Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Text der digitalen Enzyklopädie des Nationalsozialismus basiert auf der dritten Druckauflage des dreibändigen Standardwerks und ist -- wie alle Bände der Digitalen Bibliothek -- auch mit einer Seitenkonkordanz versehen. Die Qualität des Lexikons selbst steht längst außer Frage. Zweifellos eine Enzyklopädie, die es seinem Titel nach ja auch sein will, ist es zugleich ein profundes Handbuch, in dem der Nationalsozialismus, seine Ideologie und seine Institutionen in zum Teil brillanten Essays aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden.
Die digitale Ausgabe ist eine überaus begrüßenswerte Ergänzung, macht aber -- anders vielleicht als bei reinen Quellensammlungen wie den oben erwähnten -- das gedruckte Werk nicht überflüssig. Gleichwohl wird man sich, einmal an die digitale Funktionalität gewöhnt, auch bei der Lektüre der Druckausgabe hier und da einen Hyperlink wünschen. Auch die Markierungs- und Notizfunktionen sind hervorragende Instrumente für die Arbeit mit dem Werk. Hemmungen, einzelne Textpassagen zu markieren und mit Anmerkungen zu versehen, wie sie mancher beim Umgang mit Büchern hat, erübrigen sich hier. Und solche Anmerkungen sind außerdem systematisch zu verwalten und auszuwerten. Insgesamt ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann in der Digitalen Bibliothek die ersten Originalausgaben erscheinen, die man dann aber hoffentlich auch noch in einer gedruckten (Lizenz-)Ausgabe erhalten kann. --Andreas Vierecke
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Text der digitalen Enzyklopädie des Nationalsozialismus basiert auf der dritten Druckauflage des dreibändigen Standardwerks und ist -- wie alle Bände der Digitalen Bibliothek -- auch mit einer Seitenkonkordanz versehen. Die Qualität des Lexikons selbst steht längst außer Frage. Zweifellos eine Enzyklopädie, die es seinem Titel nach ja auch sein will, ist es zugleich ein profundes Handbuch, in dem der Nationalsozialismus, seine Ideologie und seine Institutionen in zum Teil brillanten Essays aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden.
Die digitale Ausgabe ist eine überaus begrüßenswerte Ergänzung, macht aber -- anders vielleicht als bei reinen Quellensammlungen wie den oben erwähnten -- das gedruckte Werk nicht überflüssig. Gleichwohl wird man sich, einmal an die digitale Funktionalität gewöhnt, auch bei der Lektüre der Druckausgabe hier und da einen Hyperlink wünschen. Auch die Markierungs- und Notizfunktionen sind hervorragende Instrumente für die Arbeit mit dem Werk. Hemmungen, einzelne Textpassagen zu markieren und mit Anmerkungen zu versehen, wie sie mancher beim Umgang mit Büchern hat, erübrigen sich hier. Und solche Anmerkungen sind außerdem systematisch zu verwalten und auszuwerten. Insgesamt ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann in der Digitalen Bibliothek die ersten Originalausgaben erscheinen, die man dann aber hoffentlich auch noch in einer gedruckten (Lizenz-)Ausgabe erhalten kann. --Andreas Vierecke
Produktbeschreibung des Herstellers
Systemvoraussetzungen:
PC 486, Windows 3.11/95/98/NT, 8 MB RAM (16 MB empfohlen), Grafikkarte mit 256 Farben.
PC-Magazin Ausgabe 12/99
PC-Magazin Ausgabe 12/99 Ein Eldorado für Historiker (...) Die CD glänzt mit einem Handbuch mit essayistischen Darstellungen und über 1.000 Kurzbiographien.
Computer Bild Ausgabe 1/2000
Klappentext
Inhaltsverzeichnis
26 ausführliche Artikel auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand bieten eine Gesamtdarstellung des Nationalsozialismus in allen Aspekten einschließlich Quellenlage.
Teil II - Lexikon
Ca. 1000 Einzelstichwörter geben einen systematischen Überblick über die Fakten und Daten, Namen, Begriffe, Ereignisse, Institutionen und Organisationen
Teil III - Personenregister
Die Einträge sind mit Angaben zu Lebensdaten und Funktionen versehen und ergänzen die Sachinformation.
Mit zahlreichen Abbildungen, Karten und Grafiken