Außerdem

können Sie sehen, wie viele Menschen einen geringeren - oder höheren

- GQ haben als Sie. (Auch wenn dieser Test kein wissenschaftlich normierter

Test ist, so ist er doch einerseits an Testfragen standardisierter

Testbatterien angelehnt und beruht andererseits auf den Erfahrungen,

die ich mit Hunderten von Teilnehmern meiner Seminare und Veranstaltungen

gesammelt habe.)

Wenn Ihr Wert deutlich unter 100 oder niedriger als Ihr IQ ist (falls

Sie ihn kennen), seien Sie nicht enttäuscht; vielleicht waren Sie

nicht voll konzentriert oder haben sich zu viel zugemutet - auf jeden

Fall werden Ihnen die in diesem Buch dargestellten Gedächtnissysteme

enorm weiterhelfen!

Am Ende des Buches finden Sie dann einen zweiten, in gleicher Weise

aufgebauten Test, den Sie allerdings erst machen sollten, nachdem

Sie das Buch gelesen und "verdaut" haben, das heißt nachdem Sie die

speziellen Strategien und Techniken im privaten Leben und im Beruf

wo immer möglich erfolgreich eingesetzt haben. Beherzigen Sie diese,

so wird sich beim Abschlusstest Ihr GQ im Geniebereich von deutlich

über 140 befinden!

Bitte beachten Sie: Der Test besteht aus fünf Aufgaben zu je einer

Minute und fünf Aufgaben zu je fünf Minuten. Da es jeweils recht kurze

Testzeiten sind und sich natürlich bei mehr Zeit mehr merken lässt,

ist die exakte Einhaltung der vorgegebenen Memorierzeiten - und Wiedergabezeiten

- unbedingt notwendig, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten.

Ferner sollten Sie konsequent den Modus der Punktevergabe für jeden

Test befolgen; ansonsten bekommen Sie ein wenig aussagekräftiges und

verfälschtes Endergebnis!

Unser Gehirn - ein faszinierender Datenspeicher

Nutzen wir tatsächlich nur zehn Prozent unseres Denkorgans?

Gratulation! Sie haben keine theoretische Abhandlung der Hirnforschung

erstanden, sondern einen leicht verständlichen und unterhaltsamen

Schnellkurs zur Steigerung der Gedächtnisleistung. Sie werden dieses

Buch schon nach wenigen Seiten schätzen lernen. Die Techniken und

Strategien, die ich erläutere, sollen Ihnen zu einer Mentalkraft verhelfen,

die Sie bisher für unmöglich hielten. Nach der Lektüre dieses Buchs

werden Sie sich wundern, warum nicht jeder längst mit Gedächtnis-Techniken

arbeitet, denn sie sind der Weg, die faszinierenden Möglichkeiten

unseres Denkorgans auszuschöpfen. Um die Wirkung der Merk-Methoden

besser verstehen zu können, möchte ich kurz auf die Anatomie und Physiologie

des Gehirns eingehen.

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, der Mensch nutze sein Gehirn

nur zu zehn Prozent, manchmal wird behauptet, es seien sogar nur fünf

Prozent oder lediglich ein Prozent! Meistens entdeckt man solche Zahlen

in Prospekten für Persönlichkeits-, Gehirn- oder Motivations-Trainingsprogramme.

Und sicherlich durchschauen Sie, wie nützlich diese Behauptung ist,

denn sie deckt sich mit den Geschäftsinteressen jedes unseriösen (weil

schlecht informierten oder vorsätzlich schlecht informierenden) Mental-Gurus:

Wer wäre nicht daran interessiert, auch den viel größeren (um 90 bis

99 Prozent), aber anscheinend brachliegenden Teil des Gehirns zu nutzen?

Und so verbreitete sich der Mythos vom ungenutzten Gehirn über die

Jahre, untermauert auch durch eine angebliche Äußerung vom oft falsch

zitierten oder missverstandenen Albert Einstein! Und so werde ich

auch oft gefragt, was man tun kann, um die restlichen 90 Prozent unserer

grauen Zellen in Gang zu setzen. Meine nüchterne Antwort: "Wenn Sie

tatsächlich nur zehn Prozent nutzen würden, wären Sie außerstande,

diese Frage zu stellen!"

Hirnforscher sind einhellig der Meinung, dass wir Menschen nahezu die

Gesamtmasse unseres Gehirns aktivieren. Neueste Analysen von Computertomographie-Bildern

ermöglichen zu fast jedem Areal des Gehirns eine gewisse Zuordnung.

