Pressestimmen
"... Der Biograph [Wilhelm Ribhegge] meint, der Europäer Erasmus sei heute, dank der breiten Forschungen in den letzten Jahrzehnten leichter zugänglich und besser zu verstehen als früher. Sein Buch liefert ein Portrait des bedeutendsten unter den Humanisten." --Dokumente - Documents, Heft 4/2010, von Jérome Pascal
"...Wilhelm Ribhegge hat ein nuancenreiches Lebensbild gezeichnet, wie das eindrucksvolle Personenregister zeigt: eine Galerie der großen Persönlichkeiten der Humanismus- und Reformationsgeschichte. Die Biografie wirft neues Licht auf Erasmus' einmalige Stellung als Knotenpunkt im Kommunikationsnetz der Gebildeten und Mächtigen Europas, aber auch auf die Spaltung der Humanistenwelt durch den Zerfall der Kircheneinheit, die auch ein Erasmus nicht bewahren konnte." --KNA - Ökumenische Information, Nr. 7, 15. Februar 2011, von Anselm Verbeek
"...Ribhegge überzeugt [...] mit mit breiter und solider Faktenkenntnis." --Zeitschrift für Politik, 57. Jg., Heft 3/2010, von Thomas Schölderle
"...Dank Wilhelm Ribhegge entdecken wir Erasmus [...] als tiefsinnigen Theologen und als hellsichtigen Menschen, der Gefahr und Tragik einer Kirchenspaltung früh benannte und dessen Einsichen bis heute nichts an Brisanz und Dringlichkeit eingebüßt haben. Auch als Einführung in sein vielschichtiges Werk hervorragend geeignet." --Forum - Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich, Heft 1/2011, 19 März - 1. April
Kurzbeschreibung
Als Erasmus 1467 in Rotterdam als uneheliches Kind eines Geistlichen geboren wurde, ahnte niemand, dass er einmal „Fürst der Humanisten" genannt werden würde. Mit Einfühlungsvermögen, großer Sachkenntnis und sprachlicher Eleganz zeichnet Wilhelm Ribhegge das Portrait des großen Europäers.