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Erde und Asche. Roman Taschenbuch – 1. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548603491
  • ISBN-13: 978-3548603490
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.736 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, wie es nur wenige gibt: Karg und berauschend, erschütternd, tief traurig und unvergleichlich.« LE MONDE »Eine neue Stimme der Weltliteratur. Ein Werk von großer visueller Kraft und Schönheit.« LE NOUVEL OBSERVATE -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Der bewegende Roman von Atiq Rahimi jetzt im Kino - Filmstart am 16. Dezember

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Selten hat mich ein Buch so nachhaltig bewegt wie dieses Buch. Bei der Lektüre sieht man förmlich den hungrigen,staubigen Großvater mit seinem taub gewordenen Enkel Yassin durch die Wüste wandern. Ein Bild was an Trost-und Hoffnungslosigkeit nicht zu steigern ist. Die kurzen Sätze steigern diese entsetzliche Leere noch. Der Enkel ist das Einzigste was dem Großvater noch geblieben ist. Er muß nun seinem Sohn, der in einer Mine arbeitet, mitteilen, das die Russen das ganze Dorf zerstört haben und die ganze Familie ermordet ist. Er hat Angst vor der Reaktion seines Sohnes, trifft ihn aber letztlich nicht an. Die Vorarbeiter haben seinem Sohn etwas anderes erzählt. Seine ganze Familie sei getötet worden, auch der Vater. Sie wollen ihn zu einem Alphabetisierungskurs schicken und ihn zu einem jungen, fleißigen und revolutionären Arbeiter machen. Ob er den Vater und seinen Sohn je wieder sieht, bleibt offen.
Immer wieder stellt sich mir die Frage:WESHALB? Weshalb Krieg, Zerstörung, Tod, Vergewaltigung, Hunger, Albträume, Schlaflosigkeit...Irrsinn.
"Die Toten sind glücklicher als die Lebenden. Die Menschen haben jegliche Würde verloren." Welch ein Wahnsinn!
Die Kernaussage findet sich für mich in dem Abschnitt:" Die Logik des Krieges ist das Opfer. Da gibt es kein weshalb. Was zählt ist seine Durchführung, nicht die Gründe oder Folgen."
Ich finde, dieses Buch müßte eine Pflichtlektüre an den Gymnasien werden, ein Buch als Anklage gegen den Krieg und seinen Folgen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lindenhof" am 13. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ein afghanisches Dorf wurde bei einem Rachefeldzug von russischen Truppen zerstört. Überlebt haben ein Grossvater und sein Enkel, der dabei allerdings ertaubte.
Beide machen sich auf den Weg, um dem Vater, der auswärts arbeitet, diese Neuigkeiten zu überbringen. Wie kann er, der Grossvater, seinem Sohn die Nachricht vom Tode seiner Frau, seiner Mutter, seines Bruders überbringen? Um diese Frage kreist dieses kleine Büchlein. Eine Art innerer Monolog.
Afghanistan, ein fernes Land aus den Nachrichten, der Tagesschau, bekommt mit diesem Buch ein menschliches Antlitz. Man leidet mit dem Grossvater, man möchte ihm in seinem Leid helfen und ihn trösten. Aber wie?
Eine eindrückliche Antikriegslektüre.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Müller am 1. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Der Krieg hat ein Dorf durch Bomben ausgelöscht. "Verschont" worden sind von einer Familie der Großvater und sein Enkel.
Der Enkel ist durch die Detonation der Bomben taub geworden.
Beide machen sich auf den Weg zu Murad,der weit ab vom Dorf in einer Mine arbeitet. Der Großvater möchte seinem Sohn das schreckliche Ereignis mitteilen.
Mit dieser Geschichte taucht man in die Seiten des Buches ein. Sehr gefühlvoll werden die Gefühle des Großvaters beschrieben. Die Hilflosigkeit und die nie zu beantwortende Frage des „Warum" haben auch mich begleitet. Je näher der Großvater seinem Sohn Murad räumlich näher kommt, desto auswegsloser scheint ihm die Situation, das Schreckliche seinem Sohn erzählen zu können. Seine Gedanken wehren sich gegen das Näher kommen. da er keine Worte für dieses grausame Schicksal der Dorfbewohner findet
Gleichzeitig werden vom Großvater Signale gesendet, endlich sich einem anderen Menschen anzuvertrauen, um die erdrückende Last des Schicksals nicht mehr alleine tragen zu müssen.
Als Leser wird man sensibel für die schreckliche Situation der Familie. Still habe ich die Romanfigur begleitet. Für das Schreckliche gibt es keine Lösung des Vergessens, allerdings zeigen auch die schmalen Einblicke in die afghanische Kultur, dass Menschen andere Menschen benötigen, um zumindest diesen unvorstellbaren Schmerz nicht alleine tragen zu müssen.
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Von Sagxulo am 7. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Der alte Dastagir hat einen schweren Weg vor sich. Er muss zu den Minen in denen sein Sohn Murad arbeitet und ihm mitteilen, dass sein Dorf von den Russen zerstört und die Familie dabei getötet wurde. Außer dem alten Dastagir hat nur sein Enkel Yassin überlebt, der bei der Detonation der Bomben taub geworden ist. Der Großvater hat Angst, dem Sohn die Wahrheit zu sagen, Angst vor dessen Reaktion. Und doch ist der Weg unvermeidlich.
Dieses Buch ist trotz seiner Kürze einfach gewaltig. Mit einer einfachen und klaren Sprache beschwört Atiq Rahimi Bilder vor den Augen des Lesers herauf, die so überzeugend und deutlich sind, als könnte man es sehen, riechen, schmecken, fühlen.
Selten habe ich ein Buch von solch einer sprachlichen Schönheit gelesen.
Dieser erste Roman Rahimis ist eine Parabel von ,,zeitloser Gültigkeit''. Er verdeutlicht die Grausamkeit des Krieges und seiner Folgen, ebenso wie seine Sinnlosigkeit. Während der Lektüre fragt man sich immer wieder: Warum das Ganze? Wie würde ich in dieser Situation handeln?
Der Autor beantwortet diese Frage klar und deutlich!
Und jeder sollte diese Antwort kennen. Jeder sollte diesen Roman lesen. Einen Roman über Grausamkeit, Trauer, Schmerz, Verzweiflung, Leid, Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit.
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