Und längst kann man jedem Menschen mit Hilfe von Tomographen und Hirnstrom-Messgeräten

(EEG) beim Denken zusehen. So fanden Forscher für Dutzende geistige

und körperliche Funktionen entsprechende neuronale Bereiche, die beispielsweise

für die Sprachbegabung oder das Zahlengedächtnis verantwortlich sind.
Zwar existieren auf der Landkarte des Gehirns noch viele weiße Flecken

(ähnlich wie auf dem Globus vor 500 oder 600 Jahren), aber nichts

deutet darauf hin, dass wir seit Jahrmillionen Menschheitsgeschichte

ein Kilogramm nutzlose Hirnmasse mit uns herumschleppen.

Die Erkenntnis, einen rundum vitalen Zentralrechner zu besitzen, sollte

Sie allerdings nicht dazu verleiten, das Buch beiseite zu legen. Ganz

im Gegenteil: Denn genauso wie bei einem Computer können wir (mit

gewissen Einschränkungen - aber dazu später) im Kopf zwischen Hardware-

und Software unterscheiden. Auch ein Computer benötigt alle seine

elektronischen Bestandteile für einen einwandfreien Betrieb, was man

beispielsweise daran sieht, dass er "den Geist aufgibt", wenn ein

winziges Bauteil der Hardware defekt ist. Aber wie effektiv man diese

Hardware nutzt und welche Gesamtleistung der Rechner vollbringt, hängt

von der (meist sehr kostbaren und teuren) Software ab, die installiert

ist!

Nehmen wir einmal an, eine Testperson sollte entscheiden, welcher von

zwei Computern der bessere ist: Auf dem einen läuft eine mickrige

Textverarbeitung, auf dem anderen eine fantastische 3-D-Animation.

Jeder würde wohl letzteren mit Sicherheit für den besseren halten

- obwohl in unserem Gedankenexperiment beide Computer mit identischer

Hardware ausgestattet sind.

