Eragon - Das Erbe der Macht und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Eragon - Das Erbe der Macht Gebundene Ausgabe – 19. November 2011


Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,99
EUR 20,00 EUR 4,98
82 neu ab EUR 20,00 25 gebraucht ab EUR 4,98

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Eragon - Das Erbe der Macht + Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers + Der Auftrag des Ältesten: Eragon 2
Preis für alle drei: EUR 69,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Die alte Sprache Jetzt reinlesen [489kb PDF]|Übersetzungshilfe Deutsch / Alte Sprache Jetzt reinlesen [297kb PDF]|Die Sprache der Zwerge Jetzt reinlesen [403kb PDF]|Die Sprache der Urgals Jetzt reinlesen [280kb PDF]|Leseprobe Kapitel 4 "König Katze": Jetzt reinlesen [49kb PDF]|Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 958 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: 1. (19. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357013816X
  • ISBN-13: 978-3570138168
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: The Inheritance Cycle # 4
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 5,1 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (508 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer würde nicht gerne mit 15 Jahren einen Weltbestseller schreiben? Dem 1983 geborenen Kalifornier Christopher Paolini ist dieses Kunststück gelungen: mit "Eragon", dem ersten Teil seiner Fantasytrilogie. Zunächst im kleinen Verlag der Eltern veröffentlicht, schaffte es das Werk in seiner späteren Buchhandelsausgabe 2003 auf einen Spitzenplatz in der Bestsellerliste der New York Times. Das Besondere: Das Buch verdankt seinen Erfolg praktisch ausschließlich der Mundpropaganda begeisterter Leser. Paolini hat nie eine Schule besucht, sondern wurde von seinen Eltern unterrichtet. Schlecht kann dieser Unterricht nicht gewesen sein, denn laut Paolini ist Schreiben nur dem möglich, der klar denkt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Prinz im Fantasy-Reich." (Focus über Christopher Paolini)

"Paolini hat vor dem Hintergrund eines Bruderkonflikts ein Schlachtengemälde geradezu biblischen Ausmaßes erschaffen." (Bild am Sonntag/Wolfgang Hohlbein)

"Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben." (Frankfurter Neue Presse)

"Ein fantastisch mäanderndes, episches, tosendes Mammutwerk. Ein würdiges Finale." (Kurier)

"Gänsehaut, Nervenkitzel, Herzklopfen: Christopher Paolini zieht im letzten Eragon-Band alle Register." (Berliner Kurier)

"Wenn man einmal in Paolinis Fantasiewelt Alagaësia angekommen ist, lässt sie einen nicht mehr so schnell los." (Wiener Zeitung)

Rezension

Nacehm der erste Eragon, im Selbstverlag erschien, konnte wirklich niemand ahnen, dass der Teenager Paolini weltweit eine derartige Welle von All-Age-Drachenromanen lostreten würde - vom spannenden Abenteuer der Drachenkämpferin über den humorvollen Drachenflüsterer bis zum charmanten Die Drachen der Tinkerfarm. Doch trotz all dieser faszinierenden Romane, stets blieb Eragon die populärste Drachensaga; und der abschließende vierte Band zeigt eindrücklich warum.

Das Erbe der Macht schließt direkt an den Vorgänger Die Weisheit des Feuers an und beginnt dramatisch mit einer Schlacht: Eragon, sein Drache Saphira und die Elfe Arya stürmen den Varden voran, um die Stadt Belatona einzunehmen. Der gnadenlose Kampf gegen die Soldaten des Imperiums zeigt, auf was für ein gefahrvolles Unterfangen sie sich eingelassen haben, denn es ist kein Spiel, dem mächtigen dunklen Herrscher Galbatorix zu trotzen, der siegesgewiss und hochmütig in der Hauptstadt Urû'baen residiert. Hoffnung auf einen Sieg macht Eragon jedoch eine uralte Prophezeiung...

Manch ein Geheimnis bleibt auch nach dem vierten Band der Eragon-Saga noch ein Geheimnis und auch damit erweist sich Das Erbe der Macht als würdiger Abschluss einer großen Drachen-Geschichte - mit einem Hintertürchen, durch das Paolini durchaus noch einmal in seine Welt Alagaësia zurückkehren könnte ... --André Joos


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien

 
   

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

109 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brimmsel am 10. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Alles in allem fand ich, dass der vierte Teil der Eragon Reihe ein akzeptabler, aber dennoch nicht befriedigender Abschluss der Reihe ist (sofern es denn nicht noch eine Fortsetzung geben wird,was nicht ganz abwegig erscheint).
Es wird durchgehend Spannung aufrecht erhalten, es gibt viele kleine Höhepunkte und interessante Ideen. Es handelt sich um ein an sich gutes Buch. Dennoch stellt sich bei mir ein Gefühl der Unzufriedenheit ein. Ich habe das Buch mit Spannung bis zu Galbatorix Tod verfolgt und bis dahin gefiel mir der Band wirklich sehr.

