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Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2008


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Produktinformation

&Umlt;bersetzungshilfe Deutsch / Alte Sprache Jetzt reinlesen [297kb PDF]|Die Sprache der Zwerge Jetzt reinlesen [403kb PDF]|Die Sprache der Urgals Jetzt reinlesen [280kb PDF]|Die alte Sprache Jetzt reinlesen [489kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 864 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: 4. Auflage, (25. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570128059
  • ISBN-13: 978-3570128053
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: The Inheritance Trilogy Vol. III - Brisingr
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,3 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (428 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer würde nicht gerne mit 15 Jahren einen Weltbestseller schreiben? Dem 1983 geborenen Kalifornier Christopher Paolini ist dieses Kunststück gelungen: mit "Eragon", dem ersten Teil seiner Fantasytrilogie. Zunächst im kleinen Verlag der Eltern veröffentlicht, schaffte es das Werk in seiner späteren Buchhandelsausgabe 2003 auf einen Spitzenplatz in der Bestsellerliste der New York Times. Das Besondere: Das Buch verdankt seinen Erfolg praktisch ausschließlich der Mundpropaganda begeisterter Leser. Paolini hat nie eine Schule besucht, sondern wurde von seinen Eltern unterrichtet. Schlecht kann dieser Unterricht nicht gewesen sein, denn laut Paolini ist Schreiben nur dem möglich, der klar denkt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.

Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.

Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." (Gala)

"Der dritte Eragon-Band ist in der typischen Art von Paolini geschrieben und auch genauso spannend wie seine Vorgänger." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Christopher Paolini lässt den Alltag vergessen.“ (Allgäuer Zeitung)

"Ein meisterlich geschriebenes Buch dieses Genres." (literaTour)

"Der junge 'Herr der Ringe'." (Frankfurter Rundschau)

"Fantasy-Fans werden dieses Buch verschlingen – es hält verblüffende Wendungen bereit!" (Westfälische Nachrichten)

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442 von 514 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the dying poet am 31. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Leider muss ich sagen, dass dieser dritte Band der von einer Trilogie zu einem Ring ausgeweiteten Saga eine herbe Enttäuschung für mich ist.

Ich habe den ersten Band und selbst den zweiten, der bereits einige Längen hatte, sehr gemocht. Trotz sicherlich vieler Kritikpunkte (eindimensionale Charaktere, grausige Dialoge, Klischees etc) haben mich diese Bücher unterhalten und ich habe mit dem Protagonisten Eragon gefiebert. Ein solides Stück Fantasy. Sicherlich kein Meisterwerk, aber eben unterhaltsam und sympathisch.
Ich habe Band zwei als Versatzstück und Bindeglied zum großen Finale gesehen und daher die Längen in dem Buch verziehen und dann kam der dritte Band...

Ich habe mich die ganze Zeit während des Lesens bis einige Seiten vor Ende gefragt: Wann geht die Geschichte endlich los bzw. weiter?
(Ausgenommen die Befreiung Katrinas, die am Anfang ja konsequenterweise stattfinden musste).
Paolini führt die Geschichte nicht weiter fort, es gibt keine neue Entwicklung und das ist sehr enttäuschend für mich. Es gibt keinen Spannungsbogen der sich durch das gesamte Buch zieht, nur ab und zu punktuelle Spannung, reichlich "Action". Das ist aber nur Strohfeuer. Die Spannung fehlt, die den Leser dazu treibt atemlos die Seiten weiter zu blättern. Der Handlungsmotor stottert. Es baut nicht eins auf das andere auf. Keine Handlung die eine weitere Handlung zur unweigerlichen Konsequenz hat.
Der Protagonist stolpert ziellos durch den Roman. "Och jetzt war ich gerade bei den Zwergen, dann geh ich jetzt mal wieder zu den Elfen. Die Schlacht an dem Ort ist vorbei, OK geh ich zur nächsten Stadt". Der Protagonist ist oft viel zu passiv.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Mößner am 4. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir natürlich Eragon Band 3 sofort bestellt, da ich den ersten Teil vor Begeisterung in 2 Tagen durch hatte und für den nächsten auch nicht viel länger brauchte. Und was muss ich nun sehen? Es kommt mir vor, als fänge Paolini an zu schwächeln. Vom ersten bis zum lezten werden die Teile immer schlechter. Und auch die bereits von anderen angesprochenen Logikfehler kann ich nur bestätigen. Christopher scheint sich in seiner eigenen Geschichte zu verlaufen. Was mich an diesem Band aber am meisten nervt ist, dass es nur noch um Politik zu drehen scheint. Hallo? Wo ist die Spannung vom ersten Teil hin? Wo man noch wissen wollte, was als nächstes passiert. In Band 3 habe ich mich mit dem Buch hingesetzt und mir kam nur der Gedanke: Och ne, jetzt kommt der Teil, wo er bei den Zwergen verhandelt. Und dann bei den Elfen. Politik, Politik,Politik. Roran als unbesiegbaren Kriegergott hinzustellen, der, ich weiß nicht mehr, 241 Krieger allein in einer Schlacht tötet, macht die Sache noch schlimmer. Wozu brauchen wir Eragon und Drachen? Wir haben doch power Roran. Mein Fazit, und ich bin wirklich eigentlich ein riesen Fan von Eragon: Den ersten Teil hab ich geliebt, den zweiten gelesen und den dritten ertragen. Hoffen wir, dass Paolini mit dem letzten wieder die alte Qualität in die Läden bringt, wär schade um einen wirklich guten Schriftsteller.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 29. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die Vorgänger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen Dûr und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder für unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

PROS

- Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

- An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

KONTRAS

- Wie bereits erwähnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

- Die ständigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch längst nicht alles.
Doch dafür kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

- Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

Beinahe hätte ich nur zwei Sterne gegeben.

T. Ebers
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 7. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die ersten beiden Bücher verschlungen und war dementsprechend enttäuscht vom 3 Band. Wenn mich jemand fragt, worum es in dem Buch ging, kann ich nur sagen, er reist viel durch die Gegend! Irgendetwas spannendes ist leider gar nicht passiert! Das Buch war viel zu dick für das was eigentlich passiert ist. Ärgerlich für das Geld, das man dafür investiert hat. Ich hoffe jetzt auf den letzten Teil und dass die Geschichte nochmal richtig Schwung bekommt!
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