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Epitaph [Vinyl LP]
 
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Epitaph [Vinyl LP]

Necrophagist Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (6. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Relapse Rec. (SPV)
  • ASIN: B0002JP2B6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729.783 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Stabwound
2. The Stillborn One
3. Ignominious & Pale
4. Diminished To Be
5. Epitaph
6. Only Ash Remains
7. Seven
8. Symbiotic In Theory

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oh mein Gott! 20. August 2007
Format:Audio CD
Wahnsinn! Seit ich diese Scheibe habe kreisen lauter Ohrwürmer in meinem Kopf.
"Oh mein Gott", dachte ich mir, als ich sie zum ersten mal gehört habe. Und genau diese Reaktion kommt auch von Jedem, der seitdem mit meinem Auto mitgefahren ist, und diese Band gehört hat.

Was soll man zu dieser Musik sagen?
Das sind keine Menschen! Dieses technische Level blieb bis jetzt unangetastet. Ein minutenlange Highspeed - Solo nach dem Anderen.
Was Necrophagist als normales Strophenriff verwenden kriegen Andere nicht mal als Solo hin.
Die Songs stecken voll von Leads, extrem komplizierten Pausen, und 3/4 Takten, 7/16 Takten, 9/8, und was weiß ich noch...

Ich höre seit vielen Jahren Death Metal, aber ich habe noch nie vorher eine Band gehört, welche diese Perfektion erreicht.
Sie können diese Musik tatsächlich Live genauso spielen wie man sie auf der Platte hört!
Für alle Musiker ist dies die ultimative Herausforderung! Ich spiele selbst seit einigen Jahren Gitarre, und habe schon viel hingekriegt, aber als ich die Noten vom Epitaph Album sah dachte ich die woll'n mich verschaukeln...

