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Erfolgreich im Assessment-Center: Das Trainingsprogramm für Hochschulabsolventen
 
 
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Erfolgreich im Assessment-Center: Das Trainingsprogramm für Hochschulabsolventen [Taschenbuch]

Christian Püttjer , Uwe Schnierda , Hillar Mets
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieser Ratgeber der Karriere-Experten Püttjer & Schnierda liefert das unentbehrliche Rüstzeug für die umfassende Vorbereitung. o Alle Übungen im Überblick o Worauf kommt es wirklich an? o Die gelungene Selbstpräsentation o Die "heimlichen Übungen" sicher im Griff o Gruppendiskussionen glänzend bestehen o Rollenspiele souverän meistern o Vorträge gelassen und überzeugend halten o Den "Postkorb" erfolgreich abarbeiten o Tests sicher bestehenViele Übungen, zahlreiche Praxisbeispiele und -tipps bereiten den Leser sicher und professionell auf das härteste Personalauswahlverfahren vor.

Der Verlag über das Buch

Keine Angst vor dem Assessment-Center Gezielt vorbereiten - sicher bestehen

Obwohl das Assessment-Center bei vielen Unternehmen schon seit langer Zeit im Einsatz ist, gibt es immer noch viele Gerüchte darüber. Denn zumeist ist unbekannt, nach welchen Kriterien die Bewerber im Assessment-Center bewertet werden, welches Verhalten zum Erfolg führt und wie man es schafft, sich von anderen Bewerbern abzuheben. Christian Püttjer und Uwe Schnierda helfen, sich gezielt auf das Assessment-Center vorzubereiten.

Immer häufiger werden Assessment-Center bei der Personalauswahl eingesetzt. Dies bekommen besonders Hochschulabsolventen zu spüren. Doch nur die Bewerber, die sich gezielt auf das Gruppenauswahlverfahren vorbereiten, haben eine Chance es zu bestehen. Verlässliche Informationen über das, was die Berwerber beim Assessment-Center erwartet sind daher das A und O.

Informationen aus erster Hand sind jedoch schwer zu bekommen. Kommilitonen, die während des Studiums Arbeitsgemeinschaften gebildet und sich bei Klausurvorbereitungen oder Seminararbeiten gegenseitig unterstützt haben, kapseln sich nun während des Bewerbungsverfahrens ab. Aus Mitstudenten werden unliebsame Mitbewerber. Die wenigen auskunftsfreudigen Kommilitonen, die bereits Assessment-Center durchlaufen haben, können im Regelfall nur die Aufgabenstellungen wiedergeben. Strategien, wie die Übungen zu bewältigen sind, können sie in den seltensten Fällen liefern.

Das Assessment-Center ist aber kein undurchschaubarer Hindernisparcours. Durch eine gute Vorbereitung lässt sich die Aussicht auf Erfolg erheblich steigern. Hier liefern die Bewerbungsprofis Christian Püttjer und Uwe Schnierda das unentbehrliche Rüstzeug für die umfassende Vorbereitung. Mit ihrer Hilfe werden die "heimlichen" Übungen souverän bestanden und Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Vorträge und Tests sicher gelingen. Über 30 Übungen, zahlreiche Praxisbeispiele und -tipps unterstützen bei dieser professionellen Vorbereitung.

Die Autoren

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Über den Autor

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

((Leseprobe zu: Püttjer & Schnierda: Erfolgreich im Assessment-Center)) Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Einladung zu einem Assessment-Center erhalten. Das bedeutet, Sie sind in den engeren Kreis der Bewerber aufgenommen worden. Aber was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center? Was erwartet Sie? Und was wird von Ihnen erwartet? Obwohl das Assessment-Center bei vielen Unternehmen schon seit langer Zeit im Einsatz ist, gibt es immer noch viele Gerüchte darüber. Denn zumeist ist unbekannt, nach welchen Kriterien die Bewerber im Assessment-Center bewertet werden, welches Verhalten zum Erfolg führt und wie man es schafft, sich von anderen Bewerbern abzuheben. Informationen aus erster Hand sind schwer zu bekommen. Kommilitonen, die während des Studiums Arbeitsgemeinschaften gebildet haben und sich bei Klausurvorbereitungen oder Seminararbeiten gegenseitig unterstützt haben, kapseln sich nun während des Bewerbungsverfahrens ab. Aus Mitstudenten werden unliebsame Mitbewerber. Die Sorge, anderen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, lässt Hochschulabsolventen beim Berufseinstieg zu Einzelkämpfern werden. Die wenigen auskunftfreudigen Kommilitonen, die bereits Assessment-Center durchlaufen haben, können im Regelfall nur die Aufgabenstellungen wiedergeben. Strategien, wie die Übungen zu bewältigen sind, können sie in den seltensten Fällen liefern. Die Fragestellungen eines Assessment-Centers unterscheiden sich deutlich von den Prüfungen an der Universität. Im Mittelpunkt steht nicht das fachliche Wissen. Auf den Prüfstand kommt ihre soziale Kompetenz: Soft Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Zielorientierung, Führungspotenzial oder Entscheidungsfreude, werden durch die Übungen im Assessment-Center abgefragt. - Warum? Die modernen Formen der Arbeitsorganisation sind nicht alleine durch Fachwissen zu bewältigen. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und Projektarbeit erfordern zusätzliche Kompetenzen. Entscheidungen müssen begründet, Teammitglieder wollen überzeugt und auch das eigene Handeln sollte produktiv reflektiert werden können. Neben den internen Veränderungen der Arbeitsabläufe kommt noch die verstärkte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse zum Tragen. Die optimale Ausgestaltung der Kundenbeziehungen hat heute höchste Priorität in allen Unternehmensbereichen. Hochschulabsolventen werden darum von der Unternehmensseite nur dann als Fach- und Führungsnachwuchs akzeptiert, wenn sie deutlich machen, dass sie sich in die Arbeitsorganisation des Unternehmens einpassen können und die Bedürfnisse des Marktes immer im Blick behalten. Um dies zu überprüfen, werden Assessment-Center eingesetzt.

Auszug aus Assessment-Center-Training für Hochschulabsolventen von Christian Püttjer, Uwe Schnierda. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

((Leseprobe zu: Püttjer & Schnierda: Erfolgreich im Assessment-Center))

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Einladung zu einem Assessment-Center erhalten. Das bedeutet, Sie sind in den engeren Kreis der Bewerber aufgenommen worden. Aber was verbirgt sich hinter einem Assessment-Center? Was erwartet Sie? Und was wird von Ihnen erwartet? Obwohl das Assessment-Center bei vielen Unternehmen schon seit langer Zeit im Einsatz ist, gibt es immer noch viele Gerüchte darüber. Denn zumeist ist unbekannt, nach welchen Kriterien die Bewerber im Assessment-Center bewertet werden, welches Verhalten zum Erfolg führt und wie man es schafft, sich von anderen Bewerbern abzuheben.

Informationen aus erster Hand sind schwer zu bekommen. Kommilitonen, die während des Studiums Arbeitsgemeinschaften gebildet haben und sich bei Klausurvorbereitungen oder Seminararbeiten gegenseitig unterstützt haben, kapseln sich nun während des Bewerbungsverfahrens ab. Aus Mitstudenten werden unliebsame Mitbewerber. Die Sorge, anderen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, lässt Hochschulabsolventen beim Berufseinstieg zu Einzelkämpfern werden. Die wenigen auskunftfreudigen Kommilitonen, die bereits Assessment-Center durchlaufen haben, können im Regelfall nur die Aufgabenstellungen wiedergeben. Strategien, wie die Übungen zu bewältigen sind, können sie in den seltensten Fällen liefern.

Die Fragestellungen eines Assessment-Centers unterscheiden sich deutlich von den Prüfungen an der Universität. Im Mittelpunkt steht nicht das fachliche Wissen. Auf den Prüfstand kommt ihre soziale Kompetenz: Soft Skills wie beispielsweise Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Zielorientierung, Führungspotenzial oder Entscheidungsfreude, werden durch die Übungen im Assessment-Center abgefragt. - Warum?

Die modernen Formen der Arbeitsorganisation sind nicht alleine durch Fachwissen zu bewältigen. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und Projektarbeit erfordern zusätzliche Kompetenzen. Entscheidungen müssen begründet, Teammitglieder wollen überzeugt und auch das eigene Handeln sollte produktiv reflektiert werden können. Neben den internen Veränderungen der Arbeitsabläufe kommt noch die verstärkte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse zum Tragen. Die optimale Ausgestaltung der Kundenbeziehungen hat heute höchste Priorität in allen Unternehmensbereichen.

Hochschulabsolventen werden darum von der Unternehmensseite nur dann als Fach- und Führungsnachwuchs akzeptiert, wenn sie deutlich machen, dass sie sich in die Arbeitsorganisation des Unternehmens einpassen können und die Bedürfnisse des Marktes immer im Blick behalten. Um dies zu überprüfen, werden Assessment-Center eingesetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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