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Das Erbe des Schwarzen Todes

John Sinclair Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Das Erbe des Schwarzen Todes + Ich Stieß das Tor zur Hölle auf + John Sinclair - Folge 58: Asmodinas Todeslabyrinth (II/II). Hörspiel.: Geisterjäger John Sinclair, 58
Preis für alle drei: EUR 22,71

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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lübbe-Audio (Tonpool)
  • ASIN: 3785742959
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.962 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

John Sinclair 59 - Das Erbe des schwarzen Tods (CD)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
John Sinclair und Suko fallen aus allen Wolken als ihnen Sir James erzählt, dass am Südpol die Leichen zweier englischer Wissenschaftler gefunden wurden. Grausam zugerichtet von einer riesigen Hiebwaffe, wie beispielsweise einer Sense. Sofort werden Erinnerungen an den Schwarzen Tod wach. Das Tor zu dessen Reich befand sich ebenfalls am Südpol. Und tatsächlich ist es einem Dämon gelungen das Erbe des Schwarzen Tods anzutreten. Sein Ziel: Rache für seinen Meister und Tod dem Sinclair-Team. Das ist zu Weihnachten fast vollständig bei den Conollys versammelt, denn Kara und Myxin müssen Kraft schöpfen nach den Strapazen der letzten Fälle. Da taucht unvermittelt ein großer Wolf im Garten von Johns Freunden auf. Freund oder Feind? Bevor sich das Sinclair-Team richtig besinnen kann, erscheint der Dämon mit der Sense des Schwarzen Tods und es kommt zum mörderischen Kampf auf Leben und Tod '

Zum einen ist es erst mal sehr schön, dass mit dieser Folge erneut eine Geschichte vertont wurde, die es noch nicht als Hörspiel gibt. Das die Story als Wegbereiter für die kommenden Ereignisse nicht gerade unwichtig ist, macht das Hörspiel zum anderen umso wertvoller. Leider wirkt der Gegner dieser Folge wie aus dem Hut gezaubert, ohne Vergangenheit und Hintergrund. Dass er in der Romanserie bereits einen Auftritt in dem Band 'Der grüne Dschinn' hatte, dürfte nur den wenigsten Hörern bekannt sein. Die Geschichte wird im Hörspiel zudem vollkommen ausgeblendet. Immerhin werden durch die Erwähnung von Lionel Hampton (siehe Folge 3) Erinnerungen an die Anfänge dieser großartigen Serie wach. Die vorliegende Episode überzeugt vor allen Dingen durch die grandiosen Effekte und die erstklassige Musik, die wirklich filmreif ist. Kommen dann noch das glitschige Zuschlagen der Sense oder die Zombie-Attacken hinzu ist das Kopfkino perfekt. Auch die Sprecher machen durch die Bank weg, einen erstklassigen Job. Frank Glaubrecht, Joachim Kerzel, Martin May und Detlef Bierstedt wirken in ihren Rollen so lebensecht, wie eh und je. In den Nebenrollen überzeugen neben David Nathan, Jan Spitzer, Simon Jäger, Peter Flechtner auch die Comedians Oliver Kalkofe und Ingo Oschmann, die auch als Sprecher durchaus Talent besitzen. Lediglich die Stimmverzerrung von Jörg Hengstler klingt maßlos übertrieben. Langeweile kommt dennoch gar nicht erst auf, denn die knapp 50 Minuten Laufzeit sind so vollgepackt mit Handlung und Action, dass dem Hörer kaum Zeit zum Luftholen bleibt. So packend der Kampf gegen den Erben des Schwarzen Tods auch inszeniert wurde, so abrupt und vorhersehbar ist das Finale, das beweist, dass dieses Scharmützel nur eine kleine Aufwärmübung für die kommenden Ereignisse ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen John Sinclair - 59. Das Erbe des schwarzen Todes 11. Oktober 2010
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Alte Gefährtin in neuem Look

Ein Schiff wird auf seiner Fahrt von einer merkwürdigen grünen Wolke angegriffen, die Männer glauben, eine Fratze darin zu erkennen. John Sinclair hingegen ist mit anderen Dingen beschäftigt, in Bills Haus soll mit Cara eine Geisterbeschwörung stattfinden - doch diese wird empfindlich gestört...

Der schwarze Tod hat den Geisterjäger John Sinclair in den ersten Folgen das Leben schwer gemacht, bis er in einem packenden Duell besiegt werden konnte. Die 59. Folge greift nun auf diesen Handlungsbogen zurück und präsentiert "Das Erbe des schwarzen Todes". Die Geschichte hat ein recht ungewöhnliches Intro, ein Song, der stark an ein Weihnachtslied lässt den Hörer fragen, ob er wirklich die richtige CD eingelegt hat. Die anfängliche Szene ist dann aber wieder im typischen Sinclair-Stil mit seinen Schockeffekten, aber auch vielen gruseligen Momenten gestaltet - ein vielversprechender Auftakt der Folge. Der Mittelteil ist hingegen recht gemächlich, lange Zeit passiert nichts Entscheidendes, wobei die geführten Gespräche im Sinclair-Team durchaus interessant sind. Die Szene mit dem verschollenen Schiff wird immer wieder behandelt, doch auch hier kommt nicht wirklich Fahrt auf. Erst im letzten Drittel kann die Folge mit dem Auftauchen einer neuen Gefährtin und des eigentlichen Gegners an Tempo aufnehmen und die Folge zu einem spannenden Abschluss führen. Ein wenig mehr von dieser gruseligen Spannung hätte ich mir auch schon vorher gewünscht, trotzdem ist die Folge insgesamt unterhaltsam und gut gelungen.

Die Sprecher sind - wie eigentlich immer bei dieser Serie - in Hochform und können die angepeilte Wirkung voll umsetzen. Detlef Bierstedt ist als Bill Conolly zu hören, seine warme, tiefe Stimme setzt er gekonnt ein, um ein glaubhaftes Bild des Freundes von John Sinclair zu zeichnen. Seine Frau Sheila wird von Daniela Hoffmann gesprochen, ihr aufgeweckter Klang bekommt hier eine ängstliche Note, ebenfalls eine sehr gute Darstellungsweise. Wunderbar ist Jörg Hengstler als Dschinn, der mit donnernder Stimme für gruselige Atmosphäre sorgt. Weitere Sprecher sind Oliver Kalkofe, David Nathan und Simon Jäger.

Wie bereits oben erwähnt zeigt Oliver Döring mit der anfänglichen Melodie, dass er gerne mal Abwechslung in die Serie bringt. Ebenfalls auffällig ist, dass das Intro hier komplett fehlt, die donnernden Worte vermisse ich aber nicht wirklich. Ansonsten ist alles beim alten geblieben, sodass man sich auf typischen Sinclair-Feeling einstellen kann.

Passend zum Titel ist der Nachfolger des schwarzen Todes auf dem Titelbild zu sehen, der Dschinn mit der blutigen Sense, die allseits bekannt sein dürfte, ist sehr gut dargestellt. Der klassische schwarze Rahmen verleiht dem Titelbild gleich den typischen Look, und auch im Inneren wurden keine Veränderungen vorgenommen.

Fazit: Eine tolle Introszene und ein packendes Finale, dazwischen interessant, aber nicht sonderlich außergewöhnlich - eine Sinclair-Folge, die mir gut gefallen hat.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht aufregend, aber okay 8. Januar 2012
Von M. Beyer
Format:Audio CD
Man nehme: einen Dämon, der urplötzlich aus dem Nichts im Garten der Conollys auftaucht sowie ein Schiff voller Seebären, die von einem grünen Ungetüm auf See überrascht werden und sich auf eine Kannibaleninsel flüchten, und erhalte - ja, was eigentlich?
Diese Folge aus der John Sinclair 2000er-Edition kommt mir wie ein Lückenfüller vor dem großen Sturm in den nächsten drei Folgen vor. Die Sprecher machen ihre Sache gut, und auch die Musik ist wie immer nicht zu beanstanden. Dennoch fand ich persönlich, dass - im Gegensatz zu anderen John-Sinclair-Hörspielen - die Story an sich zu wenig ausgebaut wurde. Wie bereits erwähnt gibt es eigentlich nur einen Haupthandlungsstrang und eine etwas seltsame Nebengeschichte: den Dämon, der sich an John rächen will, weil dieser seinen Meister, den Schwarzen Tod, umgebracht hat, und die Männer auf See, denen ein unaussprechliches Unglück passiert.
1. Okay. John kämpft gegen den Dämon. Gut gegen Böse. Netter Anfang, seichter Endkampf. Man hätte ruhig mehr draus machen können, zumal dies alles sehr abrupt und ohne wirklichen Hintergrund eingespielt wird. Dann noch ein recht schnelles Ende - die Folge kam mir sehr kurz und wenig inhaltsreich vor.
2. Warum die Schiffsbesatzung? Ich hätte es noch verstanden, wenn die Überlebenden später noch irgendeine Rolle in der Geschichte gespielt hätten, die wichtig für John Sinclair gewesen wäre. Als Informanden zum Beispiel. Das einzige, was sie aber letztendlich verbindet, ist die Tatsache, dass beide vom Grünen Dschinn angegriffen werden. Meiner Meinung nach hätte man das hier bedenkenlos rauslassen und dafür den Handlungsstrang mit John weiter ausbauen können.
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