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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
 
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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Ed Speleers , Jeremy Irons , Stefen Fangmeier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (426 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ed Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory
  • Regisseur(e): Stefen Fangmeier
  • Komponist: Patrick Doyle
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (426 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000N3TXUM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.162 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Obwohl die übermächtige Herr der Ringe-Trilogie sicherlich auch einen Schatten auf Eragon wirft, wird in der unterhaltsamen Fantasyfabel eine eigenständige Welt ausgebreitet, die vor allen Dingen für jüngere Zuschauer einen genaueren Blick wert ist.

Die werkgetreue Adaption des Romans von Jugendbuchautor Christopher Paolini besticht durch temporeiche Familienunterhaltung ohne die dunkleren Seiten von Paolinis Geschichte zu kompromitieren. Im Mittelpunkt steht das aus bescheidenen Verhältnissen stammende 17-jährige Landei Eragon (überzeugend gespielt von Newcomer Ed Speleers). Der Junge stösst zufälligerweise auf einen mysteriösen blauen Gegenstand – offenbar ein Ei – aus dem sich bereits wenig später der kleine Drache Saphira schält. Das Tier wächst im Handumdrehen zu voller Größe heran und es stellt sich heraus, dass das Schicksal Eragon eine besondere Rolle zugedacht hat. Der Prophezeiung zufolge liegt die Zukunft des Königreichs in seinen Händen; ein Königreich, dass seit jeher von edlen Drachenreitern beschützt wurde und nun unter der harten Hand des abtrünnigen König Galborix (John Malkovich) und dessen Verbündeten, dem Hexenmeister Durzy (Robert Carlyle), leiden muss.

Während der Film zugegebenermaßen altbekannte Versatzstücke des Genres bemüht (speziell Leser der Fantasyromane von Anne McCaffrey und Ursula K. LeGuin werden sich hier heimisch fühlen), ist Eragon visuell ein Erlebnis. Gerade die Szenen mit dem Drachen Saphira (in der Originalfassung von Rachel Weisz eingesprochen) sind atemberaubend. Die Geschichte steckt zudem voller zeitloser Wahrheiten; die meisten ausgesprochen von Eragons Mentor Brom (Jeremy Irons), seines Zeichens selbst Drachenreiter im Ruhestand und erfahrener Recke voller Erinnerungen an glohrreiche Zeiten. Und nicht zuletzt weil auch die Romantik nicht zu kurz kommt (dafür ist die jungfräuliche Amazone Arva (Sienna Guillory) zuständig), kann man bei Eragon durchaus von einem gelungenen und kurzweiligen Fantasyfilm sprechen, dessen Fortführung in eine epische Saga nur eine Frage der Zeit ist. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

DVD Genre Fantasy FSK 12 Label Fox Laufzeit 99 Minuten

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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein lückenhafter und zu hektischer Fantasy-Familienfilm!, 17. September 2007
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eragon (DVD)
*

ERAGON ist sicherlich ein netter Familienfilm. Jüngere oder beginnende Fantasy-Fans dürften begeistert sein - ich als alter "Fantasy-Hase" bin jedoch ziemlich enttäuscht!

Warum?

Nun, der Film ist zwar stellenweise witzig und auch herzerweichend, weist auch einige gute Schauspielleistungen auf ( Brom, Galbatorix, Durza ), aber das reicht noch nicht für eine packende Fantasy-Geschichte.

Ich habe mir hinterher noch die Buchvorlage gekauft. Dessen Story ist zwar auch nichts Weltbewegendes, aber zumindest ist sie im Vergleich zum Film besser ausgearbeitet ( handlungstechnisch, logisch, dramaturgisch, etc ).

Und hier zeigt sich schon der gravierendste Fehler der Filmemacher. Wer macht aus einer 600-seitigen Vorlage einen 100-minütigen Film? Der Debüt-Regisseur hätte sich in diesem Fall einen anderen erfolgreichen Regisseur einer bekannten Fantasybuch-Verfilmung zum Vorbild nehmen sollen und den Streifen zumindest 150 min lang machen sollen.

