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am 28. Juni 2006
Das Buch Eragon hatte mich bis vor kurzem nicht angesprochen. Ich wundere mich noch immer, warum.

Irgendwann dachte ich mir, dass ich es mir ja anhören, statt lesen könnte.

Also flugs das Hörbuch runtergeladen und die Hörer aufgesetzt.

Wäre es möglich gewesen, hätte ich die Hörer 21 Stunden aufbehalten. Nur der Akku meines iPod's sowie gewisse gesellschaftliche Verpflichtungen und die Arbeit haben mich zu Pausen gezwungen.

Ich kann Ihnen Eragon als Hörbuch nur wärmstens ans Herz legen.

Hören Sie sich diese aussergewöhnliche Geschichte an. Hören Sie sich an, wie Eragon und Saphira ausziehen, die Welt kennen zu lernen und zu verändern.

Die Geschichte selbst ist einfach wunderbar, mit hohem Suchtfaktor. Andreas Fröhlich als Sprecher ist ausserdem absolut genial. Ich hätte seiner Stimme ewig lauschen können.

Das Hörbuch oder Buch sei daher allen ans Herz gelegt. Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen.

Ich beneide Sie alle, dass Sie die Geschichte noch vor sich haben.
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am 24. November 2006
Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)

Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's?

Gut, es mag bei Eragon viele Versatzstücke aus der weiten Welt der phantastischen Literatur geben. Es mag diverses bekannt vorkommen. Na und?

Machen wir uns doch nichts vor. Fantasy ist wie eine große Küche. Da gibt es dutzende von Zutaten, Mehl, Gemüse, Fleisch, geradezu hunderte Sorten von Gewürzen etc. Aber entscheidend ist was man daraus wie zusammenköchelt - zusammenwerfen kann jeder.

Nun mag manchen das Grundmuster "aus Bauernjungen wird Held" aus Dutzenden von Romanen (Eddings Belgariad, Star Wars, Lackeys Chroniken von Valdemar etc.) bekannt vorkommen. Überall wo Elfen, Zwerge, Orks (oder wie immer deren Entsprechungen heißen) wird man an den Herrn der Ringe erinnert, da Tolkien geradezu die Archetypen dieser Rassen schuf. Man mag sich an die Drachenreiter von Pern oder Hohlbeins "Töchter des Drachen" erinnern. Oder an zahlreiche heldenhaften Gemeinschaften mit speziellen Gaben (hier Magie, bei Lackeys Valdemar-Herolden oder Britains Grünen Reitern eher Psikräfte, oder auch die Jedi). Die Langlebigkeit könnte aus Watt-Evans Obsidian-Chroniken kommen. Und schon vor dem Herrn der Ringen galten Reise- & Entwicklungsabenteuer als einer der wichtigsten Archetypen der phantastischen Literatur.

Stringentere Handlungsführung ist auch nichts schlechtes. Es muß ja nicht jede Geschichte als Rad-der-Zeit-Epos daherkommen. So gefällt z.B. bei Saberhagens "Buch der Schwerter" oder Rosenbergs "Hüter der Flamme" auch dass unnötige Reisetage gnadenlos übersprungen werden. Außerdem berichtet Eragon aus der Perspektive eines 16jährigen, der unfreiwillig in Geschehnisse geworfen wird, die anfangs viel zu hoch für ihn sind - kein wunder dass man da ein wenig auf das wesentliche reduziert bzw. zu schwarz-weiß-Betrachtungen neigt...

Wenn man überkritisch sein will, so kann man die gesamte Fantasy/SF auf einige wenige Grundmuster reduzieren.

Das alles bedeutet gar nichts. Solange es funktioniert und solange man aus den ausgewählten Zutaten eine gute entspannende und unterhaltende Lektüre für triste Stunden schafft. Solange mich ein Buch gut und hervorragend unterhält, solange ist es mir ziemlich gleichgültig, ob man bei der Mixtur vielleicht das eine oder andere herausschmeckt. Meinen Lesegenuß stört das nicht.

Und das bietet Eregon. Gute Unterhaltung. Nachvollziehbare Charaktere. Auch die eine oder andere "Überraschung". Und mehr erwarte ich von einem guten Buch auch gar nicht. Und dementsprechend kann ich Eragon als gute Unterhaltungsliteratur nur empfehlen!
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am 22. Januar 2013
Meinung: Lange lag das Buch auf meinem SuB. Schon wieder eine neue Reihe anfangen ? Und dann ist das Buch auch nicht gerade dünn. Ich bin weiterhin unschlüssig, werde die Reihe aber weiter verfolgen.

