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Epsilon
 
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Epsilon

30. Juni 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Juni 2011
  • Label: Coroner Records
  • Copyright: 2011 RPG MUSIC S.N.C.
  • Gesamtlänge: 45:06
  • Genres:
  • ASIN: B00559LXD4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.170 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 30. Juni 2011
Format: MP3-Download
Da stehen sie vor einem, auf dem Promo-Foto, sechs Japaner/innen, sich präsentierend in einem grell-süß neonartigen visuellen Stil zwischen Cosplay, Visual Kei, Black Metal und 90er Neo Thrash Chique.
Bereits hier dürfte dem geneigten Hörer klar werden, dass er eines von dieser Band besser nicht erwarten sollte: dass sie sich an übliche Metal-Konventionen hält.

Während es entsprechend bereits auf dem Trance-lastigen Vorgängeralbum "Mosaiq" prinzipielle Genußvoraussetzung war, Genregrenzen nur als Kommunikationsmittel zu betrachten, so treibt das hier vorliegende vierte Album der Band, "Epsilon", den dort angedeuteten Stil weiter als je zuvor.
Und ist, einmal darauf eingelassen, sogar ziemlich einzigartig.

Dass nicht mehr alles so sein würde, wie auf "Mosaiq" hatte sich ja bereits mit der Aufnahme der neuen Sängerin Sophia angekündigt. Während man vielleicht denken mag, dass eine Band, die ursprünglich einer Mixtur aus Melodic Death Metal, Electronica und Neo Thrash fröhnte, eine solche Sängerin vermutlich primär als Hookline-Sängerin beschäftigen würde, wird spätestens ab dem zweiten Song auf "Epsilon" klar: Sophia ist die neue Leadsängerin. Ihr Vortrag wird durch Ryos beißende Screams mehr unterstützt, als gekontert.
Ein ähnlicher Eindruck ergibt sich instrumentell. Die Synths spielen nun entgültig mit den Gitarren auf gleichberechtigter Ebene, übernehmen sogar immer wieder ganz ungeniert die Führung.
Über lange Passagen des Albums ergibt sich letztlich gar der Eindruck ihrer Dominanz, obschon die Gitarren stets präsent sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Blood Stain Child aus Japan spielen eine Mischung aus Modern Metal, Melodic Death Metal und Dance/Trance. Das klingt für viele Leser jetzt bestimmt erst einmal abschreckend und furchtbar unpassend, aber es funkioniert tatsächlich ziemlich gut. Während einheimische Bands wie Deadlock diesen Stilmix höchstens zaghaft andeuten, zelebrieren Blood Stain Child ihn ausgiebig und völlig over the top, wie man es halt einfach von Japanern erwartet. Hier paaren sich Fear-Factory-artiges Stakkato-Gehämmer, Göteborg-Sound, Synthies, Techno-Beats, männliche Growls und weiblicher Klargesang. Die Refrains sind natürlich mit Ohrwurmcharakter ausgestattet und können, in diesem Fall ganz ohne abwertend gemeint zu sein, als poppig bezeichnet werden. Die Growls sind übrigens ganz klar in der Unterzahl, in erster Linie hört man die Stimme der griechischen Sängerin Sophia. Für den konservativen Metalfan ist "Epsilon" gar nichts, wer es aber gerne etwas abgedreht und im positiven Sinne trashig mag, sollte hier mal ein Ohr riskieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Kron am 5. September 2011
Format: Audio CD
wie die meisten japanischen bands so auch bsc ... stilgrenzen werden einfach gesprengt, was ich persönlich zum teil für eine sehr angenehme erscheinung halte ...
die eventuell so abschreckenden worte "dance" und/oder "trance" sollte man einfach vergessen.
natürlich gibt es mit dedicated to violator und electricity songs, die für metalfans eventuell schwer zu verdauen sind. aber ansonsten halten sich die einflüsse aus diesem bereich der musik doch relativ bedeckt.
was mir gefällt ist die sehr gute gitarrenarbeit von ryo und g.s.r. sowie die mörderischen vocals vom bassisten ryo ... ich weiß nicht aus welchen tiefen er die so mühelos heraufbeschwört.
musikalisch halte ich vergleiche mit fear factory für völlig irreführend. ich würde einige passagen deutlich dem melodic (death)metalcore zuordnen. im allgemeinen geben sich in einem homogen wirkenden album wohl dosierte härte und schnelligkeit mit etwas ruhigeren passagen (sai-ka-no) die hand.
es wäre schade die band zu ignorieren.
experimentierfreude wie es bsc an den hörer bringen, darf hier gerne mit einem probehören belohnt werden.
abschließend: 4 sterne, weil ich gerne mehr abwechslung im vokalischen bereich gesehen hätte, sängerin sophia dominiert weitesgehend. das ist aber nur meine persönliche vorliebe für ryoŽs gesang.
hört euch das album einfach mal kurz an ... testen tut ja nicht weh.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mehr technisch als Mozaiq... schön im Auto zu genießen. Für Freunde der etwas härteren Gangart. Man glaubt kaum das die band aus Japan kommt. Eine Mixtur aus In Flames und Hardcore Techno Beats.
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