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Epic (Englisch) Broschiert – 1. Juni 2008

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 366 Seiten
  • Verlag: Perfection Learning (1. Juni 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1606861654
  • ISBN-13: 978-1606861653
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 10,9 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 461.495 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Erik lebt mit seinen Eltern auf Neuerde. Das Leben auf diesem unwirtlichen Planeten ist hart. Viele schuften in den Salzfeldern oder in der Landwirtschaft, ohne je auf einen grünen Zweig zu kommen. Das liegt auch daran, dass die Menschen auf Neuerde jede freie Minute damit verbringen, “Epic” zu spielen. Und was immer sie in dieser virtuellen Welt gewinnen oder verlieren: Es bestimmt darüber, was sie in der realen Welt bekommen und wer sie sind. Und das betrifft nicht nur Geld, sondern auch Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsaussichten -- und vor allem Macht.

Ursprünglich diente “Epic” dazu, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Doch mittlerweile ist es viel mehr geworden. Und die Spieler des Zentralen Lenkungskomitees haben so große Reichtümer, so unbezwingbare Zauber und magische Fähigkeiten in “Epic” angesammelt, dass sie immer gewinnen. Doch dann findet Erik, dessen Vater verbannt wurde, einen neuen Zugang zu dem Spiel. Und mit einem Mal haben er und seine Freunde die Mittel in der Hand, die Welt zu verändern. Die virtuelle, aber auch die reale ...

Der erste Roman von Conor Kostick, dem irischen Erfinder des ersten interaktiven Fantasy-Rollenspiels, trifft einen Nerv unserer Zeit. Denn die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt verschwimmen zusehends, und der Zusammenhang zwischen gewalttätigen Computerspielen und realer Gewalt ist ein großes Thema in der öffentlichen Diskussion. Aber erst einmal und vor allem ist Kosticks Geschichte ein richtiger “Pageturner”: Hat man einmal angefangen zu lesen, kann man ihn kaum mehr aus der Hand legen. Und das gilt für alle Fans packender Geschichten -- egal wie alt sie sind. --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

The action is nonstop, and the story flows seamlessly...A surefire winner. ùBooklist, starred review

A captivating page-turner. ùSchool Library Journal, starred review -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Heintz am 13. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Welt, die sich um ein einziges, riesiges Computerspiel dreht - das ist Epic.

Eine Gruppe Jugendlicher, die gegen die Intrigen der Regierung und des Spiels antritt – das ist die Geschichte.

Epic ist ein unglaublich spannender Roman, der sich die Welt des virtuellen Rollenspiels zum Thema gemacht hat. Der Autor erfindet nach allen Regeln der Kunst ein Spiel, wie es sich jeder Rollenspiel-Fan wünscht und wie es Leser, die noch nichts von Rollenspielen gehört haben, begeistert. Durch die Verknüpfung der realen Welt Neuerde und dem Spiel Epic, das diese beherrscht, schafft der Autor eine so noch nie da gewesene Geschichte, die durch immer neue abenteuerliche Gänsehaut-Momente und Stellen, in denen die jugendlichen Hauptdarsteller Werte wie Freundschaft, Ehre, Solidarität und Liebe entdecken, nie langweilig wird.

Alles in allem ist Epic eine hochinteressante Geschichte, die jung und auch alt gleichermaßen begeistert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Puzzleman am 15. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab mir dieses Buch gekauft, weil ich die Idee interessant fande. Man findet schnell Einstieg in das Buch und es liest sich prima.

Der Gedanke, das das reale Leben durch die Geschicke in einem Computerspiel gesteuert und entschieden wird ist interessant.

Manchmal fehlt es ein wenig an genaueren Erzählungen. Als der Hauptprotagonist seine neue Spielerfigur anlegt wird nur kurz erzählt, wie er damit in der virtuellen Welt zurecht kommt. Wenig später ist er bereits erfolgreich in Qualifikationsturnieren. Da fehlt mir als Computerspieler einfach ein wenig Rollenspieldetail.

Ansonsten werden durchaus auch die negativen Aspekte dieser 'Politik' deutlich.

Als Thriller würde ich es nicht beschreiben, aber als sehr interessanten Roman, der sich sehr spannend ließt. (Es ist fast wie im Rollenspiel, man will ständig wissen, wies weitergeht).

Ich geb nur 4 Sterne, wegen dem fehlenden Detail. Ansonsten sehr interessantes Gedankenspiel für alle, die schonmal Online-Rollenspiele gespielt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian am 19. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
das Buch spielt halb auf einem erdenähnlichen Planten und halb in eimem Computerspiel. Die Bewohner des Planeten bekommen Ihre zum Leben notwenigen Güter und Ihre Arbeit zugewiesen je nach dem wie erfolgreich sie im Computerspiel Epic sind.

