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Equinoxe

Equinoxe

25. April 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. April 2014
  • Erscheinungstermin: 18. April 2014
  • Label: Sony Music Catalog
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:04
  • Genres:
  • ASIN: B00JGVXQMS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.041 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winnie am 16. Mai 2007
Format: Audio CD
Die Idee, einen der beiden Tage des Jahres zu "vertonen", wo die Nacht in etwa gleichlang wie der Tag ist finde ich genial. Einen Sonnenaufgang mittels elektronischer Klänge umzusetzen und dabei wirklich Bilder im Kopf entstehen zu lassen war und ist außergewöhnlich. Widmet sich "Oxygene" dem Thema "Sauerstoff" so hat "Equinoxe" noch deutlichere Bezüge zum gewählten Thema "Tag/Nacht". Aber auch ohne diesen Bezug ist dieses Album für mich die bislang gelungenste Komposition von Jarre.

Wie in einigen Besprechungen schon erwähnt muß man dieses Album als Ganzes hören, einzelne Titel herauszupicken zerstört den Zusammenhang der Kompositionen, die nur in ihrer kompletten Version ihre Magie entwickeln... Leider hat es bislang (außer der Fortsetzung von Oxygene) kein weiteres Album mehr von Jarre gegeben, welches derart faszinierend als Ganzes zu hören ist. "Band in the rain", wie einer der Titel auf diversen "Best of" oder "Live-Alben" bezeichnet vermittelt tatsächlich diesen Eindruck. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt geben kann, dann vielleicht der, das das Album relativ kurz ist. Aber für damalige LP-Verhältnisse war die Spielzeit halt begrenzt. Ich wünsche mir von diesem Album ebenfalls eine Fortsetzung, oder aber zumindest mal wieder ein Jarre-Album, welches eine derartige Thematik aufgreift und umsetzt.

Natürlich hat auch Jean Michel Jarre seine künstlerische Weiterentwicklung erfahren, leider führte das nicht immer zu derart spektakulären Ergebnissen wie seinerzeit Equinoxe. Zu erwähnen wäre noch, das das Remastering unglaublich gelungen ist und erst jetzt hört man das komplette Klangspektrum dieser genialen Aufnahme.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oluv TOP 500 REZENSENT am 19. Juni 2004
Format: Audio CD
für viele stellt jarre's erstling "oxygene" den himmel auf erden dar, doch für mich persönlich geht equinoxe klanglich noch eine spur weiter, klingt feiner und interessanter. auch die kompositionen (nebst ausnahmen) erscheinen für mich verspielter, reifer, als auch energischer und grooviger. man höre sich vor allem die bass-sequenz im intro von equinoxe VII an, die teilweise schon funky anleihen in sich trägt.
part II besticht durch seine ruhe, und kosmischen phaser-sounds, die die stimmung von oxygene weiterführen. part III fasziniert mich vor allem wegen den extremen glockigen sounds, die frequenzmässig das antialiasing im cd player auf die härteste probe stellen. part IV war schon immer eines meiner lieblingsstücke durch die energie, die davon ausgeht, genauso wie ich das gewaltige unvermittelte gewitter-intro von part V immer geliebt habe.
jarre lässt hier seinen klanglichen einfällen freien lauf und zaubert arpeggios und klangläufe, die wahrscheinlich in mühevollster handarbeit eingespielt werden mussten. für mich eines seiner besten werke, wundervoll und druckvoll abgemischt, das klanglich seinesgleichen sucht und den sound der guten alten analog-synthesizer im besten licht präsentiert, ohne jemals plasik-mässig oder kalt zu klingen.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 2000
Format: Audio CD
Oft kopiert, aber nie erreicht: Jarres Vorgängeralbum 'Oxygene' war eine Sensation, und der Künstler hat es geschafft, eine weitere Platte im selben (guten!) Stil zu schaffen, ohne im Mindesten wie ein Abklatsch oder eine Imitation zu wirken.
'Equinoxe' übertrifft an manchen Stellen sogar noch seinen Vorgänder. Wie dort schafft Jarre synthetische Klänge, bei denen man sich einfach zurücklehnen und sie geniessen kann. Wer zuhört, wird in eine fremde, faszinierende Welt entführt, die man nie zuvor betreten hatte. 'Equinoxe' und 'Oxygene' sind zwei CD's, die zusammengehören. Und wenn jemandem Jarres Klänge irgendwie bekannt vorkommen sollten, so ist dieses nicht verwunderlich: diese beiden Alben sind die wohl am häufigsten benutzten "Klangmalereien" zur Musikuntermalung und die am häufigsten zitierten. Mein Tip: bleiben Sie bei den Orginalen, diesen zwei Alben.
Fazit: ein unbedingtes Muss, wer diese Platte nicht besitzt, ist selber schuld.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Novotny am 29. November 2002
Format: Audio CD
Dieses Werk ist meines Erachtens das atmosphärisch dichteste und damit eindrucksvollste Album J. M. Jarres. Ich werde nie die Eindrücke vergessen, die ich hatte, als ich Equinoxe zum ersten Mal - damals noch Kind - hörte. Ich war überwältigt von den Möglichkeiten, die elektronische Musik damals bot - und bin es immer noch. Es ist sehr schwer, ein elektronisches Werk zu benennen, das in die 'Fußstapfen' von Jarres zweitem Album treten könnte - bis in die Gegenwart. Equinoxe brachte mich zur elektronischen Musik und letztlich zu meiner jetzigen Profession als Filmmusiker. An dieser Stelle nochmals meine Hochachtung für J. M. Jarres Genialität, die das Potenzial hatte, die gesamte Popmusik zu beeinflussen und auch zu revolutionieren.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sequenzer1 am 28. September 2012
Format: Audio CD
... wie sie mal gewesen ist und meiner Meinung nach auch noch sein sollte!

Als Jarre, Schulze, Tangerine Dream, Vangelis, Michael Garrison und Konsorten anfingen "elektronische Musik" zu kreieren, war ein Synthesizer noch etwas unheimliches, ungehörtes, vielleicht sogar elitäres.
Der Sound (damals zunächst noch analog) hatte etwas mystisches und war schlichtweg bisher ungehört. So entstand eine neue Musiksparte, mit der man zunächst ziemlich alleine stand und sich vom bisherigen Image einer "Rockgruppe" total unterschied. Kraftwerk setzten dem ganzen dann noch mit ihrem Roboter- bzw. Mensch-Maschinen-Image noch die Krone auf.

Die damaligen Elektroniker nutzten ihre Maschinen zur Komposition wahrer Sinfonien im Elektrosound. Das war nichts für den kurzen Genuss zwischendurch oder für die obligatorischen 3-Minuten-Hits im Radio. Eher etwas für eine introvertierte Minderheit, für die Musikhören etwas mit Genuss und Entspannung zu tun hatte.

Was musste man sich nicht alles anhören damals, um den Leuten zu erklären, dass man Jean-Michel Jarre hört! Jean-Michel ... Wer? Elektronische Musik??? Das war (und ist) für viele gleichbedeutend mit Computer- oder Maschinenmusik. Da sitzt einer an irgendwelchen (damals monströsen) Apparaten und drückt Knöpfe oder dreht an irgendwelchen Reglern; dann wird gehört was dabei rauskommt und das nehmen wir dann ...

Kein Synthesizer der Welt spuckt diese Musik auf Knopfdruck aus! Auch wenn es in der heutigen digitalen Zeit sicherlich tausende vorgefertigter Samples zum Abrufen gibt ...
Diese Musik muss man schon selbst komponieren, um diesen Ausdruck mal in der Elektronik zu gebrauchen.
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