Eragon war bisher ein normaler 15-jähriger Junge, der zwar ohne Eltern, dafür bei seine Onkel aufwächst. Irgendwann taucht vor ihm ein blauer Stein auf, der sich als Drachenei entpuppt. Von nun an lebt Saphira bei ihm, aber die Gefolgsleute des Königs sind ihm schon auf den Fersen. Als diese seinen Onkel ermorden und das Haus zerstören begibt sich Eragon mit Brom auf die Suche nach den Mörder. Auf dem Weg gibt es viele Hindernisse, Gefahren, aber auch echte Freunde.

Der Anfang ist doch sehr schleppend. Bis Eragon und Saphira mit Brom aufbrechen ist man schon über Seite 100 hinaus und auch danach sind die Gefährten viel am Erzählen und Laufen. Eragon muss natürlich erst aufgeklärt werden. Oft gibt es Zwischenstopps in Dörfern, in denen sie Freunden begegnen, aber auch Gefahren bewältigen müssen. Meiner Meinung geht es erst richtig los, wenn Eragon endlich bei den Varden angelangt. Dann ist man aber schon am Ende gelangt. Irgendwie war total viel Handlung auf denn 600 Seiten und irgendwie doch nicht, leider kann ich das nicht so gut erklären. Meistens geht es halt einfach darum, das Eragon durch irgendwelche Länder reist und eigentlich gar nicht weiß, was er da überhaupt macht.

An sich mochte ich die Charactere sehr gerne, wobei ich noch nich sagen kann, dass mir Eragon ans Herz gewachsen ist. Murtagh war mein Lieblings und hoffe, mit ihm erlebe ich keine bösen Überraschungen. Ansonsten kann ich darüber nicht mehr sagen.

>>Du musst sehr vorsichtig sein, denn du kannst schnell vom Jäger zum Gejagten werden.<< S.145
Der Schreibstil war sehr angenehm, hatte für mich aber keine besonderen Merkmale. Kurze Sätze und Kapitel sind an der Tagesordnung. Kritik hatte ich jedoch an den Beweggründen von Eragons Aufbruch: Rache. Nicht sehr heldenhaft, meiner Meinung nach, aber irgendeinen Grund muss es ja geben, sonst wäre das Abenteuer nie entstanden.

Es bleiben natürlich viele Fragen offen, wie das bei Reihen so ist. Ich werde mich an Band 2 wagen und dann weiter entscheiden, ob ich die Reihe fertig lese oder nicht.

Fazit: Lahme Handlung und wenig interessante Charactere, dazu ein unbesonderer Schreibstil und trotzdem hatte die Geschichte das gewisse Etwas.
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am 26. Januar 2016
Die Rezension könne Spoiler enthalten

Lange genug lag „Eragon“ auf meinem Bücherstapel und endlich habe ich es mal geschafft dieses Buch zu lesen. Da es einen sehr großen Hype darum gab und die Meinungen doch weit auseinander gehen, war ich natürlich umso gespannter auf das Leseerlebnis.

Charaktere:

Nach dem Cover zu urteilen dachte ich, es geht um einen Drachen der Eragon heißt, tja falsch gedacht. Es geht nämlich um einen Menschenjungen mit dem Namen Eragon. Er ist am Anfang der Geschichte noch sehr naiv und man merkt ihm sein kindliches Alter an. Zu Beginn trifft er aber auf einen Drachen mit dem Namen Saphira und beide wachsen zusammen. Mit fortschreitender Handlung entwickelt sich Eragon zum Mann und wir merken richtig, wie es ihm reift und er zum Ende hin nicht mehr das naive Jungchen ist. Er lernt einige neue Freunde und Weggefährten auf seiner Reise kennen und muss sich einer Gefahr nach der nächsten stellen. Da die Figuren sehr vielschichtig sind und über sich hinaus wachsen, ist man immer gespannt sie die Situationen meistern. Das ist ein riesen Pluspunkt, da niemand eindimensionale Charaktere braucht. Die Figuren stärken die Geschichte enorm und ich möchte auch noch nach beenden des ersten Teils mehr über sie erfahren.