ERAGON ist nunmal epische Fantasy und ein Epos braucht halt mehr Zeit für eine glaubwürdige Story-Entwicklung. Die Geschiche dieses Films entwickelt sich schnell ... zu schnell, als daß man über das Gesehene zwischendurch auch mal nachdenken könnte.

Weil die Handlung so rasant voranläuft, wirkt sie oft sehr unglaubwürdig ( z.B. ist der Drache innerhalb von Sekunden ausgewachsen oder Eragon ist binnen einer Woche ein großartiger Schwertkämpfer und Meistermagier ) sowie oberflächlich ( viele Storyelemente werden kurz angerissen und dann einfach so im Raum stehen gelassen, z.B. die Wahrsagung der Hexe ).

So nebenbei gesagt, fehlen auch einige Storyelemente, die im ZWEITEN Teil ( es soll ja eine Film-Trilogie werden, wenn`s nach deren Machern geht ) WICHTIG werden z.B. das Mädchen Katrina, der Zwerg Orik, die Magier-Zwillinge und Baby Elva. Mit dem Auslassen dieser Figuren ist eine Verfilmung des zweiten Buches eigentlich nicht mehr möglich ( aber das fällt natürlich nur den Buchlesern auf ... wie mir hinterher ).

Neben der lückenhaften und hektischen Handlung gibt es auch visuell einiges zu bemängeln. Zwar sind die Landschaftsaufnahmen und die Animationen, sowie die Drachenflugszenen sehr gut gelungen, aber der Rest ist sehr dürftig geworden. Hier hat man an den falschen Stellen gespart!

Zunächst einmal sind die Kulissen einfach miserabel!

Es sieht hier nämlich so aus, als würde das Land Alagaesia nur aus einigen Kuhdörfern mit Strohhütten bestehen und als würden sowohl die Rebellen, als auch der König (!) in düsteren Höhlen hausen. Das wirkt einfach so billig wie in einer x-beliebigen Fantasy-Fernsehserie ( früher hab ich sie oft angeschaut, deswegen ist es mir sofort aufgefallen, kaum zu glauben, daß das ein 100 Mio $ Projekt sein soll )!

Entgegengesetzt dazu hat man bei den Kostümen einfach übertrieben: Der - angeblich - bettelarme Bauernjunge Eragon läuft mit einer perfekt sitzenden Frisur in einem geschniegelten, nagelneuen Glanzleder-Wams herum ( kann sich sowas leisten, aber kein Steak? ) und die Rebellen - die abgeschottet sind und Versorgungsprobleme haben - sehen mit all den goldbestickten Seidenkleidern und dem Schmuck aus, als wären die steinreich ( ausserdem unterscheiden sich ihre Klamotten stilmässig extrem von denen der anderen Einwohner des Landes -> sie sehen alle aus als stammten sie vom persischen Kaiserhof, obwohl sie doch kulturmässig eigentlich zu Alagaesia gehören! )

Es ist zwar ein Fantasy-Film ... aber eine gewisse Logik sollte auch hier vorhanden sein! >_<

Und "last but not least" gibt es noch ein Fantasyelement zu bemängeln ... nämlich das Fehlen desjenigen! Es gibt im Film nämlich keine Völkerrassen. Darauf wurde ich auch erst aufmerksam durch das Buch ( Nichtleser bleiben also in gnädiger Unwissenheit ).

Das was ich im Film für ein fremdländisches Barbarenheer gehalten habe, soll in Wahrheit eine Horde von gehörnten, riesenhaften Monstern ( Urgals ) sein.

Das was ich für eine menschliche (!) Kampf-Amazone gehalten habe, soll in Wahrheit eine Elfen(!)Kriegerin darstellen.

Das was ich für einen Unterheerführer hielt, soll in Wahrheit der Zwergenkönig sein! Seine - im Film nur geringfügig kleineren - Untertanen sollten eigentlich auch Zwerge sein *seufz*

Als ob das so schwer wäre, den Schauspielern Hörner oder Spitzohren anzukleben oder sie optisch zu vergrössern bzw. zu verkleinern ... oder sonst was mit denen machen, damit sie sich von den Menschen unterscheiden ... und nein, wenn die Maskenbildner sich eigene Ideen einfallen ließen, sähen die Figuren NICHT automatisch wie aus "Herr der Ringe" aus - es gibt doch noch andere Kreaturen-Designs, Mensch!

