Pressestimmen
Mit dem illustrierten Wörterbuch wollen die Autoren betroffene Kinder, Jugendliche und weitere Interessierte anregen, sich mit der Problematik Epilepsie auseinanderzusetzen und sie besser zu verstehen. Auf 89 Textseiten sind Begriffe im Zusammenhang mit Epilepsie lexikalisch aufgelistet. Die Begriffe werden mit kurzem Text erklärt und vereinzelt durch Abbildungen ergänzt. Die Erklärungen sind für Kinder und Jugendliche leicht lesbar und gut verständlich. Trotz knapper, aber doch präziser Formulierung erhalten die Leserinnen und Leser einen angemessenen und recht umfassenden Überblick über alle Aspekte der Epilepsie mit ihren verschiedenen Grundlagen, Manifestationsformen, diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie sozialen Konsequenzen. Sympathisch ist, wie für Kinder und Jugendliche anregend .gezeigt wird, dass sie mit ihrer Krankheit nicht alleine sind und sich mit manch historischer Grösse in guter Gesellschaft wissen. Hilfreich für die jungen Leser sind einzelne Tips für Alltag und Schule. Ermutigend sind die Hinweise, was doch alles erlaubt ist, für eine altersgemässe gute Lebensqualität und Entwicklung trotz einzelner Vorsichtsmassnahmen. Mit der originellen Art das komplexe Gebiet der Epilepsien in Form eines kleinen Lexikons für Kinder und Jugendliche in ansprechender Form kurz und verständlich darzustellen, füllen die Autoren eine Lücke. Das kleine Büchlein ist nicht nur für das in erster Linie angesprochene Zielpublikum empfehlenswert. Auch für andere Leserinnen und Leser, die lange Texte abschrecken, sind die prägnanten Stichworterklärungen ein-ladend. Deshalb ist das Wörterbuch einem weiteren Leserkreis zu empfehlen, vor allem Therapeutinnen, Heilpädagoginnen und Lehrpersonen, die mit dem Thema wenig vertraut sind. Die Darstellung, wie epileptologische Begriffe und Fragen für Kinder und Jugendliche erklärt und beantwortet werden können, ist für das ärztliche Gespräch mit jungen Patienten hilfreich. Als Ergänzungen für eine weitere Auflage wären vorzuschlagen: ausführlichere Tabelle der Medikamente, evtl. mit Hinweisen auf mögliche, selten vorkommende, aber zu beachtende Nebenwirkungen. Erklären der Stichworte: Fahrrad fahren, Militärdiensttauglichkeit, Versicherung. Bildlegenden. (M, Kaufmann, Basel) (Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 158: 7/2007, S. 347)
Dr. Günter Krämer, medizinischer Direktor des Epilepsie-Zentrums Zürich, und Dr. Richard Appelton, englischer Kinderneurologe, sind zwei führende Spezialisten auf dem Gebiet der Epileptologie. Die Autoren haben einen Leitfaden für Kinder und Jugendliche entwickelt, der neben medizinischen Fragen auch die Alltagssorgen, Fragen und Wünsche der Betroffenen anspricht. Das Epilepsie-Wörterbuch ist alphabetisch aufgebaut, viele anschauliche Abbildungen helfen den jungen Betroffenen, sich unter einem Begriff leichter etwas vorstellen zu können. Auf sehr informative Weise und in einer für Kinder verständlichen Sprache vermitteln die beiden Autoren einen tiefen Einblick in diese Thematik. Das Buch liefert sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Eltern bzw. Betreuern/ Lehrern viel Wissenswertes, Interessantes und Hilfreiches über die Erkrankung Epilepsie. (Doris Witting-Moßner, Nürnberg) (epikurier 1/2007)
epikurier, April, Heft 1, 2007
Dr. Günter Krämer, medizinischer Direktor des Epilepsie-Zentrums Zürich, und Dr. Richard Appelton, englischer Kinderneurologe, sind zwei führende Spezialisten auf dem Gebiet der Epileptologie. Die Autoren haben einen Leitfaden für Kinder und Jugendliche entwickelt, der neben medizinischen Fragen auch die Alltagssorgen, Fragen und Wünsche der Betroffenen anspricht. Das Epilepsiewörterbuch ist alphabetisch aufgebaut, viele anschauliche Abbildungen helfen den jungen Betroffenen, sich unter einem Begriff leichter etwas vorstellen zu können. Auf sehr informative Weise und in einer für Kinder verständlichen Sprache vermitteln die beiden Autoren einen tiefen Einblick in diese Thematik. Das Buch liefert sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Eltern bzw. Betreuern/Lehrern viel Wissenswertes, Interessantes und Hilfreiches über die Erkrankung Epilepsie. (Doris Wittig-Moßner, Nürnberg)