4 von 5 Sterne

Plot und Umsetzung:

Ein Junge und ein Drache müssen die Welt vor dem bösen Herrscher Galbatorix retten. Der Weg dahin ist schwierig und lang und Eragon muss jede Menge Prüfungen bestehen. Das klingt erst mal nicht sehr originell, aber durch die Komponenten Magie, Action und Humor ist es doch sehr unterhaltsam. Zwischen drinnen gibt es allerdings einige Längen, nämlich dann, wenn die Gruppe zum gefühlten hundertmal ein Lager aufschlägt um zu rasten. Das hat irgendwann genervt. Eine Kürzung um 100-200 Seiten hätte dem Buch gut getan. Ansonsten ist die Welt sehr bildlich beschrieben und die Geschichte ist von vorn bis hinten rund. Somit war es für mich ein ansprechendes Erlebnis.

4 von 5 Sterne

Erzählstil:

Hier habe ich gar nichts auszusetzen. Die Sprache ist ideenreich und einfach verständlich. Bis auf einige Gewaltszenen merkt man dem Buch an, dass es für ein jüngeres Publikum geschrieben ist. Das macht aber nichts, denn die Geschichte fesselt jeden der sich darauf einlässt und macht einfach Lust auf mehr. Das Buch stammt schließlich auch aus der Feder eines damals 20-Jährigen Autors, daher passt die Sprache perfekt.

5 von 5 Sterne

Fazit:

Für mich mal wieder ein tolles Lesevergnügen und ich freue mich auf die folgenden Bände. Ich kann diese Buchreihe jedem Fantasy-Drachen-Fan nur ans Herz legen.
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am 18. September 2015
Ich hab mir das Buch zur Weihnachtszeit geholt gehabt, weil ich den Film eragon gesehen habe und da dieser nicht fortgesetzt wird, wollte ich einfach wissen, wie es nun mit dem jungen Mann überhaupt weiter geht. Bevor ich aber einfach das nächste Buch lese, wollte ich natürlich erstmal wissen wie alles genau anfängt, da ich von Harry Potter aus weiß, das Buch-Verfilmungen nie alles beinhalten was der Film von sich gibt, an manchen stellen etwas schade aber das spielt hier mal gar keine Rolle.

Voraussagen sollte ich allerdings auch, das ein Buch schon wirklich gut sein muss, damit ich es wirklich verschlinge, andern falls lese ich daran immenz lang und auch nicht wirklich stark interessiert, ich bin ehr der Filme junki als die Leseratte.

Ich fing also an zu lesen, legte mein Kindle öfter weg um Serien zu gucken und las manchmal im Bus, auf Party's entzog ich mich wenn der spaß rum war, alles schön und gut, aber es brauchte tatsächlich 9 Monate bis ich die 50% des Buches erreicht habe, so wenig und interessiert habe ich daran lesen. Ab den 50% fing das Buch an interessanter zu werden (will hier nichts spoilern :D) wie es der Zufall so will, genau in der Zeit wo ich eine Woche frei habe, konnte ich das Kindle kaum noch aus der Hand legen, so lag ich wirklich fast 4 Tage nur im Bett und hab das Buch gelesen. Wäre die Geschichte also von Anfang an für mich so fesselnd gewesen, hätte ich das Buch in ca 8 Tagen fertig gelesen. Nun wird sich zeigen wann ich mir das 2. Buch zulege.
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am 27. November 2015
Inhalt [Kurzfassung]

Eragon lebt in Alagaesia mit seinem Onkel und Cousin zusammen. Sie haben nicht viel aber sie kommen über die Runden. Als Eragon plötzlich einen ungwöhnlich großen Stein im Wald findet, glaubt er, er könne es zu einem guten Preis verkaufen, doch darin verbirgt sich etwas weitaus wertvolleres. Alsbald wird er "Besitzer" eines Drachens, doch hält es so lang wie möglich geheim. Leider wächst Saphira schneller als erwartet und er ist gezwungen sich ganz beiläufig Informationen über diese Wesen zu beschaffen. Doch keiner weiß etwa annähernd soviel wieder mysteriöse Geschichtenerzähler, den man Brom nennt. Seraphina zieht Eragon schon bald in die Welt der mystischen Wesen und sein Leben steht an einem Wendepunk. Ob er wachsen kann um eines Tages Galbatorix gegenüber zu stehen, solltet ihr schon selbst heraus finden~

