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Era Vulgaris
 
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Era Vulgaris

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000PUB9F0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 8.551 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Turnin On The Screw
2. Sick, Sick, Sick
3. I'm Designer
4. Into The Hollow
5. Misfit Love
6. Battery Acid
7. Make It Wit Chu
8. 3's & 7's
9. Suture Up Your Future
10. River In The Road
11. Run, Pig, Run
12. The Fun Machine Took A Shit and Died

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das trashige Cover der jüngsten CD von Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist ein Fingerzeig: Zu sehen sind zwei Cartoon-Glühbirnen, reichlich ramponiert von ihrer Dienstzeit als pulsierende Lichtdeko einer Bühnenumrandung, in einem dieser kleinen schäbigen Clubs, die sich weltweit ähneln. Kurz vor Zwölf, bevor ihre Glühfäden -vielleicht für immer- durchbrennen und sie durch vernünftige Energiesparlampen ersetzt werden, wollen die beiden nochmals ihren Spaß haben. Die passende Musik hierfür befindet sich auf dieser Scheibe.

Elektroschrott gibt es nicht nur bergeweise auf den Recyclinghöfen jeder mittelgroßen Kleinstadt, sondern auch reichlich in der Musikbranche. Ganz selbstverständlich versuchen mittlerweile Hinz und Kunz ihrer Musik mit Hilfe von Samples riesiger Streichorchester oder digitalem Fiepen und Wummern ein ansprechendes Sounddesign zu verleihen, - als akustisches Pendant zum klassischen “Hingucker“ in der Welt der Werbung sozusagen. Eine erfreuliche Ausnahme hierzu bilden Queens Of The Stone Age. Ihr neues Album Era Vulgaris ist ein herrlich sprödes, unprätentiöses Machwerk. Um angemessen zur Geltung zu kommen, verlangt es nicht nach audiophilen High-End-Lautsprechern, sondern nach jenen kaninchenstallgroßen Ungeheuern, die schwarz gestrichen und schräg an Ketten aufgehängt im rauchigen Halbdunkel über dem Tresen einschlägiger Etablissements schweben.

“Turnin’ on the Srew“ bildet den prägnanten Auftakt. und markiert, wohin in den kommenden rund 54 Minuten die Reise geht: Geboten wird lupenreiner Rock’ n’ Roll, jedoch weniger in musikalischer Hinsicht, denn vielmehr als Lebensgefühl. Ex-Nirvana Schlagzeuger Dave Grohl gibt mit seinem knochentrockenen Beat die Marschrichtung des musikalischen Konzepts vor: Mir viel Groove und voller Drive, ausgestattet mit dem Sound einer Garage und der Schönheit nächtlich erleuchteter Fabriken. Aus diesen Gegensätzlichkeiten bezieht Era Vulgaris seine Hochspannung. Kanten werden nicht geglättet, Oberflächen nicht poliert. Die Funken fliegen auch so! “Sick, Sick, Sick“ und auch “Battery Acid“ erinnern mit ihren flippig-psychedelischen Casio-Keyboard-Gitarren-Riffs, gespielt von Julian Casablancas (Strokes), an David Bowie und Carlos Alomar in “Speed Of Life“ von dem Album Low aus dem Jahr 1977. Nicht zuletzt auch wegen dem Charme des Widerspruchs aus schillernd pappigem Sound und einem Höchstmaß an dreckiger Fetzigkeit, Eigenschaften, die man auch auf Era Vulgaris wieder findet. Deshalb könnte dieses Album auch ohne weiteres aus einer früheren Zeit stammen, wären da nicht die unüberhörbaren Einflüsse von Grunge, Industrial und Metal, die sich zu Punk, Rock, sogar Blues und Folk gesellen. Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist wie ein seltenes Kleinod aus dem Rinnstein: Man selbst bewahrt es umso sorgfältiger auf, je leichter es andere übersehen und gewinnt es dabei immer lieber.