FAZIT:

Alles in Allem ein recht dürftiger Fantasy-Film ... bestenfalls für die jüngeren Fans oder die Anfänger im Fantasy-Genre geeignet. Alle anderen Fantasy-Fans greifen entweder zum Buch oder zu den "Herr der Ringe"-Filmen! Da wird gezeigt, wie eine gute Fantasybuch-Verfilmung ( trotz fehlenden Szenarien ) auszusehen hat!

Wer trotzdem neugierig ist, kann sich die DVD ja mal ausleihen!

Und noch was für die Zweifler:

Egal ob eine Verfilmung nun nahe an der Buch-Vorlage ist oder nicht, gut ausgearbeitet muß sie sein ... wenn sie Erfolg haben will. Das ist hier leider nicht der Fall!

PS:

Die zusätzlichen Szenen auf dieser DVD hätte man lieber in den Film integrieren sollen. Er wäre um einiges logischer und damit auch besser geworden. Tja!
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106 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Eine Eragon-Parodie?, 23. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (DVD)
Das in etwa war der Gedanke der mir durch den Kopf ging als ich aus dem Kinosaal kam. Ich hatte das Buch zur Hälfte gelesen und den Trailer zum Film immer wieder angeschaut, aber ich hätte nicht gedacht so enttäuscht zu werden. Der Film ist schlecht.

Das fängt bereits mit der Musik an, die so unpassend zu den Szenen ist, das man sich fragt ob da jemand die falsche Tonspur reingeschnitten hat. Weiter geht es mit der veränderten Handlung, die aus irgendeinem Grund so kitschig inszenierd wurde, dass man die Story nicht mal mehr ansatzweise ernst nehmen kann. Das liegt vielleicht daran, dass man versucht hat einen Kinderfilm aus dem Stoff zu machen.

Außerdem kommt es den ganzen Film über zu Fehlern, die einfach nicht in einem Film passieren dürfen in den so viel Geld gesteckt wurde.

Das schlimmste sind jedoch die völlig Sinnlosen und unlogischen Änderungen in der Handlung.

Die Urgals werden im Buch als gehörnte Ungeheuer bezeichnet, die einen beim Lesen sofort an Orcs erinnern. Im Film sind es augenscheinlich "nur" Menschen mit roten Augen (und selbst die haben nur ein paar glaub ich) und lächerlicher Kriegsbemalung.

Arya ist im Buch eine Elfe, mit dunklen Haaren. Im Film ist sie ein Mensch mit blonden Haaren und indianischem Federschmuck. Falls sie auch im Film eine Elfe sein soll, dann hat man wohl übersehen, dass ungefähr 100 mal im Buch darauf hingewiesen wird was für spitze Ohren Elfen doch haben. Und spitze Ohren haben Elfen nicht erst seit Herr der Ringe.

Das Dorf von Eragon liegt so abgeschieden, dass man dort nie Soldaten oder andere Anzeichen des Imperiums sieht. Das ist ja auch einer der Gründe warum Brom sich dort versteckt. Im Film ist die Stadt regelrecht von Soldaten besetzt.

Saphira wächst zwar schnell aber es dauert trotzdem mehrere Monate bis sie groß genug ist um auf ihr zu reiten. Dies hätte man ganz leicht auch filmisch darstellen können, aber der bereits angesprochene Kitsch verlangt, dass sie durch ein "Gewitter" fliegt und auf einmal groß ist. Zu allem überfluss sagt sie Eragon auch noch ihren Namen, obwohl es im Buch Eragon ist der sie tauft. Ich meine woher hat sie den Namen? Sie ist frisch geschlüpft! Insgesamt wurde der Charakter von Saphira im Film komplett geändert.

Angela die Hellseherin ist im Film eine exotische, geheimnisvolle Sexbombe und im Buch eine etwas exzentrische und schusselige Person.

Ihre Werkatze Solembum fehlt vollständig.

In der ganzen Vardenfestung befindet sich im Film nicht ein einziger Zwerg, obwohl laut Buch die Varden quasi nur geduldete Untermieter der Zwerge sind.

