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Produktinformation
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Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
181 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute entspannende Unterhaltung - was will man mehr?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's? Gut, es mag bei Eragon viele Versatzstücke aus der weiten Welt der phantastischen Literatur geben. Es mag diverses bekannt vorkommen. Na und? Machen wir uns doch nichts vor. Fantasy ist wie eine große Küche. Da gibt es dutzende von Zutaten, Mehl, Gemüse, Fleisch, geradezu hunderte Sorten von Gewürzen etc. Aber entscheidend ist was man daraus wie zusammenköchelt - zusammenwerfen kann jeder. Nun mag manchen das Grundmuster "aus Bauernjungen wird Held" aus Dutzenden von Romanen (Eddings Belgariad, Star Wars, Lackeys Chroniken von Valdemar etc.) bekannt vorkommen. Überall wo Elfen, Zwerge, Orks (oder wie immer deren Entsprechungen heißen) wird man an den Herrn der Ringe erinnert, da Tolkien geradezu die Archetypen dieser Rassen schuf. Man mag sich an die Drachenreiter von Pern oder Hohlbeins "Töchter des Drachen" erinnern. Oder an zahlreiche heldenhaften Gemeinschaften mit speziellen Gaben (hier Magie, bei Lackeys Valdemar-Herolden oder Britains Grünen Reitern eher Psikräfte, oder auch die Jedi). Die Langlebigkeit könnte aus Watt-Evans Obsidian-Chroniken kommen. Und schon vor dem Herrn der Ringen galten Reise- & Entwicklungsabenteuer als einer der wichtigsten Archetypen der phantastischen Literatur. Stringentere Handlungsführung ist auch nichts schlechtes. Es muß ja nicht jede Geschichte als Rad-der-Zeit-Epos daherkommen. So gefällt z.B. bei Saberhagens "Buch der Schwerter" oder Rosenbergs "Hüter der Flamme" auch dass unnötige Reisetage gnadenlos übersprungen werden. Außerdem berichtet Eragon aus der Perspektive eines 16jährigen, der unfreiwillig in Geschehnisse geworfen wird, die anfangs viel zu hoch für ihn sind - kein wunder dass man da ein wenig auf das wesentliche reduziert bzw. zu schwarz-weiß-Betrachtungen neigt... Wenn man überkritisch sein will, so kann man die gesamte Fantasy/SF auf einige wenige Grundmuster reduzieren. Das alles bedeutet gar nichts. Solange es funktioniert und solange man aus den ausgewählten Zutaten eine gute entspannende und unterhaltende Lektüre für triste Stunden schafft. Solange mich ein Buch gut und hervorragend unterhält, solange ist es mir ziemlich gleichgültig, ob man bei der Mixtur vielleicht das eine oder andere herausschmeckt. Meinen Lesegenuß stört das nicht. Und das bietet Eregon. Gute Unterhaltung. Nachvollziehbare Charaktere. Auch die eine oder andere "Überraschung". Und mehr erwarte ich von einem guten Buch auch gar nicht. Und dementsprechend kann ich Eragon als gute Unterhaltungsliteratur nur empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unglaublicher Auftakt,
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Eragon ist nach Harry Potter eine meiner Lieblingsreihen. Ich kann den 4. Teil kaum noch abwarten und habe deswegen angefangen, die Vorgänger noch einmal zu lesen.Der erste Teil von Eragon ist einfach unglaublich spannend, sodass man die über 700 Seiten in nur wenigen Stunden durch hat. Es passiert so viel in diesem Band... Es ist einfach nur unglaublich. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Cover Das Cover ist eigentlich überhaupt nicht meins, aber es passt natürlich super zum Inhalt, denn darauf ist die Drachendame Saphira zu sehen. Charaktere Die Charaktere in den Eragon-Büchern ist allesamt einfach unglaublich toll ausgearbeitet. In Eragon kann man sich unheimlich gut hineinversetzen, man versteht seine Gefühle und Handlungen und sieht die Welt mit seinen Augen. Auch die Nebencharaktere sind alle im richtigen Maß ausgearbeitet. Man erfährt von jedem genau so viel, wie es für die Handlung nötig ist, was mir sehr gut gefällt. Meistens erfährt man ja zu viel oder zu wenig über bestimmte Figuren, aber bei Eragon ist das echt perfekt ausgeglichen. Eragons Entwicklung ist auch