Genauso verhält es sich mit unserem Gehirn. Wir benötigen nahezu die

gesamte Struktur unseres Denkorgans zur Bewältigung des Alltags und

der beruflichen Anforderungen. Darüber hinaus bewegen sich die messbaren

Unterschiede im Oberstübchen gesunder Menschen im Übrigen in sehr

engen Grenzen: Unsere Schaltzentrale besteht zu 75 Prozent aus Wasser,

ist etwa 1000 bis 2000 Gramm schwer (Männer haben im Durchschnitt

100 Gramm mehr - aber keine falschen Rückschlüsse daraus ziehen, meine

Herren!). Sie ist aus etwa 300 Milliarden neuronalen Zellen aufgebaut,

dies entspricht einer größeren Zahl als der uns im Universum bekannten

Sterne. Selbst das Gehirn von Albert Einstein, für die meisten Menschen

Inbegriff eines Genies, wies als einzig signifikanten Unterschied

zum "Durchschnittsgehirn" einen leicht vergrößerten Schläfenlappen

auf. Für seine epochalen Errungenschaften reicht diese anatomische

Erklärung jedoch nicht aus.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Strempel am 13. März 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch hält, was es verspricht: Wer die darin genannten Übungen wie beschrieben anwendet, und die ersten paar Wochen ca. 30 Minuten pro Tag investiert, kann seine Gedächtnisleistung um ein vielfaches Steigern! Der am Anfang des Buches angebotene "GQ-Test" ("Gedächtnisquotient") enthält u.a. Übungen, wie sie auch ein Einstellungstests vorkommen - z.B Namen, Zahlen, Fakten merken und später wiedergeben. Wer hiermit Probleme hat, dem ist das Buch zu empfehlen. Die Disziplin, sich den täglichen Übungen zu widmen, ist jedoch für den Erfolg nötig.
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61 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bkuhlensch" am 16. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Man merkt, dass das Buch von einem absoluten Profi sowohl im Anwenden wie auch im Vermitteln von Techniken zur Gedächtnissteigerung stammt. Durch ein systematisches Heranführen an die Gedächtnistechniken lassen sich schon sehr bald beachtliche Erfolge erzielen. Der Autor vermittelt das hierzu notwendige Wissen auf sehr unterhaltsame und motivierende Art.
Immer wieder weist er darauf hin, dass jeder überragende Gedächtnisleistungen erbringen kann, wenn er sein Gedächtnis mit den richtigen Techniken systematisch trainiert.
Hierzu werden zahlreiche Anregungen geliefert, denn das Buch ist voll mit Ratschlägen, wie man die Gedächtnistricks im Alltagsleben anwenden kann.
Sehr gut ist, dass man die durch das Training erzielten Ergebnisse messbar erfassen kann, denn das Buch enthält zwei sogenannte GQ-Tests, welche, in Anlehnung an den GQ, die Gedächtnisleistung ermitteln. Beim Eingangstest konnte ich einen GQ von 130 erzielen, beim Abschlusstest erreichte ich 215 Punkte!
Durch das Buch habe ich begonnen mein Gedächtnis täglich zu trainieren, was mir sehr viel Spaß macht. Außerdem habe ich an einer im Buch angesprochenen Gedächtnismeisterschaft teilgenommen und konnte mich dabei für die Deutschen Jugendmeisterschaften qualifizieren.
Ich kann als Fazit nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen und mit dem Gedächtnistraining anzufangen. Der Erfolg in Schule, Beruf und im Alltagsleben wird nicht auf sich warten lassen!
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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dr. Gunter Karsten stellt einige grundlegende Methoden der Mnemotechnik vor und beschreibt selbige relativ anschaulich mit diversen Beispielen und Übungen. Sehr angenehm hierbei ist, dass ausschließlich die praktische Anwendung im Vordergrund steht und theoretische Inhalte bzgl. Gedächtnis und Lernen so gut wie ausgeklammert sind. Wirklich gelungen, da kann ich einem der vorigen Rezensenten nur beipflichten, ist seine Darstellung der sog. Loci- Methode; auch das Alphanummeriksystem (firmiert hier unter Masterzahlen) wird zufriedenstellend dem interessierten Leser nahegebracht.
Man erkennt allerdings unschwer den Faible des Autors für Gedächtniswettbewerbe bzw. Meisterschaften, der sich einem roten Faden gleich durch die einzelnen Kapitel zieht. Am markantesten wird dies durch den GQ- Test (GQ= Gedächtnisquotient) verdeutlicht, der am Anfang und Ende des Buches die Gedächtnisleistung des Lesers überprüfen soll. Hierbei sind einzelne Elemente aus eben diesen Gedächtniskonkurrenzen eingebaut und werden im Buch an den entsprechenden Stellen immer wieder aufgegriffen.
Fazit: Als Einstieg in die Thematik "Gedächtnis - Lernen" ist das Buch durchaus empfehlenswert. Wer sich auf besagtem Gebiet jedoch bereits gewisse Kenntnisse erarbeitet hat, benötigt dieses Werk nicht mehr unbedingt.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Dr. Karsten enthält viele wertvolle Tipps zur Steigerung der Gedächtnisleistung.
Vorher habe ich Bücher von Birkenbihl, Buzan und Geisselhart gelesen. Das "Erfolgsgedächtnis" enthält bessere und umfangreichere Tipps als die Standardwerke der genannten Autoren.
Alles in allem:
Wer sich für Gedächtnistraining interessiert, findet in diesem Buch bessere und brauchbarere Hilfestellungen als bei den anderen Autoren.
Ein klarer Kauf !
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Maria Winkler am 30. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab Gunther Karsten das erste Mal in der Grips-Show mit Günther Jauch gesehen, wo er es schaffte, dass sich Verona Feldbusch ich glaub 17 von 20 Begriffen der Reihe nach merken konnte. Damals probierte ich gleich diese Methode aus und konnte ein ganz gutes Ergebnis bei einigen Prüfungen meines Studiums damit erreichen. Um noch mehr von so effektiven Methoden kennen zu lernen, besorgte ich mir dieses Buch und hatte schon beim Eingangstest mehr Punkte als man zum Schluss haben sollte... Das motiviert doch! Der ganze Text ist sehr motivierend verfasst und es macht komischerweise sogar Spaß, sich einfach erfundene Telefonnummern,... zu merken. Also wer sein Gehirn tunen will, sollte sich mal mit diesen Methoden beschäftigen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Endersch am 11. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch meinem Sohn (16) zum Geburtstag geschenkt, aber auch selbst mit großem Interesse gelesen. Dr. Gunther Karsten stellt Prozesse, die im Gehirn ablaufen müssen, um einen starken Eindruck zu hinterlassen und eine Erinnerung zu begünstigen, recht einfach dar.
Am Anfang des Buches wird ein Gedächtnistest angeboten, mit dessen Hilfe man ungefähr den eigenen Leistungsstand einordnen kann. Da ich eine gute Merkfähigkeit für Begriffe, also sprachliche Inhalte, habe und mir sehr schlecht Zahlen merken konnte, habe ich mit dem im Buch beschriebenen Master-System (mit eigenen Abwandlungen) etwa eine Woche geübt und konnte mein Zahlengedächtnis nicht nur merklich verbessern, sondern ertappe mich auch dabei, dass ich – ähnlich wie ein Kind, das lesen lernt, versuche, auch andere Zahlen in Worthüllen abzuspeichern. Die Idee findet sich auch in anderen Büchern, aber der Autor schafft es aus meiner Sicht, einen Lerninhalt nicht so trocken herüberzubringen. Am Schluss des Buches gibt es übrigens noch einen weiteren Gedächtnistest, der wirklich so abläuft wie der Eingangstest. Auf diese Weise kann man recht gut überprüfen, ob man Fortschritte gemacht hat. Allerdings: Üben muss man schon - und natürlich erfinderisch sein...
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