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Erdbeeren und Piraten: Die Royal Navy und die Ordnung der Welt 1770-1880 [Gebundene Ausgabe]

Julia Angster
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 69,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. Mai 2012
Die Royal Navy Weltaneignung durch Wissen Machtpolitik auf den Meeren wie sich Großbritannien seine Weltmachtstellung im 19. Jahrhundert sicherte.Die Royal Navy war im frühen 19. Jahrhundert auf allen Weltmeeren präsent. Sie war nicht nur ein Instrument der Seekriegsführung, sondern auch dafür zuständig, die Wildnis Tasmaniens in einen Garten zu verwandeln und den malaysischen Piraten die Landwirtschaft nahezubringen. Die Vermessung der Welt, die "Verbesserung" der Natur und die Eingriffe in die Rechtsvorstellungen und Lebensweisen anderer Kulturen waren Teil einer globalen maritimen Ordnungspolitik, die die Grundlage für Großbritanniens imperiale Weltmachtstellung im 19. Jahrhundert legte. Diese Form der Machtpolitik basierte vor allem auf der Aneignung und Anwendung von Wissen. Das Buch ist die erste deutschsprachige Studie zur Rolle der Royal Navy in der europäischen Übersee-Expansion des 18. und 19. Jahrhunderts.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 345 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 1., Auflage (23. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525300379
  • ISBN-13: 978-3525300374
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 736.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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4.0 von 5 Sternen Hochinteressante Kulturgeschichte 16. August 2012
Von Gizmo
Format:Gebundene Ausgabe
Deutsche Qualifikationsschriften haben den Ruf der Unlesbarkeit - oft mit Recht, doch nicht in diesem Fall. Julia Angster schildert anschaulich das Bemühen der britischen Royal Navy als imperiales Instrument zur Ordnung der Welt zwischen 1770 und 1860 im britischen Sinne. Nach einer ausführlichen Schilderung der Verhältnisse an Board eines Navy-Schiffes sowie dessen Organisation und einer Beschreibung der Organisation und Verwaltung der Institution gliedert Angster ihr Buch in drei große Blöcke, die sich der "Rationalisierung des Raums", der "Ordnung der Natur" und dem Aspekt von "Recht und Ordnung" widmen. Die ersten beiden Teile beschäftigen sich mit der geographischen und der botanischen Erkundung und Beschreibung der Welt durch britische Forschungsmissionen, die von der Royal Navy organisiert wurden. Sie dienten zum einen der Befriedigung wissenschaftlicher Neugierde, aber auch einer Besitzergreifung der Welt durch Benennung. Die Kartographierung der Weltmeere diente beispielsweise nicht nur der Sicherheit der Seefahrt und der Erforschung neuer Küstengebiete, sondern symbolisierte durch die Namensvergabe von Inseln, Buchten oder Gebirgen mit englischen Namen (oft in Anlehnung an Personen der High Society, Gönner der Kapitäne der ausgesandten Schiffe) die englische Vorherrschaft in der Welt. Der dritte Teil behandelt dann stärker die direkten Eingriffe in die menschliche Sozialstruktur überseeischer Gebiete aber auch die Bekämpfung der Piraterie.

Angster gelingt es im Rahmen ihrer Arbeit zu verdeutlichen, dass britischer Imperialismus mehr war als die Interaktion von Großmächten, die Führung von Kriegen gegen imperiale Konkurrenten oder die Gründung von Kolonien.
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