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5.0 von 5 Sternen
"Pain has a face..., 2. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Epic-the Poetry of War (Audio CD)
„...Allow me to show it to you." Was für eine treffende Ansage um ein Album der Kanadier Kataklysm zu eröffnen! Die Band wurde 1991 in Kanada gegründet und spielte brutalen Grindcore. Sie bezeichneten sich selbst als die brutalste Band des Planeten was man der Band auch gerne glaubt wenn man sich ihre alten Werke zu Gemüte führt. Da wird wirklich alles was bei drei nicht am Baum ist umgeknüppelt. 2000 kam es aber dann mit dem Album The Prophecy (Stigmata of the Imaculate) zu einer Wandlung der Band. Kataklysm befreiten sich aus der musikalischen Sackgasse des brutalen Grinds und begannen damit Melodien in ihren ultra-brutalen Sound den sie selbst als Northern Hyperblast bezeichnen zu integrieren. Was auf The Prophecy langsam begann setzte die Band dann 2001 mit der genialen Epic fort. Außerdem feierte die Band mit der Scheibe ihr 10-jähries Bestehen. Gleich der Opener Il Diavolo in me zeigt eindrucksvoll wie Kataklysm zu Werke gehen. Gleich zu Beginn brettert das Schlagzeug voll auf die zwölf dass Fans des extremen Death Metals ihre pure Freude haben werden aber dennoch gelingt es dem Gitarristen eine Menge Melodien in die Riffs einfließen zu lassen. Es gibt auch etwas langsamere Passagen in denen der Groove regiert was diesen Kracher perfekt abrundet. Auch die nächsten Stücke schlagen in diese Kerbe. Bei Shivers of New World gibt es besonders viele Melodien die stark an den typischen Göteburg-Sound erinnern. Auch bei Manipulator of Souls setzt die Band stark auf melodischen Death Metal. Das Stück entpuppt sich außerdem als kleine Hymne. Bei Wounds gehen Kataklysm dann erstmals verhältnismäßig langsam zu Werke was dem Stück eine sehr düstere Atmosphäre verleiht. Sehr düster kommt auch das abschließende When Time Stands Still daher. Die düstere und bedrohliche Atmosphäre dieses Krachers verschlingt einem förmlich. Fazit: Dieses großartige Album ist eigentlich jedem Fan von brutalem aber auch melodischen Death Metal zu empfehlen. Zwar muss man sich etwas reinhören um die tollen Melodiebögen zu durchschauen aber dafür wird das Album auch nicht so schnell langweilig. Definitiv eine Scheibe die aus dem mittlerweile riesigen Kessel an Death Metal wie ein Wolkenkratzer emporsteht. Unglaublich wie toll die Kanadier Melodien über die brutalen Blast-Beats legen!
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5.0 von 5 Sternen
Noch eine Steigerung, 17. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Epic-the Poetry of War (Audio CD)
Nach der "Prophecy" haben Kataklysm noch eins drauf gelegt und nun wohl jeden überzeugt. Spätestens weil deren neue Hymne "I Manipulate Your Soul" mit drauf ist. Nach "The Awakener" der Kataklysm Hammer schlecht hin. Die Scheibe ist wie "Prophecy" sehr abwechslungsreich und zeigt Kataklysm von allen ihren Seiten. Sei es schnell, langsam, groovig, melodisch. Was auch immer. Ein muss für Jeden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Melodischer Northern Hyperblast, 27. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Epic-the Poetry of War (Audio CD)
Entspannter klingt die neue Scheibe von Kataklysm im Gegensatz zu den ersten Alben. Mehr und mehr umrahmen wahre Melodien das kanadische Geholze, was ja schon im Vorgängeralbum angedeutet wurde. Sicherlich ist die Scheibe ultrahart, jedoch eingängiger. Eigentlich bilden die Melodien und das Gestampfe eine sehr gute Symbiose und können damit gefallen, nur fehlt mir das chaotische Element der Anfangstage, was den Kritikern immer ein Übel war.Dennoch eine sehr gute Scheibe im Grind/Death Bereich mit erhabenem Drumming, respektablem Grunzgekreische und starken Gitarren. Auf jeden Fall killen die Songs "Il Diavlo in me", "Era of the merciless", "As the glorious weep", genial!
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