Meinung

Ich persönlich hatte anfängliche Schwierigkeiten mich in die Geschichte ein zu lesen. Ich hatte es mehrfach versucht, doch mein Interesse wurde erst durch das gelungene Hörbuch geweckt, das mich in Eragon's Welt versetzen konnte. Was ich mich immer gefragt habe war: Wieso ist es möglich das Eragon und Saphira, ein eher freundschaftliches Verhältnis haben. War Eragon doch der erste das Saphira je erblickte. Neben der Tatsache das ihre Seelen eng verknüpft sind und das sie Eragons magisches Bewusstsein geöffnet hat frage ich mich auch, was für eine Art Beziehung die Beiden entwickelt haben. Der Anfang im Buch hat mich leider überhaupt nicht angesprochen, wurde aber doch im Hörbuch sehr gut umgesetzt.

Meine persönlichen Lieblingscharaktere sind Brom, Garrow, Saphira, Murtagh, Angela, Orik und Solembum, zu Hauptcharakteren wie Eragon oder Arya konnte ich mich leider nicht durchringen - doch diese Charaktere haben viel Herz und sind mir daher auch gleich ins Auge gefallen.
Wir haben wieder einen Hauptantagonisten, der mysteriös erscheint, da er noch nicht von allen Seiten durchleuchtet wurde. Wir wissen nicht viel von ihm außer der Tatsache, das er durch seinen Verlust verrückt geworden ist. Teilweise verständlich, aber sicherlich kommt in den weiteren Bänden mehr Erklärung zu seiner Person. Es war spannend Eragon's Erfolge mit zu verfolgen, ihn wachsen zu sehen. Saphira wirkt neben Eragon sehr menschlich, verständlich da sie noch jung ist, obwohl sie vergleichweise zum Menschen wesentlich schneller wächst. Ich denke Eragon war es auch, der ihr diese Menschlichkeit beigebracht hat, wäre Saphira unter anderen Umständen aufgewachsen würde sie wohl weniger human vorkommen. Mit Arya und Eragon persönlich konnte ich mich weniger anfreunden, weder einzelnd noch beisammen. Während ich mir wunderbar alle anderen Wesen ausmalen konnte. Die Urgals, die Zwerge, die Werkatze.

Auch mit dem Ende des ersten Buches war ich relativ zufrieden. Dursa war der Anfang von einem der großen Gegner denke ich. Nun bleibt nur noch die Frage, wie geht es weiter? Wird Eragon weiter über sich hinaus wachsen können? Wird er Glück haben oder wird es sein Können sein? Wer wird die adlige Frau sein in die er sich verliebt? Wird er Galbatorix gegenüber stehen oder sich auf einem Kampf mit ihm vorbereiten können und wird Roran ihn verraten oder wird es jemand anderes sein, den wir bisher noch nicht kennen gelernt haben? Ich denke all das hole ich im zweiten Band auf. Ich hoffe Ihr seid auch gespannt ;)

Mein Fazit

Wer mit zähen Anfängen nix anfangen kann, wird es schwer haben in Paolinis Welt. Aber es lohnt sich. Hört wenigstens mal ins Hörbuch rein, da ist der Anfang sehr erträglich. Vorallem viele Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und sehr liebenswert. Dennoch muss ich zugeben, das der Preis für weltbekannte E-Books oft überteuert und unnötig ist, da alle Kosten für Druck und Papier weg fallen. Jetzt als allgemeine Kritik und nicht speziell auf's Buch bezogen.
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am 9. Dezember 2006
Viele der hier wiedergegebenen negativen Rezensionen haben mich geärgert. Nun kommt mal Kinder, so schlecht ist das Buch nun auch nicht. Vergleiche ziehen wir immer, aber das im Zusammenhang mit dem Altmeister Tolkien etc. zu tun ist ein wenig weit hergeholt und langweilt. Ich habe den Wälzer in weniger als 3 Tagen durchgelesen und muss sagen, alle Achtung, hat mich an vielen Stellen gefesselt und selten gelangweilt. Hier ein ein Jugendlicher aus der Computergeneration etwas aufgeschrieben, was, wenn man jetzt mal nicht überkritisch ist, auch recht unterhaltsam war. Mir gefielen die kleinen Dialoge zwischen Eragon und Saphira und ich musste oft in mich hineinschmunzeln, da auch so eine junge Drachendame der Eitelkeit und der Eifersucht nicht abhold zu sein scheint. Den Film schau ich mir an und dann entscheide ich ob ich weiterlese. Ganz ehrlich, wenn das Buch ein paar Jugendliche wieder zurück zum aktiven Lesen bringt - wunderbar.

