Charlie Monk ist ein Spezialist für besonders schwierige Fälle und keiner ist so schnell wie er. Auch nicht, wenn es ums Töten geht. Doch plötzlich wird er verfolgt, wird ohnmächtig und wacht in einem Labor auf. Alles ist anders, als es vorher war. Er ist in einer virtuellen Welt gelandet. Oder war vorher alles virtuell und plötzlich ist alles real?
Zugegeben, ich war von der ersten Hälfte des Buches ziemlich enttäuscht. Charlie Monk erschien als ein weiterer dieser hochgezüchteten Superhelden, die nichts mit der Realität zu tun haben. Doch dann hat das Buch eine Wendung genommen und alles, was mir so unrealistisch vorkam, wurde in einen neuen Kontext gestellt. Von daher kann ich nur raten: weiterlesen, es wird spannend!
Die volle Punktzahl verfehlt Ambrose, weil er sich einige Unstimmigkeiten (aus Schlampigkeit?) geleistet hat. Da rennt Charlie Monk z.B. zum Schluß auf einen Kombi zu, fährt dann aber in einem Jeep weg.
Fazit: spannende Lektüre mit kleinen Schwächen!