Jedoch überwiegen bei mir ab dieser Stelle als eigentlich großer Fan von Eragon die negativen Gefühle, die sich aus verschiedenen Punkten ergeben:
-Wieso wird die seltsame neuartige Magie auf Vroengard angesprochen,wenn nicht näher auf sie eingegangen wird?Wer waren die Menschen, die Eragon nachts durch die Ruinen gehen sieht?
-Ich fand die Idee sehr gut, Nasuada und Murtagh einander näher kommen zu lassen. Es war ja bereits abzusehen, da ja immer wieder erwähnt wurde, dass die beiden sich nach ihrem ersten Treffen mochten. Wieso eine so gute und nicht ganz so vorhersehbare Idee ins Nichts verlaufen lassen?Murtagh verschwindet,nachdem er seine Persönlichkeit zum Guten ändern konnte ins Nichts?Und dann auch noch ohne einen Kuss, einen Liebesschwur ohne tränenreichen Abschied?Sehr enttäuschend! Das hätte doch eine echt dramatische Romanze werden können oder aber man hätte den beiden wenigstens einen Moment trauter Zweisamkeit gönnen können. Und Murtaghs inneren Wandel hätte man ruhig detaillierter darstellen können und dafür Roran ein wenig kürzen.
Lesen Sie weiter... ›
9 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarokk am 2. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Überschrift spricht bereits den Knackpunkt an, der mich als großen Anhänger der Fantasy-Literatur am größten irritierte: Als ich das Buch nach gut drei Wochen endlich zuschlug und damit den Zyklus Eragon beendete, empfand ich Sympathie für Galbatorix. Und ich werde auch noch darlegen, warum.
Zunächst aber ein Rundumschlag, da es sich hier um Teil vier einer ganzen Reihe handelt: Den ersten Teil las ich mit Genuss! Mir gefiel die einfache, aber doch plastische Welt, die mir da präsentiert wurde. Der Vergleich zu Herr der Ringe, vom Plot her auch Star Wars, lag nah; ebenso das Prinzip der wahren Sprache, welches in 'Erdsee' schon seine Anwendung fand. Dennoch gefiel, was der werte Herr Paolini da zu Papier brachte.
Meine Verbeugung vor diesem 'Wunderkind', auch dafür, dass er es schaffte, eine solch imposante Masse an Schreibwerk zu verfassen.
Doch, soviel sei auch gesagt: Ist es eine Ehrung für einen mittlerweile wohl auf die 28 zugehenden Herren, als 'Wunderkind' angehimmelt zu werden? Nur ein kleiner Hinweis für die Fans, die manchen Logik-Fehler und flache Charaktere mit Alter entschuldigen wollen.
Jedenfalls: Der erste Band hatte seine Reize, auch wenn beim zweiten Durchlesen hier und dort kleine Stolpersteine aufkamen (als einziges Beispiel sei hier genannt, dass Eragon nebst Magie und Schwertkampf Lesen und Schreiben innerhalb weniger Wochen lernt).
Band zwei und drei brachten den Knick. Plötzlich hatte unser kleiner Drachenreiter also seinen Platz gefunden, bei den ehrenwerten Varden.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
143 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deryepes am 2. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eines vorneweg: Ich bin großer Fan fantastischer Literatur und habe schon zehntausende Seiten über Heldinnen und Helden, Elfen, Zwerge, Drachen, fantastische Wesen und Magie gelesen. Diese Art der Literatur schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen.
Und auch die Buchreihe "Eragon" habe ich seit Band eins gerne gelesen und auf das Erscheinen des vierten Bands regelrecht hingefiebert.

Um's kurz zu machen: Ich bin gnadenlos enttäuscht! So einen Band vier hat Eragon wahrlich nicht verdient... doch ich glaube auch nicht, dass bei so vielen losen Enden mit Band vier wirklich Schluss ist.

*AB HIER SPOILER!!!*

Die Handlung ist ja an sich nicht so verwunderlich. Die Varden (und alle verbündeten Völker - Elfen, Zwerge, Urgals und Werkatzen) ziehen Richtung Uru'baen um dem bösen und noch völlig unbekannten Galbatorix zu stürzen. So weit so gut, etwas anderes erwartet man auch nicht.
Doch die Umsetzung ist eine einzige Katastrophe!

1. Kämpfe über Kämpfe mit reichlich Gewaltexzessen. Seitenlang und dabei doch relativ langweilig. Stadt muss belagert werden, Varden sind in Unterzahl, Roran lässt sich was einfallen, Stadt wird erobert. Roran? Ohja, Roran!

2. Roran "entwickelt" sich im Verlauf der Handlung vom einfachen Bauernlümmel zum General. Ahja? Er kann nicht lesen und schreiben, er hat keinerlei militärische Ausbildung aber er wird einfach mal so General? Und wundert sich, wenn andere Offiziere ihm nicht ohne Widerspruch gehorchen?
Er metzelt als Hammerfaust hunderte (wirklich hunderte!!) ohne Skrupel hin. Als er dann jedoch einen Attentäter tötet, der ihn in seinem Zelt überfällt, bekommt er Schuldgefühle.
Lesen Sie weiter... ›
14 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen