Kurzbeschreibung
Nach wie vor ist das Sterben tabuisiert. Unsere jugend-, konsum- und verwertungsorientierte Kultur widersetzt sich dem Phänomen, weil es die Werte einer solchen Kultur ad adsurdum führt. Elisabeth Kübler-Ross zeigt in den Beiträgen dieses Buches, die vor allem auch von der Lebendigkeit ihres berührenden Erzählens leben, daß der Tod lebenswichtig ist. Anhand vieler Fallbeispiele führt sie vor Augen, daß sich - angesichts des Todes und der Endlichkeit dieses schnell dahingelebten Lebens - für jeden die wesentliche Frage stellt: Habe ich erfüllt gelebt? Dann kann ich würdig sterben.
Über den Autor
Elisabeth Kübler-Ross, geb. 1926 in der Schweiz, wurde in den USA zu der die ganze Welt aufrüttelnden Ärztin, die daran erinnerte, daß Sterbende Menschen sind, und auf keinen Umständen allein gelassen und abgeschoben werden dürfen.