Als eine kleine Gruppe junger Leute in dem Spiel Epic einen sensationellen Erfolg landen ist die Weltordnung auch in der realen Welt bedroht. Die Herrschenden schrecken nun auch nicht vor Mord in beiden Welten zurück.

Die Story hört sich vieleicht etwas kompiziert an aber sie fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.

Die Geschichte ist so spannend das ich ohne Schlaf zur Arbeit gehen musste weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Für alle die sich für dieses Genere interessieren ist das Buch ein Pflicht kauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Wolf am 26. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Klasse geniales Buch

Dieses Buch hat alles alles was einfach ein super Buch braucht: Spannung,Action ein bisschen Romantik alles ist in diesen Seiten enthalten. Man kann sich in dieses Buch richtig hineinversetzen und spielt als Beobachter in "Epic" mit. Man denkt man klingt sich selbst in dieses Spiel Epic ein mit Eric und seinen Freunden einfach nur klasse super umbedingt kaufen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry am 8. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Roman voller Spannung und Abenteuer!

Erik und seine Freunde lehnen sich gegen das unmenschliche System von Neuerde auf und setzen dabei alles auf eine Karte. Doch ihre schlimmsten Gegner sind nicht die schrecklichen Fabelwesen aus dem Spiel, es ist der verschwörerische Kreis der Spieler des Zentralen Lenkungskomitees, der seine Macht auf jeden Fall behalten will.

Dabei vereint das Buch die Spannung und Action eines PC-Spiels mit der Vielschichtigkeit eines Romans, enthält es z.B. doch auch Elemente einer futuristischen Gesellschaftskritik. Somit ist Epic nicht nur für PC-Fans ein tolles Buch, sondern für alle, die packende Pageturner mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liseuse am 25. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mein Sohn (11 Jahre) ist eine ausgesprochene Leseratte und verschlingt am liebsten Fantasy-Geschichten - u.a. alle Harry Potter, Eragon und Bartimäus sowie die Marsprojekt-Bände, was ihm alles gut gefallen hat, aber dieses hier kann damit locker mithalten! Cmputerspiel-begeisterte Kids (welches Kind ist das heutzutage nicht?) können sich sehr gut in die Handlung eindenken. Die Story ist spannend und gut geschrieben. Meinem Sohn fiel es schwer, das Buch wieder wegzulegen bevor er es fertig gelesen hatte. Für Fantasy-Fans ein sehr tolles Buch!
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Format: Taschenbuch
Ich bin an Conor Kosticks "Epic" sehr neutral rangegangen. Ich habe einfach abgewartet, ob das Buch mich fesselt, und das hat es auch gleich ab dem ersten Kapitel getan. Im Verlauf der Story gab es allerdings doch einige Punkte, die ich mir anders gewünscht hätte.

Zum Inhalt:
Zu einer Welt namens New Earth brachten die ankommenden Kolonisten einst auf ihrem Raumschiff ein Mittel mit, sich die Zeit zu vertreiben: das Rollenspiel Epic. Sie wünschten sich eine Gesellschaft ohne Krieg und Gewalt, und sie haben irgendwie vergessen, dass Epic einst nur ein Spiel war. Nun hat jeder Haushalt eine Art Computer, und alle Menschen auf jener Welt spielen Epic. Ein Zentralkomitee regiert New Earth und ihm gehören große Reichtümer ingame sowie die besten Charaktere. Normales Volk muss ewig stupide Aufgaben erfüllen (wie in heutigen Rollenspielen, um zu leveln oder Geld zu bekommen - töte x Wesen der Sorte y etc.), um einige Pennys der Spielwährung zu bekommen, mit denen sich wiederum reale Geldwerte einkaufen lassen.
Es ist eine Welt, die äußerlich aka im Realen zerfällt. Bauernhöfe und Schulen brauchen minimalste Technik, der Zahnarzt besucht kleine Siedlungen nur alle paar Jahre etc. - aber es gibt eine Art Plansoll, das real erfüllt werden muss. Eriks Eltern schaffen es nicht, und dadurch stellt seine Mutter sich aus der Not heraus im Spiel einem Charakter des Zentralkomitees und verliert in der Spielarena (nur virtuell sind Kämpfe aka Gewalt erlaubt) gegen ihn. Die Familie wird als Folge dessen umziehen müssen und ihr Heim verlieren.
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