Equilibrium 2002

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Nach dem dritten Weltkrieg ist der Menschheit klar, dass man einen vierten kaum überleben wird, und so beschließt "Vater", der Diktator der Zukunft, die Eliminierung jeglicher Gefühle. Jeder Bürger muss jeden Tag den Emotionsunterdrücker Prozium schlucken, Kunst oder Vergnügen sind verboten. Wer dagegen verstößt, wird von sogenannten Klerikern mitleidlos eliminiert. Als Oberkleriker John Preston eines Tages selbst das Prozium absetzt, kommt der bislang so eiskalte Killer ins Grübeln...

Darsteller:
Matthew Harbour, Angus MacFadyen
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Matthew Harbour, Angus MacFadyen, David Barrash, John Keogh, Emily Watson, Christian Bale, Maria Pia Calzone, Sean Bean, Emily Siewert, Taye Diggs
Regisseur Kurt Wimmer
Studio Highlight
Veröffentlichungsdatum 4. September 2003
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 42 Minuten
Darsteller Matthew Harbour, Angus MacFadyen, David Barrash, John Keogh, Emily Watson, Christian Bale, Maria Pia Calzone, Sean Bean, Emily Siewert, Taye Diggs
Regisseur Kurt Wimmer
Studio Highlight Communications
Veröffentlichungsdatum 4. Oktober 2012
Sprache Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Böhme am 14. Juli 2003
Format: DVD
Habe mir den Film aus der Videothek ausgeliehen, weil nichts anderes da war - groß waren meine Erwartungen nicht. Die Schauspieler sagten mir nichts, das Cover sah grottig aus und die Story las sich wieder der x-te Aufguß des "1984 - Brave new world" - Themas. Nun ja, ab in den DVD-Player und mal los. Heraus kam ein wirklich grandioser Film, der mich in jeder Hinsicht überzeugte. Eine interessante und anspruchsvolle Handlung mit überraschenden Wendungen, stets glaubwürdige und durch die Bank weg hervorragende Schauspieler, atemberaubende Kulissen, das Ganze garniert mit wirklich originellen Kampfszenen, die man so noch nicht gesehen hat (ja, selbst in Matrix nicht), und Special-Effects der oberen Preisklasse. Es gibt absolut nix zu meckern an diesem Film (bis auf das bescheidene Cover :-)), es ist für jeden etwas dabei, aber jenseits leichter Kost. Unbedingt sehenswert!
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93 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blick am 20. Dezember 2003
Format: DVD
Man sollte vorsichtig sein mit Äusserungen á la ":...ist besser als".
Ich verstehe durchaus den Hang diesen Film mit Matrix zu vergleichen, jedoch ist er vollkommen eigenständig und lediglich einige Kampfszenen wirken ähnlich und natürlich das Bild der totalen Kontrolle. Diese jedoch, ist bereits in sovielen Filmen und Büchern behandelt worden, dass man langsam aufhören sollte zu vergleichen.
Equilibrium ist ein sehr düsterer Film, dunkler als Matrix, existentieller als viele andere Sci-Fi Streifen. Gerade durch die Gleichförmigkeit der Menschen und der Umgebung wird das Augenmerk auf die Handlung gelenkt. Es gibt wahrlich nicht viel, was das Auge von der Aussage des Films ablenken könnte. Einige geschickt eingestreute Kampfszenen während des Films und ein atemberaubender Endfight sind alles was es an Action zu bestaunen gibt.
Der Film trägt sich durch diesen Minimalismus, durch die unbewegten Minen der Akteure, durch äusserst schmale Gestiken.
Wenn kurzzeitig, ob dieser Tristesse, Langeweile aufkommt, wird man kurz darauf ins Sofa gedrückt und sagt schlicht "WOW!"
Christian Bale ist die optimale Besetzung für die Rolle des Staatstreuen Klerikers, der sich auf einmal im Sumpf seiner eigenen Gefühle wiederfindet. Und trotz der scheinbaren Einfachheit seiner Rolle als unbewegter, gefühlskalter Vernichter, zeigt er im Laufe des Films die gesamte Palette menschlicher Gefühle.
Ich hätte den Film gern auf Grossleinwand gesehen, die Wirkung muss dann um ein Vielfaches erdrückender sein.
Es ist ein Film, der bei mir deutliche Nachwehen hinterlassen hat, gerade durch die Einfachheit, prägen sich die düsteren Visionen tief ein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Liston Sativa am 3. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
... hätte es werden können, wenn Regisseur Kurt Wimmer hier und da ein bisschen Ego zurückgeschraubt und auf seine Berater gehört hätte.
Denn Equilibrium macht nicht den Fehler vieler anderer Haudrauf-Schinken, nur auf Choreographien (oder noch schlimmer: CGI) in unzähligen Kampfszenen zu setzen, sondern erschafft einen faszinierenden Hintergrund, eine einmalige, homogene Optik sowie den Rahmen, in dem Hauptdarstller Christian Bale sein ganzes Repertoire abrufen kann, nicht nur seine beeindruckende Physis.