Andreas Schultz



Produktbeschreibungen

ERA VULGARIS

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sick, sick, sick, 28. August 2007
Nomen est omen. Und die erste Single ist bezeichnend für das komplette Album - ein abgedrehter, wahnsinniger Sound, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ist das bei dieser Band was Neues? Haben wir etwas anderes erwartet als eine exzentrische, ungewöhnliche Platte?
Gerade ihre Eigenwilligkeit, ihr Unwille, sich anzupassen, begründen die Genialität der Queens. Auch alle Alben teilen sich dieses Konzept, selbst wenn immer wieder, wie beispielsweise auf Songs for the Deaf ein scheinbar sehr Mainstream-lastiges Go with the Flow zu hören ist - wohl kaum, weil die Jungs ihr Video mal in der Glotze sehen wollten, sondern weil sie einfach Lust hatten, eben so eine Nummer zu spielen.
Die Queens machen halt, was sie wollen und in dieser Hinsicht ist Era Vulgaris mit den Vorgängern identisch: nicht schlechter oder besser, nur anders! Denn das Band-Motto impliziert glücklicherweise den Umstand, dass unsere Gehörgänge auf jeder neuen Platte mit frischen Melodien verwöhnt werden, ganz zu schweigen von Hommes hervorragendem Gesang.
Ich wage also zu behaupten, wer die vorhergehenden Alben mochte und somit den einzigartigen Queens-Sound, dem wird auch Era Vulgaris Freudentränen in die Augen treiben. Und solange sich diese Band treu bleibt, wird sie zweifelsohne weiterhin wahre Meisterwerke hervorbringen - als nächstes am liebsten ein Akustik-Album!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Wüste lebt!, 8. August 2007
Alle großen Bands haben ein kongeniales Meisterwerk geschaffen, an dem sie sich ihr gesamtes restliches Musikerleben lang messen lassen müssen. "Songs For The Deaf" war und ist QOTSA's Meisterstück und wird es ewig bleiben. Das ist aber KEIN Grund auf jede Nachfolgerplatte einzudreschen. "Lullabies To Paralyze" hatte ihre Schwächen und auch "Era Vulgaris" glänzt nicht durchgängig. Doch die Platte hat es verdient, dass man sie eigenständig bewertet. Man sollte nicht ständig über die Schulter in die "wüste" Vergangenheit zurück blicken oder sogar heiligen Kyuss-Zeiten nachtrauern. Josh Homme kann sich nicht 16 Jahre lang selbst kopieren.

Als Fan der ersten Stunde kann ich zur Platte nur sagen, dass sie absolut gelungen ist. Wieder weit ab vom Mainstream, anders als der Vorgänger, begeistert mich vor allem die Vielfalt der ausgewählten Songs. Von eher ruhig, schon blusig angehauchten Tracks wie "Make It Wit Chu" bis hin zu QOTSA-typischen Krachern wie "Sick, Sick, Sick", "Misfit Love" oder "Battery Acid" bietet "Era Vulgaris" von Anfang bis Ende Abwechslung. Von Langeweile keine Spur. Geschrammelte Gitarren, geprügelte Drums und dazwischen die unverwechselbar charismatische Stimme von Josh Homme. Das Album bietet staubtrockenen Rock bester Qualität. Wer's eher mit schönen Melodien hat, sollte die Finger von der Platte lassen. Dafür waren QOTSA noch nie berühmt. Ist auch gar nicht ihr Anspruch.

Wie gesagt, mich hat das Album keineswegs enttäuscht, im Gegenteil. Ich bin positiv überrascht und sicher, dass Josh Homme und Co. auch in Zukunft noch Platten dieses Niveaus hinlegen werden, denn an Ideen mangelt es ihnen hörbar nicht. Vier Punkte gibt's für die Qualität des Albums und einen dicken, fetten für den Mut der Band, nicht an altbewährten Strickmustern zu kleben, um zu "gefallen".

Unbedingt hörenswert: Misfit Love, I'm Designer, Sick, Sick, Sick, Run, Pig, Run, River In The Road
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75 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die gute Ära ist zurück, 25. Mai 2007
Von Vincent Neumann (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Queens of the stone age  Era vulgaris

Josh Homme ist ein zäher Bursche. Anno Domini 2003 ein übermütiger Boxer der dachte, nach einem grandiosen Uppercut aus dem Nichts, der jegliche Ungläubige, Gegner, Kritiker und Zweifler auf die Matte schickte, sich alles erlauben zu können. Und Zwei Jahre später auch mal (natürlich für seine Verhältnisse!) einfach schlechte Lieder auf ein Album zu packen, Songskizzen (Youve got a killer scene there, man) wenn man will, es war ja egal, die Fans und alle anderen lagen am Boden, dachte er. Umso überraschter war er als plötzlich Kritik laut wurde, dem Wunderkind mitsamt der wunderbaren Band würden so langsam die Ideen ausgehen, da konnte auch die illustre Besetzungs-hütchenspielerei nichts daran ändern, dass so manches auf Lullabies to paralyze arg gezwungen klang, immer den Druck-Zweizack des Vorgängers im Rücken, zu konstruiert und irgendwie gleich klangen No one knows-Nachfolger (Little Sister) und irgendwie schon zu monotone Songs (Burn the witch). Der Tiefschlag schickte ihn nicht auf die Bretter, aber zurück auf den Boden der Tatsachen. Und wie sagt der Volksmund schon? Was dich nicht umbringt macht dich nur härter, bzw. bringt es dazu sich wieder mehr anzustrengen und mehr auf seine Arbeit zu konzentrieren (ja, ich gehe davon aus Rockmusiker ist eine Arbeit).

