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Epidemic Of Violence [Explicit]
 
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Epidemic Of Violence [Explicit]

15. Dezember 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Dezember 2006
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2006
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2006 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:46
  • Genres:
  • ASIN: B0034UP9HC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.650 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Albinus auf 27. April 2013
Format: Audio CD
Als ich mir dieses Monster vor sicher 20 Jahren als Vinyl geschnappt habe, war die Death-Metal-Welle bereits über die Szene geschwappt. Zahllose Bands drohten mangels Originalität unterzugehen. Eine dieser Bands waren zuerst Demolition Hammer, die mit einem guten aber nicht als Alltime-classic zu bezeichnenden Debut irgendwo zwischen Death und Thrash pendelten. "Epidemic of violence" machte alles anders. Die Amis entschieden sich für den Thrash, wechselten das Studio (weg vom Morrissound - Ihre beste Entscheidung!) und schossen im März 1992 also diesen Torpedo auf die siechende und damals schon gesättigte (Thrash)-Metal-Szene ab. Was für ein Einschlag!

8 Songs + Instrumental, gut 40 Minuten, großartiges Cover (oldschool!) - dies die Rahmenbedingungen. Inhalt: überwiegend schneller Thrash Metal, aggressives Riffing, druckvolle, trockene aber messerscharfe Produktion, eine unglaubliche Doublebass von Drummer Vinnie Daze, herausgeschriene Vokills, und hervorragendes Songwriting. Was sich jetzt ein wenig lieblos heruntergetippt anhört, offenbart sich beim Hören der Scheibe als absolutes Thrash-Vergnügen und ja: kann als perfekte Thrash Platte gesehen werden.

Meine persönliche Einordnung der Wichtigkeit dieser Scheibe mag zwar großspurig klingen, darf aber als Würdigung der leistung dieser Band gesehen werden. Also: Ich behaupte, dass "Epidemic of Violence" aufgrund ihrer o.g. Eigenschaften den Höhepunkt des Thrash Metal darstellt. In Sachen Brutalität des Songwritings gepaart mit dieser Produktion können es höchstens Dark Angel mit Demolition Hammer aufnehmen. Thrash Metal, roh, blutig, hart, schnell.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milroy auf 1. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War das Debüt Album "Tortured existence" noch ein Thrash/Death MetalMix, entschied sich die Band auf ihrem 2. Album für den Thrash Metal. gar nicht so unklug, denn 1. sind die Songs absolute Thrash Granaten, 2. war der Death Metal Markt Anfang der 90er total überladen.
Demolition Hammer blieben leider weitgehend unbekannt in der Szene, aber die CD's gibt es ja immernoch, also wieder gut machen und kaufen!! Es lohnt sich. Für mich ne Mischung aus Sepultura, Slayer, Exhorder und Exodus.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Klesper auf 1. September 2011
Format: Audio CD
DM hatten ein Problem, nie aus dem Schatten herauszutreten, obwohl völlig zu unrecht. Das Debutalbum überrollte uns schon mit einer Hammerproduktion von Scott Burns. Der hier vorliegende zweite Longplayer ist nicht mehr so roh sondern fiel ausgefeilter. Ordentlich Doublebass und ein Riffgewitter par exellance, nette Soli. Viele Deathmetalfans würden auch Gefallen finden. Bei den vocals denkt man kurz Mille von Kreator keift da,
Schade das nach dem ebenfalls geilen, aber eher panteraorientierten Time Bomb Schluß war. Vielleicht lag das Problem daran, das DM nicht so eigenständig Klang sondern das man viele andere Bands raushört. Nichts destotrotz empfehle ich neueren Käufern für kleines Geld die Anthology mit allen 3 CDs. Sonst verpaßt man drei Küppelalben, wobei man ordentlich bangen kann. als Einzelbewertung ist bei Epidemic of violence der Titel Programm, In einer Liga mit Pleasure to kill und Beneath the remains und Malevolent Creations Debutalbum (eher Trashlastig)
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