Negativ klar - viel geklaut und umgebaut aber alle Male besser als der in die Jahre gekommene und sich selbst in die Beteutungslosigkeit schreibende Stephen King. Ich wünschte der hätte nochmal den Elan.
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am 9. August 2015
Aufgrund einer nicht aktualisierten Wunschliste, blieb der als Geschenk gedachte 4. Teil dieser Reihe in meiner Bibliothek. Es blieb mir sozusagen nichts anderes übrig, als mich dem ersten Teil der Eragon-Saga zu widmen, um zu sehen, ob es sich lohnt, die ganze Reihe durch zu schmökern und ich habe es bis jetzt nicht bereut. Es ist eine spannende Geschichte, die zwar Parallelen zum "Der Herr der Ringe" von Tolkien hat, aber in der mir die Charaktere viel sympathischer waren und es gibt auch keine lähmenden Längen. Hier findet der Leser alles was das Fantasy-Herz begehrt: Magie, Drachen, Elfen, Zwerge, mythische Welten, mutige Helden, Bösewichte,.... Besonders ans Herz gewachsen ist mir natürlich Saphira, denn diese Figur ist sehr herzerwärmend gelungen und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer mit ihr und dem Drachenreiter Eragon.
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am 19. Januar 2005
Als ich dieses Buch letztens entdeckte ist mir erst das Cover in die Augen gefallen.Irgendwie hat mich's gleich angezogen.Nach den ersten Seiten konnte ich gar nicht mehr auffhören zu lesen und bin nur noch zum essen aufgestanden.
Einerseits faziniert mich diese Art zu schreiben durch die genauen Beschreibungen der Lebewesen, Landschaften und Ereignisse kann man sich richtig in diese Welt einleben und möchte am liebsten gleich am Geschehen teilnehmen.Doch anderer seits hat mich auch die Handlung selbst gefesselt. Es ist unglaublich, dass ein 15 Jähriger sich soetwas ausdenken kann, denn man glaubt er selbst lebe in dieser Welt, da alles so wirklich ist.
Also zur Geschichte:der 15 Jähriger Bauernjunge Eragon findet auf der Jagt einen seltsamen blauen Stein den er an sich nimmt in der Hoffnung in für etwas zu essen eintauschen zu können. Doch als dann ein kleines Drachenmädchen aus dem Ei schlüpft entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft.Doch durch diesen Schicksalsschlag wird Eragons Leben vollständig verändert,so verlässt er seine Heimat um sich an den Mördern seines Onkels zu rächen. Auf dieser langen Reise lernt er viel über seine Bestimmung als Drachenreiter und die Magie.Er lernt viele seltsame Menschen und Lebewesen kennen und wird zum Mittelpunkts des größten Machtkampfes dieser Zeit. ...
Ich würde dieses Buch allen unbedingt empfehlen die schon " Herr der Ringe " gefesselt hat, aber auch allen anderen, da dies eins der besten Bücher ist die ich seit einiger Zeit gelesen habe.
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am 3. November 2015
Zum Lesen ist das Buch sehr anspruchslos, man muss nicht wirklich mitdenken und kann einfach vor sich hin lesen.

Manche Sachen im Buch sind für mich nicht nachvollziehbar, aber ein 15-Jähriger Junge muss ja nicht unbedingt immer sinnvoll und überlegt handeln :)

Trotz der Dicke war das Buch von mir in 3-4 Tagen durchgelesen, weil es mir selbst einfach mal wieder Spaß gemacht hat, etwas - sorry - anspruchsloses zu lesen, wo man nicht immer mitdenken muss.

Der Film weicht natürlich an einigen Stellen sehr, sehr stark vom Buch ab, aber das ist man ja gewöhnt.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bin auch momentan am zweiten Teil.
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