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Produktinformation
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Die meisten Übergaben bzw. Übernahmen in Familienbetrieben scheitern! Doch woran liegt das? Manuela Mätzener und Guido Schwarz gehen auf die sogenannten 'soft facts' ein: familieninterne Konflikte und mangelnde Perspektiven. Gerade im Übergabeprozess von Familienbetrieben ist es wichtig, Erwartungen zu reflektieren und - vor allem immaterielle - Wertvorstellungen bewusst zu machen, um Vertrauen und Sicherheit zu entwickeln. Die Autoren zeigen Gründe und Hintergründe auf, erklären mittels einfacher Denkmodelle die Zusammenhänge und bieten zahlreiche Lösungsvorschläge an.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Es menschelt bei der Betriebsübergabe,
Rezension bezieht sich auf: Erfolgreiche Betriebsübergabe in Familienunternehmen: Emotionen - Konflikte - Perspektiven (Gebundene Ausgabe)
Viele Söhne und Töchter übernehmen die Unternehmen der Eltern weil es ihnen selbst als logischer Schritt erscheint oder auch, weil sie sich dazu verpflichtet fühlen. Ich sehe zu viele Beispiele, in denen es nicht gut gegangen ist, wohl auch, weil zu oft nicht Klartext geredet wurde oder die Übernehmer vieles nicht hinterfragt haben - oder sich auch nicht getraut haben, zu hinterfragen.Dieses Buch beschäftigt sich damit, wie mit den unterschiedlichen Erwartungen der Beteiligten umgegangen werden kann, spricht auch vieles offen an, was sich so manche/r Übernehmer/in wohl nicht zu Ende denken getraut oder lieber auf später vertagt. Das Buch basiert auf Interviews, die im Zuge einer Studie mit Übergebern und Übernehmern durchgeführt wurden. Passagen dieser Interviews wurden laufend eingeflochten, sie machen das Buch lebendig und viele werden sich darin wiederfinden. Es enthält eine ganze Reihe von Tipps und auch Checklisten. Es bietet keine fertigen Lösungen an sondern regt zum Nachdenken an. Einen Punkt ziehe ich ab weil ich denke, dass es Geschmackssache ist, ob jede/r Leser/in mit dem "Du" zurechtkommt - in dem Buch spricht ein Großvater zu seiner Enkeltochter, die in der Rolle der Übernehmerin ist. Auf diesen Kunstgriff hätte man meines Erachtens nach verzichten können, durch die Interviewpasagen wirkt das Buch ohnehin sehr persönlich. Es eignet sich auch nur bedingt zum Querlesen, aber nachdem eine Betriebsübernahme ohnehin ein längerer Prozess ist, passt das ganz gut. Ich denke, dass das Buch nicht nur für jene geeignet ist, die familienintern übernehmen. Ich habe auch Fälle gesehen, in denen langjährige Mitarbeiter das Unternehmen weitergeführt haben und da hätte wohl so manchen ein Blick in das Buch geholfen, einige Fehler zu vermeiden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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