Was macht man also als Joshua? Richtig, man geht zurück dahin wo alles angefangen hat, in die Wüste (Hey, es ist eine Queens-Rezi, irgendwann MUSS man ja entweder Kyuss oder die Wüste erwähnen), genießt das Leben, lässt alles hinter sich, findet in der scheinbaren Einöde Inspiration (ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung ob er das wirklich getan hat, aber es klingt stark danach) und musiziert mit Freunden einfach drauf los. Genauso klingt das erste Stück, nicht nach Welt-tournee und Promo-tour, sondern Wer war dieses mal dran mit Bier kaufen? Ist das Tape an? Ok,los. Und dann kommt man in seinem Falle nach 2 Jahren plötzlich, wie der Messias ins Einkaufszentrum, zurück mit einer unglaublich kraftvollen Platte die so klingt wie man es wirklich(!) nicht erwartet hätte. Natürlich sind das die Queens, natürlich sind die Bratgitarren, die geradezu spöttischen Ein-Ton-als-Melodie-reicht-vollkommen Lieder (Sick,sick,sick) und es sind auch wieder viele Gaststars vertreten (Julian Casablancas auf eben erwähntem Stück, Trent Reznor, wobei es der Titel-track von ihm & Homme aber nicht aufs Album geschafft hat, und natürlich Mark Lanegan) aber MAN, so eine stetige Neudefinierung im Rock-universum die trotzdem immer wieder gewissen Motiven treu bleibt hätte ich nicht erwartet oder, gemessem am Vorgänger auch nicht mehr für möglich gehalten. Die Kreativität, das quirlig-liebenswürdige ist zurück. Erweitert durch viele elektronische Elemente und viele genüsslich psychedelische Gitarrenläufe (Hört euch nur den Opener an) verspricht das 5. Qotsa-Album so einiges.

Es sind Lieder, die oft trotz der brillianten Gesangslinien und Harmonien nicht sofort ins Ohr gehen, sondern wie eine Goldmünze auf ihre Echtheit überprüft werden wollen (glaubt mir ihr werdet genüsslich eure Zähne an Battery acid ausbeißen), euch anzicken und euch 6-saitige Querschläger um die Ohren hauen (3s and 7s), festgehalten und verstanden werden wollen, für Qotsa-Verhältnisse fast schon proggig gibt es auf dieser Platte immer wieder Momente die einen ins angenehm ungläubige Staunen á la Moment, WAS war das gerade? versetzen und einen dazu bringen die CD immer und immer wieder anzuhören, geht ja auch nur 45 Minuten. Dinge die man auf einer Queens Platte nie erwartet hätte, Songs die solche abrupten Wendungen und obskuren Wandel (Run, pig, run!) durchmachen als würde LOST jetzt als Platte erscheinen und schlussendlich doch auf ihre eigene geniale Weise doch wieder Sinn machen.
Und vielleicht ist gerade diese Unbekümmertheit, die Scheiß drauf Attitüde das Geheimnis dieser Platte. Es ist wieder diese relaxte Lockerheit die Hommes Hände wie von einer höheren pharmazeutischen Macht solche selbstironischen Kleinode wie Im designer ausspucken lässt (Im one of a kind, Im DESIGNER!!!)und kurz darauf in Misfit love breitbeinig zusammen mit Reznor-schen Elektronik-Spielereien den unwiderstehlichen Siegertypen gibt, der noch engere Jeans anhat als String Emil (sic!) und beim Falsett-gesang trotzdem cooler und gelassener wirkt als ein Mike Patton mit Haarnetz. Als würde er mit der XXXL-Limousine aus Aphex Twins Windowlicker-Video vorfahren verkündet er wieder selbstsicher Aint born to lose, Im born to win und es gibt spätestens an dieser Stelle nicht den leisesten Zweifel, dass das a) sicherlich der Wahrheit entspricht und b) diese 11 Songs (12 mit UK-Bonustrack Running joke) gemeinsam etwas verdammt großes sind, mindestens Top 3 sowohl im Rockjahr 2007 als auch in der gesamten Queens-Disco gesehen.
So folgt einer wunderbar hypnotisierenden ruhigen Gänsehaut-Nummer (Into the hollow) das bereits erwähnte pure Testosteron Mistfit love, schmiegt sich ein stoisch grinsender Rocker mit psychedelischem Gitarrenslide-Zwischenspiel im Refrain (Battery acid) an die ultimative Beischlaf-Beichte Make it witchu die wir schon von den Desert sessions kennen, und wir schmelzen dahin wie billige Duftkerzen als wenn Josh Homme als die Flamme von den Fantastic Four an uns vorbeigehen würde. Immer wieder werden Dinge gewagt, versucht, etwas was man in letzter Zeit immer wieder misste und immer wenn man sich bei der Frage Ist das Wah² jetzt noch zu verkraften? hören sie damit auf.

