Pressestimmen
»Ein lesenswertes Büchlein, das auf leise, eigenwillige Art Gefühle anspricht, Eindrücke hinterlässt und zum Nachdenken anregt.« (Kultur Extra) — »Erdbeerflecken ist kein Buch, das man analysieren, sezieren, wiegen und vermessen sollte. Dieses Buch muss man erfühlen. Dann hinterlässt es Erdbeerflecken auf der Seele.« (G. Adameit, Journalist) — »Mia Bernsteins Erstlingswerk gehört zum Besten, was ich dieses Jahr gelesen habe. Die außergewöhnliche Sprache und die Inhalte fesseln von der ersten Seite an.« (P. Weinbrenner, Buchhändler) — »Es ist ein außergewöhnliches, emotionales, sehr persönliches und berührendes Buch. Wer sich darauf einlassen kann und mag und wer Freunde an einer gleichzeitig pointieren und poetischen Sprache hat, wird sicher Gefallen daran finden.« (Edith Nebel, Journalistin)
Kurzbeschreibung
»Schön, dass du auch hier bist!« Wenn Dämlichkeit übertroffen werden sollte, dann war ihm das mit diesem Satz gelungen.
Das wahre Leben. Dort haben alle schöne Wände, keine Blutflecken, putzen sich zwei Mal am Tag die Zähne und es ist die bedeutungsloseste Tätigkeit des ganzen Tages. Wie glücklich diese Menschen sein müssen, die nicht denken!
Eines Tages werde ich auch nicht mehr denken.
Mia Bernstein, Jahrgang 1970, lebt und arbeitet in Hamburg. »Gedankenscrabble« nennt sie selbst ihre Art zu schreiben. Es ist ein Spiel, Ergebnisse werden aufgeschrieben, gezählt werden nicht nur positive Verluste: »Erdbeerflecken«.
Das wahre Leben. Dort haben alle schöne Wände, keine Blutflecken, putzen sich zwei Mal am Tag die Zähne und es ist die bedeutungsloseste Tätigkeit des ganzen Tages. Wie glücklich diese Menschen sein müssen, die nicht denken!
Eines Tages werde ich auch nicht mehr denken.
Mia Bernstein, Jahrgang 1970, lebt und arbeitet in Hamburg. »Gedankenscrabble« nennt sie selbst ihre Art zu schreiben. Es ist ein Spiel, Ergebnisse werden aufgeschrieben, gezählt werden nicht nur positive Verluste: »Erdbeerflecken«.