Weiterhin widerspreche ich dem Text in der Filmbeschreibung - die Kampfszenen wirken keineswegs deplaziert oder albern, der Hintergrund der Story gibt die Notwendigkeit für Gewaltbegegnungen durchaus her - alleine durch das totalitäre Regime, welches proträtiert wird - und im Laufe der Handlung wird der Protagonist zwangsläufig seine besonderen Martial-Arts-Fähigkeiten, das sogenannte Gun-Kata, zur Erlangung seiner Ziele einsetzen müssen. Von daher konnte diese Story nur in einem Actionfilm sinnig umgesetzt werden.

Die Kampfsequenzen gehören dabei zum Besten, was bislang im Kino zu sehen war und lassen den artifiziellen, computerspielartigen Stil der "Matrix"-Filme meilenweit hinter sich - hier ist alles noch "handgemacht" und das Gun-Kata sieht einfach nur extrem cool aus.

Warum dann doch keine 5 Sterne? Weil Wimmer zwar nicht den Fehler machte, Atmosphäre und Handlung zugunsten dummer Kloppereien zu opfern, doch er opferte die Plausibilität der Geschichte der "Kunst" oder dem, was er dafür hielt.
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64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.W. am 6. April 2006
Format: DVD
In einer nicht allzu fernen Zukunft haben die Überlebenden des Dritten Weltkriegs unter ihrem omnipräsenten Anführer, genannt "Vater", in der Stadt Libria eine neue Zivilisation gegründet. Da "Vater" glaubt, in der menschlichen Fähigkeit zu tiefgehenden Emotionen die Ursache allen Übels gefunden zu haben, ist es in und um Libria bei Todesstrafe verboten, Gefühle zu entwickeln. Diese werden mit dem Medikament Protium unterdrückt, und wer sich der Droge verweigert und statt dessen heimlich die anregende Wirkung von Musik, Literatur und Kunst geniesst, wird als Sinnestäter klassifiziert und von Hundertschaften der martialisch aufgerüsteten Polizei erbarmungslos gejagt und ausgelöscht. Die Speerspitze im Kampf gegen Abtrünnige stellen jedoch die Gramaton-Kleriker dar, eine Elite-Einheit perfekt ausgebildeter Killer, deren Meisterschaft in der Kampfart des Gun-Kata es ihnen ermöglicht, sogar dem feindlichen Kugelhagel auszuweichen. Und John Preston ist der beste Kleriker von allen. Erfüllt von tiefer Überzeugung für seine Aufgabe, liess er es zu, dass seine eigene Frau als Sinnestäterin verhaftet und exekutiert wurde, und tötet seinen besten Freund und Partner, als dieser sich ebenfalls zu seinen Gefühlen bekennt. Doch dann verhindert eine Reihe von Zwischenfällen, dass Preston seine tägliche Ration Protium zu sich nimmt...
Nahezu alles in EQUILIBRIUM gab es schon, und die Parallelen sind zu offensichtlich, als dass es sich dabei um Zufälle handeln könnte.
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