Schon in diesem Roman zeigt Pratchett, daß er die Werte der heutigen Gesellschaft auf sehr humorvolle Art und Weise anprangern möchte. Der alte Zauberer Drum Billet, der sich seinen Tod kurz bevorstehen sieht, muß seinen magische Gabe weitergeben. Dazu benötigt man nach der Tradition den achten Sohn eines achten Sohnes. Nur das ihm das kleine Mißgeschick passiert leider doch ehr die achte Tochter eines achten Sohnes mit der Gabe zu beglücken. Da dies nach der Tradition aber unmöglich sein kann, kann besagt achte Tochter des achten Sohnes, Eskrina, nicht auf die unsichtbare Universität um dort ihre Fähigkeit zu schulen, sondern muß zu Oma Wetterwachs. Und wieder kämpft eine Frau für die Rechte der Frauen, was Oma Wetterwachs nun besonders gut kann. Das ganze ist natürlich auf mehr als nur humorvolle Weise geschrieben. Es bleibt nur die Frage, ob der Name der achten Tochter nur zufällig an ein Eskrima erinnnert, einen Kampfstock, oder nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)