Era vulgaris ist Eingestehen von Fehlern, selbstironische Erkenntnis, Neudefinition, Entspannungskur durch kreative Wiedererstärkung beim Treff mit Freunden und schließlich die triumphale Rückkehr in den Ring inklusive Um den Gegner tänzeln und das coole Umstupsen des, ob der neu gewonnenen Einflüsse und Ideen, versteinerten Kontrahenten der eigentlich nie dauerhaft zu besiegen ist. Und so klingt die Platte als würde sich ein Guru mit seinen Freunden in der Garage, die mitten in der Wüste mit offenem Tor steht, treffen um halluzinogene Wüstenluft einzuatmen und die Atmosphäre auf Band zu spielen. Kein Song klingt auch nur ansatzweise gleich, bei welcher Queens Platte war das schon der Fall? Aber dieses mal gibt es keine Ausfälle, Elf Rock-Matroschkas warten darauf immer wieder auseinander- und zusammengenommen und im Regal täglich nach Beliebtheit geordnet zu werden.
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denn diese CD ist um Längen schlechter als "Songs For The Deaf". Industrieschrott und / oder Computermüll ist es zwar nicht, aber dennoch - die Scheibe scheint bei der... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Laoban888 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Volle Bandbreite QOTSA
Die Jungs von QOTSA sind Ihrer Linie treu geblieben und liefern erneut ein Gesamtpacket Ihrer musikalsichen Bandbreite ab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von CedS veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein unfassbar geniales Album!
Era Vulgaris ist eines der drei Alben für die Insel! Allerdings erwartet den Hörer hier keine leicht verdauliche Kost a la "Go with the flow" oder "The lost art... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von R.I.P. Aristoteles veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Vielfältigkeit - ein Wort für wahre Künstler!
"Era vulgaris" steht den anderen Alben, meiner Meinung nach, um nichts nach!!
Erstens kann man die Alben sowieso nicht direkt vergleichen, da jede für sich ein einzigartiges... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Linda veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Bumms-die-Birne!!!
Ich bin kein leidenschaftlicher QUEENS-OF-THE-STONE-AGE-Fan, obwohl die Band auf ihren beiden Vorgängeralben ein paar richtige Über-Songs drauf hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Chefmaus 68 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Funky but Queens
Wenn ich Era Vulgaris in einem Wort beschreiben müsste würde ich sagen: anders.

Von den Einen vergöttert, von den Anderen verrissen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lars Giese veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bester Kauf seit langem...
Da das mein erstes Album von Queens of the Stone Age is kann ich keinen Vergleich zu den Vorgängern anstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Samek veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen wie der titel schon sagt...
... hat die band mit diesem album ihre "era vulgaris" (gewöhnliche ära) verarbeitet, will sagen: nachdem josh homme und seine tollkühne crew mit dem vorgänger das beste album der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Spissinger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Geil!!!
Diese Cd ist einfach nur echt gut. die Lieder sind alle sehr abwechslungsreich ( einige hören sich leider recht leicht ab) und haben eine Melodie die m. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Martin Holzmayer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wenn nicht sogar Bestes?
Era Vulgaris gefällt mir mit seiner 'knarzigen' Produktion, den wechselnden Tempi, den mitreißenden Beats und der aufgezeigten Experimentierfreude deutlich besser als... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von kle veröffentlicht

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