Es ist eine CD die man sich immer wieder anhört. Sie wird mit jedem Mal besser,und irgendwann lassen einen die Melodien und Grooves nicht mehr los. Ich hatte sie zuerst gebrannt, hab sie mir dann aber Original gekauft. Diese CD ist Pflichtprogramm für alle Death Metaller!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kwichybo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Hochgeehrte Death Metal-Gemeinde !!!
Ihr seid der festen Überzeugung, die Könige des technischen Todesbleis seien nach wie vor Bands wie CANNIBAL CORPSE und MORBID ANGEL ? Dann solltet bzw. müsst ihr euch unbedingt das 2. Album der deutschen NECROPHAGIST anhören. Denn „Epitaph“ führt eure Vermutung zu 100% ad absurdum. Die 32:58 Minuten dieses perfekten Ober-Knallers beweisen nämlich, dass die unumstrittenen Führer dieses Genres zweifelsfrei im eigenen Lande zu finden sind.
Nachdem es sich bei NECROPHAGIST ehemals nur um eine One-man-Projekt handelte (Multitalent Muhammed Suizmen hatte auf dem Vorgänger „Onset to putrefaction“ alle Instrumente selbst eingespielt!) hat sich daraus mittlerweile eine 4-köpfige Band entwickelt. Ein Quartett, das musikalisch soooooo genial aufeinander eingespielt ist, dass man „Weltklasse“-Vergleiche längst nicht mehr scheuen muss. Ohne Untertreibung, NECROPHAGIST leisten auf ihren Instrumenten wirklich unglaubliches. Die 8 Songs sind dermaßen hochklassig, vertrackt, verspielt, pfeilschnell...und doch gleichzeitig einprägsam, dass dem Zuhörer sprichwörtlich die Spucke wegbleibt. Allein was Bandleader Suizmen für Melodien, Soli, Harmonien und sonstige Gitarren-Kabinettstückchen aus seinem Handgelenk schüttelt, bekommt man sonst nur von genialen Guitar-Wizards wie Yngwie Malmsteen, Steve Vai oder John Petrucci zu hören. Man ist wirklich geneigt, aufs Bandphoto zu schauen, um sich zu vergewissern, dass jeder der Musiker auch tatsächlich NUR zwei Arme mit je 5 Fingern hat. Und wer dann auch noch die Dreistigkeit – oder sollte ich besser sagen Genialität – besitzt, ins irrwitzige Soundinferno klassische Zitate von Beethoven/Prokofjev mit einfließen zu lassen, hat sich den musikalischen Götter-Status wirklich verdient.
Der berühmte Slogan „All killers – no fillers“ trifft bei dieser Scheibe wirklich zu. Und wer sich nach der (verhältnismäßig kurzen) Spielzeit nicht fühlt, wie nach der fünften Jumbo-Tasse Espresso, hat definitiv nicht zugehört. Ein Pflichtkauf für all diejenigen, die der Meinung sind, Death Metal-Meilensteine wie „The bleeding“ , „Symbolic“ oder „Altars of madness“ seien heutzutage nicht mehr möglich.
Das technisch beste Death Metal-Geschoss der letzten 5 Jahre !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewaltig! 26. August 2007
Format:Audio CD
Mit Epitaph haben Necrophagist wahrlich ein technisches Meisterwerk veröffentlicht! Vertracktes Riffing, ungewöhnliche(besser gesagt eher ungebräuchliche) Metren, Taktwechsel, Breaks und ein Drumming, bei dessen schierer Brillianz so machem Schlagzeuger die eine oder andere Träne über die Wangen laufen könnte.
Dazu kommt noch der etwas eigenwillige, dennoch spannende Songaufbau, der dieses Werk zu etwas Herausragendem macht und machmal zu fast verwirrenden Momenten in der Musik führt (nicht negativ gemeint). Was bei der unglaublichen Dichte der Songs eigentlich nur notwendig wäre, nämlich eine saubere, klare Produktion, wurde hier ebenso meisterlich gefertigt.
Angemessen wären hier fünf Punkte , doch das letzte Qäntchen Qualität, und zwar in Form von Songlängen, fehlt noch.
Epitaph wäre vielleicht das technische Deathmetalwerk der letzten fünf Jahre geworden (man wusste ja nicht was noch kommen würde), hätten Golem nicht im darauf folgendem Jahr das noch herausforderndere, bessere Album "Dreamweaver" rausgebracht.
Empfehlt werden kann beides, nur geht Necrophagists Album etwas leichter ins Ohr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Technischer Death Metal allererster Güte
Bei Necrophagist handelt es sich um Virtuosen an den jeweiligen Instrumenten. Die vier Herren zelebrieren herrliches Geknüppel mit einer Präzision die seinesgleichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von Resing, Thorsten
ALTER SCHWEDE!!
Warum kann man nicht 10 Sterne geben?!?!
Jeder der das nicht hat, sofort kaufen!!!!
TECHNIK, und MELODIE würd ich auch sagen!!
HAMMER-KRASS
Veröffentlicht am 3. August 2008 von P. Freydl
Fassungslos...
is das geil...ihc bin immer noch komplett perplex..So wahnwitzige Frickelpassagen und ein Schlagzeuger der nciht einen einfahcen Beat speilen kann oder wil, derbe geile Riffs ud... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2007 von Rene Faupl
Das "Reign in Blood" des technischen Death Metals !!!
Hochgeehrte Death Metal-Gemeinde !!!
Ihr seid der festen Überzeugung, die Könige des technischen Todesbleis seien nach wie vor Bands wie CANNIBAL CORPSE und MORBID... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2005 von kwichybo
unglaublich
Die totale Abfahrt! Jedes einzelne Riff würde von anderen Bands sofort als Soloteil genommen werden und zwar egal, ob als Gitarren-, Bass- oder Schlagzeugsolo. Lesen Sie weiter...
Am 2. Oktober 2005 veröffentlicht
Technischer Death Metal par excellence...
...mehr gibt es zum Debutalbum Epitaph eigentlich nicht zu sagen. Das Quartett um Sänger/Gitarrist Muhammed Suicmez orientiert sich nicht zuletzt an den Werken des Death Metal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2005 von P. Rauf
Technisch perfekt aber der Funke springt nicht über
Diese CD bietet technisch gesehen das Feinste was Deathmetal zu bieten hat, welches vor Allem die Gitarrenarbeit ausmacht. Lesen Sie weiter...
Am 11. November 2004 veröffentlicht
Der beste Deathmetal zur Zeit!
Mit Epitaph bringt Necrophagist eine CD auf dem Markt, die für die Band aus Deutschland sicher der Sprung ganz nach oben sein wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2004 von Earion Schattenlauf
guter verspielter Deathmetal aus Germany
Necrophagist kannte ich damals von einem Song her aus Demozeiten...aber was hier Necrophagist verzapfen ist pure Verneigung an all diejenigen die wissen wie man guten technischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2004 von "fleshblade"
What a shame - such potential - all wasted
I've just listened to 'Epitaph' and I must say, I'm completely disappointed. Being a great fan of 'Onset Of Putrefaction' (I love 'Fermented Offal Discharge' and 'Mutilate The... Lesen Sie weiter...
Am 23. September 2004 veröffentlicht
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