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Der Platz in der Welt Erdzauber ist eine herausragende Fantasy-Saga von Bestimmung und Aufbruch, Verrat und Gefahr, ewiger Liebe und wirklichen Wundern -- wahrscheinlich die beste Fantasy der siebziger Jahre neben Guy Gavriel Kay's
Fionavar-Trilogie und Ursula Le Guins
Erdsee-Trilogie. Sie steht auf gleicher Stufe mit
Tad Williams späterer Saga von Osten Ard. Jeder Band ist mit zwei Karten ausgestattet, so dass sich der Leser schnell zurechtfindet.
Die Autorin war zunächst Konzertpianistin, bevor sie sich ganz aufs Schreiben verlegte. Ihre Erdzauber-Trilogie gehört zu den wenigen Klassikern der modernen Fantasy und war in den siebziger Jahren weltweit ein Bestseller. McKillip wurde mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet und zählt zu den profiliertesten Autorinnen des Genres. Sie lebt in San Francisco.
Auf der Insel Hed gibt es keine Helden, nur einfache Bauern. Selbst die Fürsten von Hed haben immer von der Scholle gelebt -- so auch Morgon, der gegenwärtige Herrscher. Morgon ist glücklich in seiner Welt, und er sträubt sich gegen alle Zeichen des Andersseins. Doch wie kommt er dann zu dem geheimnisvollen Sternenmal auf seiner Stirn? Was hat es mit der uralten Harfe auf sich, die nur er zu spielen vermag? Woher stammt sein Schwert, das ebenfalls die Sternenzeichen trägt?
Morgon wird erfahren, was es damit auf sich hat. Denn der Träger des Sternenmals ist dazu bestimmt, das Ende eines Zeitalters herbeizuführen -- ob er nun will oder nicht.
Die Autorin hatte für Die vergessenen Tiere von Eld 1975 den World Fantasy Award bekommen und für ihre Rätselmeister-Trilogie wurde sie mit dem Locus Award ausgezeichnet. Beiden Werken ist gemeinsam, dass die Hauptfiguren außerordentlich genau und einfühlsam in ihrer Entwicklung gezeichnet werden. Gemeint ist in der Trilogie die intellektuelle wie auch emotionale Reifung des sanftmütigen Morgon einerseits und der auf Unabhängigkeit bedachten Heldin Rendel. Morgon muss seinen Platz in der Welt ebenso erst noch finden wie die Heldin. Von daher ist die Trilogie ideal für jüngere Leser geeignet. --Michael Matzer
Klappentext
Auf der Insel Hed gibt es keine Helden, nur einfache Bauern. Selbst die Fürsten von Hed haben immer von der Scholle gelebt - so auch Morgon, der jetzige Herrscher. Morgon ist glücklich in seiner Welt, und er sträubt sich gegen alle Zeichen des Andersseins. Doch wie kommt er zu dem rätselhaften Sternenmal auf seiner Stirn? Was hat es mit der uralten Harfe auf sich, die nur er zu spielen vermag? Woher stammt sein Schwert, das ebenfalls die Sterne trägt? Morgon wird erfahren, was es damit auf sich hat. Denn der Träger des Sternenmals ist dazu bestimmt, das Ende eines Zeitalters herbeizuführen - ob er will oder nicht.