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Erfolg des Einfachen - Digital Studio Pro . Jakob Nielsen's Web-Design [Taschenbuch]

Jakob Nielsen
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Markt+Technik; Auflage: 1. Aufl. (15. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827257794
  • ISBN-13: 978-3827257796
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 20 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.301.317 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Man nennt ihn den Anwalt der Anwender -- Jakob Nielsen, langjähriger Entwickler bei Sun Microsystems, ist Urgestein in Fragen der Internet-Ergonomie und predigt seit Jahren das Gebot der Einfachheit. Wer einmal seine Homepage (www.useit.com) besucht hat, der weiß, wie ernst er es meint. David Siegel, der andere Informationsarchitekt, dessen Bücher Kultstatus geniessen, würde Nielsens Homepage wohl etwas verächtlich eine "Webpage der zweiten Generation" nennen. Aber Nielsen macht eben, was er predigt.

Und das Credo lautet: Denke an die Bedürfnisse des "durchschnittlichen Anwenders". Wie nimmt man den User an die Hand? Womit vergrault man ihn? Die Dos und Don'ts moderner Webgestaltung stellt Nielsen an einer Fülle von Beispielen dar, die er als Usability-Forscher untersucht hat: Firmenwebsites, Informationsportale, Suchmaschinen, Non-profit-Auftritte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf formalen Fragen zum Seiten- und Inhaltsdesign, zum Sinn und Unsinn von Multimedia-Elementen; Nielsen bezieht immer aber auch Fragen der Technik (und vor allem ihrer Grenzen) mit ein und wägt den Aspekt der Reichweite des Mediums gegenüber der Lokalbedeutung der Inhalte ab. Und nicht zuletzt ist Nielsen einer der wenigen Analytiker des Web Development, die sich mit den Bedürfnissen wahrnehmungsbehinderter Benutzer auseinandersetzen.

Am Ende dieses reich illustrierten Usability-Kompendiums wagt Nielsen Zukunftsprognosen. Eine davon beinhaltet das Verschwinden der Browsertechnologie, die er für eine Zumutung hält; eine andere, weitaus unwahrscheinlichere, dass die Südseeinsel Tonga dereinst das reichste Land der Welt sein wird (der Sinn der Erklärung fällt zudem leider der ansonsten guten deutschen Übersetzung zum Opfer). Wie es auch kommen mag -- der Herr über die guten und schlechten Seiten würde nicht zum ersten Mal recht behalten. --Nikolaus Stemmer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich und konzeptlos 7. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nielsen war mir durch seine scharfsinnigen und z.T. kontroversen Anekdoten in seiner bekannt. Meine Erwartung an dieses Buch war, dass er die vielen kleinen Ratschläge, die er zweiwöchentlich veröffentlichte zu einem konsistenten Konzept zusammenbringt. Das ist ihm leider nicht gelungen. Die Aussagen zu einzelnen Aspekten der Webgestaltung bleiben auf einer recht oberflächlichen Ebene stehen. Dabei nerven zwei Dinge besonders: der vereinzelt eingestreute psychologische Pseudocode und der Mangel an korrekt zitierten empirischen Studien, die die vielen Behauptungen Nielsens bestätigen könnten. Es ehrt Nielsen, dass er ein eigenes Kapitel über Design für behinderte Menschen bringt. Es ist aber nicht akzeptabel, dass er wichtige und alltägliche Themen wie Formulare und Web Applications überhaupt nicht erwähnt. Andere Themen haben für meinen Geschmack viel zu wenig Tiefgang. So erwähnt der Abschnitt über Suchmaschinen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Suchalgorithmen (z.B. das Hubs-and-Authorities Konzept) mit kaum einem Wort. Für Neulinge im Bereich Web Usabiblity mag dieses Buch ein guter Primer sein. Alle anderen sollten bei der Alertbox bleiben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn irgend möglich, auf englisch kaufen 5. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist natürlich äußerst hilfreich, und Webdesigner, die es nicht gelesen haben, sollten wieder zurück in ihren alten Job als Fensterputzer. Aber die deutsche Übersetzung (schnell und lieblos hingehaut von einer "Mediaphor Informationsges. mbH & Co KG") ist derart schlampig und fehlerhaft, dass es wirklich anstrengend wird, das Buch zu lesen. Teilweise sind englische Textteile - offenbar versehentlich - überhaupt nicht übersetzt worden, dann wiederum werden vollkommen gebräuchliche englische Begriffe ins Deutsche übersetzt, so dass man sich bei der Lektüre fragen muss, worum es überhaupt geht (nur eins von vielen idiotischen Beispielen: Nielsens eigene "Alertbox"-Kolumne heißt hier "Alarmbox"-Kolumne). Das ist nicht nur ärgerlich, sondern behindert auch das Verständnis. Wer auch nur ein bisschen Englisch lesen kann, sollte sich unbedingt das Original zulegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch - Deutsche Fassung eine Unverschämtheit 30. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Aussage eins anderen Rezensenten, dass das Buch "so schlecht redigiert," ist "...dass es seinen Anspruch eigentlich ad absurdum führt." kann ich mich nur anschliessen.
Wie sonst kommt es zu Übersetzungen wie "...dem Entwurf visuelles Interesse hinzufügen..." wo gemeint ist, dass ein Text durch Grafiken visuell aufgewertet wird?
Davon abgesehen aber sicher neben den Büchern von David Siegel und dem Geheimtipp "Information Architecture for the World Wide Web" (von L. Rosenfeld und P. Morville) ein Buch das sich jeder zu Gemüte führen sollte, für den Web Design etwas mehr ist als schöne Bilder und viel Farbe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, wie fehlerhaft das Buch ist 7. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Schon auf der inneren Umschlagseite fängt es mit kleinen Fehlern an und setzt sich mit Übersetzungsfehlern fort. Das Buch, das zu einem Standardwerk in der Website-Kritik zählt, ist so schlecht redigiert, so dass es seinen Anspruch eigentlich ad absurdum führt. Selbst angegebener HTML-Quelltext wird mit den in Deutschland üblich >> Anführungszeichen statt " geschrieben: so ist das Buch formal wirklich kein Lesevergnügen. Auch Aussagen wie zum Beispiel zur Physiologie der Farbe Blau (Kasten, S. 64) sind falsch wieder gegeben. Ein extremer Flattersatz mit wenigen Trennungen, harte Trennungen mitten in Zeilen, die nicht entfernt wurden, tun ihr Übriges. Schade, dass sich das Buch, mit seinen vielen Fehlern (dabei ist nicht die neue deutsche Rechtschreibung gemeint!) disqualifiziert.
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