Warum sieht Durza in der zweiten Hälfte des Films komplett anders aus als in der Ersten?

Ich könnte ewig mit dieser Liste weitermachen, aber dann würde ich Gefahr laufen die Leute zu spoilern, die sich diesen Film tatsächlich noch anschauen wollen. Ich denke man kann froh sein, dass Ajihad wenigstens schwarz geblieben ist. Hätte mich nicht gewundert wenn man aus ihm einen blonden, weißen Prinzen gemacht hätte.

Aber ein Zeichen dafür das hier lieblos gearbeitet wurde und das der Regisseur, und der Rest der beteiligten entweder inkompetent oder lustlos waren, ist die Szene in der man eine Drachenrüstung zu sehen bekommt, die für Saphira bestimmt ist. In der nächsten Szene hat Saphira zwar eine computergenerierte Rüstung an, diese sieht aber komplett anders aus als die, die vom Requisiten-Team gebaut wurde. Hier war weder Kommunikation zwischen den Teams vorhanden, noch hat der Regisseur es für nötig gehalten dies zu überprüfen bzw. für eine Zusammenarbeit seines Teams zu sorgen. Wenn das nicht zeigt wie wenig man sich für diesen Film angestrengt hat dann weiß ich es nicht.

Zuletzt sei noch gesagt, dass man wohl auch von einer Verfilmung des zweiten Buches nicht viel erwarten darf. Denn wie mir verschiedene Leute die die Bücher kennen gesagt haben, fehlen im Film tonnenweise Geschehnisse und Figuren, die im zweiten Buch eine zentrale Rolle spielen werden.

Fazit: Ein für Fantasy Fans und Fans des Buchs sehr dürftiger Film. Aber wer auf Trash und Kitsch steht, dem könnte der Film vielleicht gefallen.

PS: Zur Verteidigung des Films höre ich immer wieder, dass man Bücher ja nicht 1:1 umsetzen kann. Das weiß ich auch, aber dann kann man wenigstens versuchen die Story so zu kürzen bzw. leicht(!) abzuändern, dass sie aus filmischer Sicht einen Sinn ergibt (Bsp: Herr der Ringe, einige Harry Potter-filme, Parfum, Interview mit einem Vampir usw.). Aber im Fall von Eragon hat man aus einer guten Story, die mit einigen, gut überlegten Kürzungen und längerer Laufzeit zu einem tollen Film hätte gemacht werden können, eine schlechte Story für einen viel zu kurzen Film gemacht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Unzureichende Blu-Ray-Version, 24. September 2009
Ich bewerte hier nicht den Film und/oder den Vergleich zwischen Buch und Kinoumsetzung. Ich kenne sowohl die Bücher, als auch den Film und halte beide getrennt voneinander für gut.

Ich bewerte hier die Umsetzung auf Blu-Ray-Disc. Das Bild ist auf meinem Equipment (BD-Player und LCD-TV von Philips) wunderschön kontrastfreich, farbinstensiv und gestochen scharf. Der Sound kommt kristallklar und wuchtig rüber. Das Tonformat ist in Deutsch und Französisch in DTS 5.1 verfügbar, Englisch gibt's in 5.1 DTS HD Master Audio (Lossless = Verlustfrei).

Warum also nur zwei Sterne?

Ich besitze noch die Einzel-DVD-Version des Films. Diese "billige" DVD wartet mit Bonusmaterial auf wie geschnittenen Szenen, Audiokommentar usw. Aber auf der Blu-Ray, die von Natur aus fünf bis zehn Mal mehr Speicherplatz bietet als eine herkömmliche DVD hat man es nicht geschafft außer dem Kinotrailer und Werbung für weitere BD-Titel auch nur einen Hauch von Bonusmaterial hinzuzufügen. Das kann's nicht sein.

Fazit:

Wem der Film an sich gefällt und wem Bonusmaterial nicht so wichtig ist, der kann sich diese Blu-Ray-Ausgabe zulegen. Allen anderen rate ich dringend vom Kauf ab. Vermutlich kommt in einigen Monaten eine Special-Edition raus, in der dann auch die Extras der DVD-Ausgabe enthalten sind.
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