sehr schön anzusehen, da man (wie er selbst), zunächst gar nicht bemerkt, wie sehr er sich verändert. Erst gegen Ende denkt man dann darüber nach: Ist das wirklich der Eragon vom Anfang? Er macht eine wirklich erstaunliche Entwicklung durch, aber nicht so sehr, dass man denkt, man hätte eine völlig neue Figur vor sich. Trotz allen Veränderungen bleibt er immer seinem Charakter treu. Auch der Drache Saphira ist sehr schön ausgearbeitet. Ihr Wesen wird immer als fremdartig und geheimnisvoll dargestellt, und genauso sind auch ihre Gedankengänge. Es ist dem Autor wirklich gelungen deutlich zu machen, dass Drachen sich von ihrem Denken und Tun doch sehr von den Menschen unterscheiden. Auch Brom gefällt mir jedes Mal, wenn ich das Buch lese sehr gut. Man wird nicht richtig schlau aus ihm, und denkt wie Eragon ständig darüber nach, was es wohl mit seiner Vergangenheit auf sich hat. Meine Lieblingscharaktere sind auf jeden Fall Murtagh (') und Angela. Eragon begegnet beiden auf seiner Reise, Murtagh begleitet ihn das letzte Stück. Am Ende der Reise ist Murtagh für Eragon zu einem guten Freund geworden, doch er ist nicht der, für den er ihn gehalten hat... Angela ist eine Kräuterhexe, die Eragon in Teirm kennengelernt hat. Sie ist etwas (naja, sehr) seltsam und macht den Leser auf jeden Fall sehr neugierig. Handlung Die Kurzbeschreibung oben sagt eigentlich alles wesentliche über die Handlung aus. Das Buch beginnt spannend, und geht auch so weiter. Die Spannung ist immer präsent, ständig passiert etwas unerwartetes. Beim Lesen von Eragon habe ich immer das Gefühl, durchgehend den Höhepunkt des Buches erreicht zu haben. Die vielen unerwarteten Wendungen, die neuen Figuren, die ständig dazukommen und die unglaubliche Welt, in der Eragon spielt sind so verzaubernd, dass man sich fühlt, als wäre man selbst dort und würde Eragons Abenteuer mit erleben. Das einzige Buch, dass von der Faszination her so zauberhaft ist, ist meiner Meinung nach Harry Potter. Das Ende des Buches macht auf jeden Fall Lust auf mehr, auch wenn das Buch in sich abgeschlossen ist. Außerdem ist Eragon eines der wenigen Bücher, das auch beim wiederholten Mal lesen immer noch spannend ist. Man entdeckt immer wieder interessante Details, die einem beim ersten Lesen gar nicht aufgefallen sind, doch von denen man jetzt weiß, was es mit ihnen auf sich hat, wodurch das Lesen noch mehr Spaß macht. Schreibstil Der Schreibstil von Paolini gefällt mir sehr gut, besonders wenn man bedenkt, dass er erst 15 war, als er Eragon geschrieben hat. Wer allerdings nichts für ausführliche Landschaftsbeschreibungen übrig hat, wird wohl wenig Freude an seinem Schreibstil haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
es ging schon schlechter und oft besser,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Viele der hier wiedergegebenen negativen Rezensionen haben mich geärgert. Nun kommt mal Kinder, so schlecht ist das Buch nun auch nicht. Vergleiche ziehen wir immer, aber das im Zusammenhang mit dem Altmeister Tolkien etc. zu tun ist ein wenig weit hergeholt und langweilt. Ich habe den Wälzer in weniger als 3 Tagen durchgelesen und muss sagen, alle Achtung, hat mich an vielen Stellen gefesselt und selten gelangweilt. Hier ein ein Jugendlicher aus der Computergeneration etwas aufgeschrieben, was, wenn man jetzt mal nicht überkritisch ist, auch recht unterhaltsam war. Mir gefielen die kleinen Dialoge zwischen Eragon und Saphira und ich musste oft in mich hineinschmunzeln, da auch so eine junge Drachendame der Eitelkeit und der Eifersucht nicht abhold zu sein scheint. Den Film schau ich mir an und dann entscheide ich ob ich weiterlese. Ganz ehrlich, wenn das Buch ein paar Jugendliche wieder zurück zum aktiven Lesen bringt - wunderbar.Negativ klar - viel geklaut und umgebaut aber alle Male besser als der in die Jahre gekommene und sich selbst in die Beteutungslosigkeit schreibende Stephen King. Ich wünschte der hätte nochmal den Elan. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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