Die Autoren wenden sich an Sportler, Trainer und Manager. Deren Bereiche scheinen auf dem ersten Blick keine oder doch kaum Berührungspunkte miteinander zu zeigen. Wenn man jedoch wie die Autoren hinter die äußeren Erscheinungs- und Verhaltensformen blickt, lassen sich Prinzipien ausmachen, die dem Sport und der Wirtschaft eigen sind: Leistung, Anstrengung, Erfolgsstreben, Wettbewerb, Kräftemessen, Motivation, die Freude am Funktionieren, sich Ziele setzen und diese auch zu erreichen, Versagensängste umgehen, Siege erreichen und Niederlagen vermeiden. Für die Autoren sind beide Betätigungsfelder eine erwachsene Form des Spielerischen. Leistungssportler wie Geschäftsleute erleben den Widerhall auf ihre Anstrengungen: Das zeigt ihnen ihren Platz im Wettbewerb und macht zugleich deutlich, dass sie diesen Platz selbst verändern können. Diesen Vorgang auch noch lustvoll zu erleben, heißt Funktionslust erleben.